Das Kino ist tot – Es lebe das Kino: "Jawoll, meine Herrn!"

Seit die Zelluloidstreifen zum ersten Male Bilder auf die Leinwand warfen, bis hinein in die jüngste Vergangenheit, gab es dieses Hin und Her von Unken- und Hoffnungsrufen. Totgesagte leben länger, das alte Sprichwort triffts. Berlin ist wieder Filmstadt geworden, weltoffener in den Themen als jemals vorher, und die Großen der Branche treffen sich in unserer Stadt im Glanz und Blitzlichtgeflimmer auf dem roten Teppich. Das ist "buchenswert".
Der Weg, der zurückgelegt wurde, umsäumt von großen und kleinen Geschichten, im Film und um den Film, Geschichten von Stars und Proteges, von Neuerern und Bremsklötzen, so bunt, so heiter, so nachdenklich und so widersprüchlich wie die Zeit, die durchlaufen wurde.

Musikalische Zelluloidgeschichten, so untertitelt das Ensemble des Theaters im Palais die musikalische Zeitreise durch Geschichte und Geschichten des Musikfilms.

Besetzung und Hinweise

Buch und Regie: Barbara Abend
Musik und am Klavier: Ute Falkenau
Mit Gabriele Streichhahn
Jens-Uwe Bogadtke und
Carl Martin Spengler