Berlin Muse – Berlin Paintings by Rudolf Stüssi

Berlin Muse – Berlin Paintings by
Rudolf Stüssi

 

28. April – 11. September 2016

Am Donnerstag, dem 28. April, 2016, um 17 Uhr eröffnete die Ausstellung Berliner Bilder vom kanadisch-schweizerischen Maler Rudolf Stüssi unter dem Namen ‚Berlin Muse‘ im Theater im Palais am Festungsgraben, Unter den Linden.

Die Schwerpunkte der Ausstellung sind die Kulturstätten und Statuen Berlins, von Clärchens Ballhaus Spiegelsalon zum Stadttheater, vom Theater des Westens zum Bodemuseum, Alles in der eigenartig verzehrten 5. Perspektive, die dem Künstler einen internationalen Ruf verschaffen hat. Etwa dreißig Öl- und Acrylbilder und Plakate sind in den gesamten Räumlichkeiten des Theater im Palais zu sehen.

Rudolf Stüssi ist nicht nur in Berlin ein bekannter Künstler. Seine preisgekrönten Bilder finden seit über 23 Jahren international große Beachtung und werden in Berlin hauptsächlich in der Galerie Taube an der Pariserstrasse in Wilmersdorf präsentiert. Der in der Schweiz, Kanada, und gelegentlich Berlin wohnhafte Künstler ist Mitglied des Künstlersonderbunds zu Deutschland, aber auch von Visarte in der Schweiz und der Royal Canadian Academy of the Arts in Kanada. Ein ausführliches Buch über sein Schaffen, ‚Askew / Schräg‚, von Michaela Nolte, erschien 2014 beim Berliner nicolai Verlag.

Nebenbei arbeitete er lange im Trickfilm wo er mehrere Fernsehserien und einen Film künstlerisch leitete, illustrierte 3 Kinderbücher, führte 3 Jahre lang die kanadische Aquarellgesellschaft (CSPWC), leitete eine Kunstschule in Toronto, unterrichtete, und veröffentlichte Artikel über seine Arbeiten in Kunstzeitschriften.

Ein ausführlicher Katalog und ein Plakat erscheinen zu Berlin Muse.

 

Berlin Muse

Berlin Paintings by Rudolf Stüssi

  1. April – 11. September 2016

Theater im Palais, Unter den Linden

Werner -Viktor Toeffling –Stiftung

Berliner Maler und Bühnenbildner

 

On Thursday, April 28, 2016, at 5PM the Swiss-Canadian artist Rudolf Stussi  will open an exhibition of Berlin paintings titled ‚Berlin Muse‘ in the Theater im Palais am Festungsgraben, Unter den Linden, Berlin.

  The focus of ‚Berlin Muse‘ is on the cultural sites and the statues of Berlin, from Clärchens Ballhaus to the Stadttheater, from the Theater des Westens to the Bode Museum, all of it in the singularly distorted 5th perspective that has gained the artist an international reputation. Some thirty oils and acrylic paintings plus posters are on show.

  Rudolf Stussi is a known quantity in Berlin. He has been exhibiting his prize-winning paintings here for over 23 years with success, primarily in the Galerie Taube on Pariserstrasse in Wilmersdorf. Many articles have appeared in most Berlin newspapers and elsewhere (Switzerland, Canada, the USA, Austria, etc.). The artist, who lives in Switzerland, Canada, and  from time to time, in Berlin, is a member of the Künstlersonderbund of Germany, and also of the Royal Canadian Academy of the Arts, and Visarte in Switzerland. A comprehensive monograph on his work, ‚Askew / Schräg‘, text by Michaela Nolte, was published 2014 in Berlin by nicolai.

  Stussi worked for many years in the animation industry, mostly for Nelvana Ltd., where he art-directed several TV series and a feature film. He also served for 3 years as president of the Canadian Society of Painters in Watercolour (CSPWC), directed an art school in Toronto, taught, and published articles in art magazines.

  An extensive catalogue and a poster will accompany ‚Berlin Muse‘.

Jan Twardak – Graphites/Colore

Jan Twardak – Graphites/Colore

 Am 26. März, dem Abend der Voraufführung von JEKYLL & HYDE, feiern wir um 19 Uhr die Finissage der erfolgreichen Ausstellung von Jan Twardak in unserer Galerie. Die Bildwelten Twardaks entführen unsere Besucher seit September 2014 in scheinbar surreale Landschaften, die er auf seinen mikrofotografischen Expeditionen festhielt. 

Der Künstler wird persönlich anwesend sein.

„Mein „Abenteuer Fotografie“ begann, als ich 14 Jahre alt war. Meine Leidenschaft für das Fotografieren wurde durch eine Balgenkamera entfacht, eine Zenith Ihagee mit dem damaligen Negativformat von 6×9 cm, die man heute wohl nur noch in dem einen oder anderen Museum finden wird. Es sollte nicht meine letzte sein und mit den Erfahrungen, die ich an den unterschiedlichsten Fotoapparatmodellen sammelte, wuchsen auch meine Fertigkeiten. Die allerneusten Geräte und die modernsten Techniken habe ich während meiner Arbeit in der Design Akademie Berlin (DAB) kennengelernt, bei der ich 13 Jahre lang arbeitete. Die künstlerische Umgebung der DAB beeinflusste und vertiefte mein Interesse am Fotografieren, erlaubte es mir, meine eigene kreative Entwicklung zu nehmen und die Schönheit der Dinge durch das Objektiv zu betrachten.

Eine meiner Passionen ist die Mikrofotografie, die ich zum ersten Mal vor über 20 Jahren entdeckte. In unserer Natur kann man Strukturen und Formen finden, die in ihrer Vielfalt unvergleichbar sind. Die Verfahren der Lichtmikroskopie erlauben es uns, in dieses Universum einzutauchen und diese Vielfalt sichtbar zu machen. Vereinzelt treffe ich auf Motive, die durch ihre Ästhetik, ihre farbliche Intensität oder auch durch ihre auffällig stillvollen Proportionen begeistern.

Diese flüchtigen Momente versuche ich mit meiner Kamera einzufangen und zu verewigen, bevor die Chance, das gleiche Motiv erneut genauso zu fotografieren, für immer und unwiederbringlich verloren ist.“

Jan Twardak

Volker Ranisch - Kurt Schwitters - Auguste Bolte - 100 Jahre DADA

100 Jahre DADA: Auguste Bolte – Kurt Schwitters

Gastspiel mit Volker Ranisch

Eins sollten Sie wissen: Auguste Bolte wusste, was sie wollte. 10 Menschen gehen in genau einer und derselben Richtung. «Da muss was los sein», stellt Auguste Bolte messerscharf fest und beschliesst: Nichts wie hinterher! Und damit beginnt eine Verfolgungsjagd, die in ihrer verqueren Logik und Komik
ihresgleichen sucht.

Absurdes Theater? – Nicht absurder als das Leben selbst. Denn nicht weniger als das wirkliche Leben wird zu Auguste Boltes hoher Schule, zu ihrer Hochschule gewissermassen, auf welcher Frl. Bolte ihren Doktor machen wollte, den Doktor des Lebens, Dr. leb. sozusagen. Folgen Sie ihr auf der Jagd nach den vermeintlichen Sensationen des Lebens.

„Eine großartige Persiflage auf jede Art von Systemdenken. Auf absurd-witzige Weise wird in dadaistischer Manier vorgeführt, wie systemkonformes Verhalten auf einem Truppenübungsplatz enden kann.“

Kurt Schwitters gab seiner Kunst den programmatischen Titel „Merz“. Das Wort ist aus einer bei der Collage eingetretenen Fragmentarisierung des Wortes „Com-merz“ entstanden. Es signalisiert den Objet-trouvé-Charakter der „Merzkunst“. Schwitters musste als „entarteter“ Künstler das nationalsozialistische Deutschland verlassen. Seine Schriften kamen auf die Liste der zu verbrennenden sogenannten „undeutschen“ Bücher, seine Kunst wurde aus den Museen entfernt. Er starb 1948 im englischen Exil.

Am Anfang war die Maus

 Am Anfang war die Maus

Am Anfang war die Maus

 

Zum letzten Mal am 22. November 2016, 19.30 Uhr

Die Jubiläumsrevue:

25 Jahre große Inszenierungen auf kleiner Bühne im historischen und kulturellen Herzen Berlins. Und alles begann mit einer kleinen berlinischen Revue: ‚Hinterm Ofen sitzt ne Maus‘ – die auch nach 25 Jahren so beliebt ist, wie am ersten Tag. Feiern Sie mit uns und erleben Sie einen Abend mit den musikalischen Höhepunkten aus einem Vierteljahrhundert THEATER IM PALAIS.

Buch und Regie: Barbara Abend
Mit Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke,
Carl Martin Spengler und Ute Falkenau (p)

Affäre Spittelmarkt - Regisseur Philippe Besson

Affäre Spittelmarkt

Das THEATER IM PALAIS beauftragt Philippe Besson mit der Inszenierung der Frühjahrsproduktion – Affäre Spittelmarkt. Die Fassung wurde eigens für das berlinische Salontheater nach Eugène Labiche erstellt und kommt am 19. März 2016 anlässlich des 25. Theaterjubiläums als Uraufführung zur Premiere.

Für Besson, der aktuell mit seiner Schwester Katharina Thalbach und seinem Bruder Pierre Besson in Roter Hahn im Biberpelz spielt, stehen Geschichten im Mittelpunkt, starke Geschichten, die die Zuschauer ihre Probleme im Theater selbst erfahren lassen, die aufmachen und unkompliziert sind. Seine Inszenierungen sind unterhaltsam, witzig, zuweilen grell, unverklemmt, poetisch und oft berührend.weiter lesen…