Deutsche Balladen

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? – Zurück du rettest den Freund nicht mehr – Und er wirft ihr den Handschuh ins Gesicht: „Den Dank Dame begehr ich nicht!“ – Wo rohe Kräfte sinnlos walten – Wie war in Köln es doch vordem/Mit Heinzelmännchen so bequem! – Wehe, wenn sie losgelassen – Da wendet sich der Gast mit Grausen – Ich weiß nicht, was soll das bedeuten – Walle, walle manche Strecke …

Egal ob Zauberlehrling oder Hexenmeister, diese Kunst beherrschen die großen Dichter alle: Sie können behexen und verzaubern!
Seit Goethe und Schiller bis in die Gegenwart. Sie berichten in ihren Balladen von Liebe und Verbrechen, von Leid und Heldentaten. Mit wenigen Worten entstehen Tragödien, Krimis, Komödien oder auch Gruselgeschichten.

Ein Abend – und zig kleine Theaterereignisse, die mit Temperament, Spannung, Witz und wunderbaren Pointen fesseln.
Gespielt, gesungen, erzählt werden sie von Heike Jonca, Jens-Uwe Bogadtke, Carl Martin Spengler, begleitet von Ute Falkenau am Klavier.

Vorstellung

Besetzung und Hinweise

Mit Heike Jonca,
Jens-Uwe Bogadtke,
Carl Martin Spengler,
begleitet von Ute Falkenau am Klavier.