Regina Beyer | Volkmar Kleinert
Ein Schauspieler spielt selten allein

Buchpremiere

Die Schöne und der Bösewicht: Regina Beyer und Volkmar Kleinert über Film, Theater und die Liebe

Markanter Schädel, liniendurchfurchtes Gesicht, »ein bisschen Mephisto« – so muss ein Film-Bösewicht aussehen. Den hat Volkmar Kleinert oft gegeben. Das ganze Gegenteil: Regina Beyer, die sanfte Schöne mit den großen Augen, in denen man versinken kann, da greifen Regisseure zu. Die beiden Schauspieler lernten sich bei gemeinsamen Dreharbeiten kennen und sind seit langem ein Paar. In ihrem gemeinsamen Buch schauen sie zurück auf ihr Leben für den Film, das Theater und füreinander. Und können wunderbare Schnurren und Anekdoten erzählen.

Vita

Regina Beyer, 1947 in Berlin geboren, wurde schon in jungen Jahren als Fotomodell entdeckt, woraufhin die DEFA auf sie aufmerksam wurde. Nach ihrem Schauspielstudium bekam sie in der Komödie »Hauptmann Florian von der Mühle« die weibliche Hauptrolle neben Manfred Krug und wurde schlagartig bekannt. Es folgten Spielfilme und über hundert Fernsehproduktionen, unter anderem »Barfuß ins Bett«, Polizeirufe, die ARD-Serie »Liebling Kreuzberg«.

Volkmar Kleinert, 1938 in Dresden geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Theaterhochschule Leipzig, gab sein Filmdebüt in Slatan Dudows »Verwirrung der Liebe« und kam 1964 ans Deutsche Theater. Neben seinen Theaterrollen war Kleinert in zahlreichen DEFA- und DFF-Filmen sowie Serien zu sehen und spielte in neueren Produktionen wie »Boxhagener Platz«, »Das Leben der Anderen« sowie zahlreichen Krimi-Serien mit.

 

Vorstellung

07.11.2019, 19.30 Uhr

BUCHPREMIERE

Ein Schauspieler spielt selten allein

mit den Autoren 
Regina Beyer und Volkmar Kleinert

Moderation: Autor Andreas Püschel

Eine Veranstaltung in Kooperation mit
Eulenspiegel Verlagsgruppe