REPERTOIRE

Sie machen mit, schauen zu, sprechen darüber!
Auftakt zum Lehrertag ist ein thematischer Workshop zur Inszenierung mit interessanten Schauspielübungen und Improvisationen.
Dann, nach einer Pause, schauen Sie sich die Vorstellung an und im Anschluss sprechen wir über das GESEHENE und reflektieren das GESAMTE.

Nächster Termin:
8.5. zur Vorstellung DAILY SOUP von Amanita Muskaria
2.6. zur Vorstellung EDWARD II. von Christopher Marlowe

Beginn 17:30 Uhr.

Informationen und Anmeldung unter:
theaterpaedagogik@theater-im-palais.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Diskutiert über unsere Produktionen auf unserer Facebookseite
www.facebook.com/JUST-Jugendliche-Spielen-Theater

Maß Für Maß
von William Shakespeare

Nach Gott schuf Shakespeare am meisten." (Alexandre Dumas)

Herzlichen GlÜckwunsch zum 450.!


Nächster Termine: 26. Mai um 19:30 Uhr / 1. Juni um 18:00 Uhr / 18. August um 19:30 Uhr

tv berlin berichtet am 19.04.2013 über JUST
www.tvbvideo.de

Mit: Daniel Wobetzky, Christian Hartmann
Christina Rank, Cora Gercke, Maximilian Stang, Amer Karalic und Josua Hesse

Das Stück
In Shakespeare`s Vienna (in Stefan Kleinert´s Inszenierung kann Wien überall sein) geht es drunter und drüber. Herzog Vincentio hat die Zügel schleifen lassen. Die Folge: Kriminalität und Prostitution sind unter seiner Regierung drastisch angestiegen. Der moralische Verfall der Bevölkerung ist nur noch mit strengen Gegenmitteln aufzuhalten. Aber der Herzog hat wenig Lust, seinen guten Ruf beim Volk durch unpopuläre Maßnahmen zu ruinieren. Er zieht sich vorübergehend aus der Politik zurück und überlässt seinem Statthalter Angelo die Durchsetzung strenger Gesetze. Der verhängt als erste Amtshandlung das Todesurteil über Claudio, der vor der Heirat mit seiner Verlobten geschlafen hat. Laut eines längst nicht mehr angewandten Gesetzes ist das strafbar und Angelo gedenkt hart durchzugreifen. Aber als sich Claudios Schwester Isabella, die als Novizin lebt und moralisch über jeden Zweifel erhaben ist, für ihren Bruder einsetzt, geraten Angelos strenge Prinzipien ins Wanken, und er unterbreitet ihr ein unmoralisches Angebot......

Die Inszenierung
Unter der Regie von Stefan Kleinert packt das Jugendensemble JUST heikle politische Themen bei der Wurzel. Machtmissbrauch, Korruption, Doppelmoral und Verlogenheit handelnder Personen spiegeln Werteverfall, Ausbeutung und Unterdrückung in der Gesellschaft wider. Auch nach über 400 Jahren ist das Stück aktueller denn je. Wann muss ein Politiker, aufgrund einer Verfehlung, zurücktreten? Was ist moralisch und was unmoralisch? Wer ist frei von Schuld? Wer kann und darf das rechte Maß finden? Diese Fragen wirft das Ensemble mit seiner Arbeit auf.


Copyright: Christina Rank


Shakespeare die große Herausforderung
William Shakespeare´s Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein Gesamtwerk umfasst 38 Dramen. Shakespeare wurde 1564 geboren und starb 1616. „Maß für Maß“ ist eine große undefinierbare Dichtung - ein nicht einzuordnendes Theaterstück - zu tragisch, um eine Komödie zu sein, zu ironisch, um eine Tragödie zu sein. Daher zählt das Werk auch zu Shakespeare`s sogenannten „Problemstücken“.

Ein Lehrstück für Politiker
Trotz aller Märchenhaftigkeit wird geradzu aufschreckend offenbar, wie Macht auf Menschen wirkt und welche Maskerade sich dahinter verbirgt. Seine Figuren sind vielschichtig, zeitlos und ambivalent.


Arthur Schnitzler "Der Reigen"

Regie: Stefan Kleinert
Mit: Andia Mirbagheri, Lara Tacke, Anne Böhm, Amer Karalic und Maximilian Stang

Nächste Termine: 18. Mai um 18:00 Uhr / ZUM LETZTEN MAL am 19. Mai um 19:30 Uhr

Copyright: ANIL SARUP


Copyright: Christina Rank

Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren und ist einer der wichtigsten deutschsprachigen Dramatiker. Anlässlich seines 60. Geburtstags soll Sigmund Freud über ihn gesagt haben: „So habe ich den Eindruck gewonnen, dass Sie durch Intuition - eigentlich aber in Folge feiner Selbstwahrnehmung - alles das wissen, was ich in mühseliger Arbeit an anderen Menschen aufgedeckt habe“.
Schnitzler führt im „Reigen“ Figuren von unterschiedlichem sozialen Rang vor, die sich in zehn ironisch-frivolen Dialogen annähern, umgarnen, belügen und betrügen. Die Dirne mit dem Soldaten, der Soldat mit dem Stubenmädchen, das Stubenmädchen mit dem jungen Herrn...
Am Ende des triebhaften Reigens durch alle Gesellschaftsschichten und Klischees schließt sich der Kreis. Was bleibt, ist Melancholie.
Regisseur Stefan Kleinert stellt mit seinen jungen Spielern die Frage, was in der heutigen modernen Gesellschaft zählt. Allein die triebhafte Gier und die oberflächliche Flucht in den Sex?
Kleinert stellt die Angst und Einsamkeit der Figuren in den Fokus, die Suche nach Trost und Halt - die Hoffnung, innere Leere zu füllen und die verzweifelte Sehnsucht nach Vertrauen zu stillen.


Copyright: Christina Rank

KRITIKENUMSCHAU

Furioses Theaterstück des großen deutschen Dramatikers des „Fin de siècle“!
Damals wie heute besitzt das Thema eine immerwährende Aktualität: Die Spiegelung der Moral einer Gesellschaft – durch alle Schichten hindurch, am Beispiel des essentiellen Themas Sex. In seinem „Reigen“ führt Schnitzler Figuren von unterschiedlichem sozialem Rang vor, die sich in zehn ironisch-frivolen Dialogen annähern, belügen, umgarnen und betrügen. Die Dirne mit dem Soldaten, der Soldat mit dem Stubenmädchen, das Stubenmädchen mit dem jungen Herrn usw. Am Ende des triebhaften Reigens, durch alle Gesellschaftsschichten und Klischees, schließt sich der Kreis. Was bleibt, ist Melancholie. Bei der Uraufführung 1920 in Berlin sorgte das Stück noch für einen heutzutage unvorstellbaren Skandal und führte sogar zum sogenannten „Reigen-Prozess“. An einer derart heftigen Reaktion lässt sich auch die Bedeutung des Stückes erkennen: Damals begannen die Menschen gerade mal die von der Gesellschaft auferlegten Tabus abzulegen und Schnitzer traf den Nerv der Zeit. Heute sind wir zügelloser denn je. Oder etwa nicht? Regisseur Stefan Kleinert münzt das Stück auf die heutige Gesellschaft um und stellt mit seinen jungen Schauspielern die Frage: Was zählt in unserer modernen Gesellschaft? Allein die triebhafte Gier und die oberflächliche Flucht in den Sex? Im Fokus steht hier die Angst und die Einsamkeit der Figuren und deren Suche nach Trost und Halt. Nach der Hoffnung, die innere Leere zu füllen und die verzweifelte Sehnsucht nach Vertrauen zu stillen.

todaytickets.de meint:
"Eine beeindruckende Inszenierung des zeitlosen Stücks Schnitzlers, das die Frage nach der Moral einer Gesellschaft stellt."


Der Sandmann
E. T. A. Hoffmann

Nächste Termine: 25. August um 19:30 Uhr

Das Stück wurde 1816 erstmals veröffentlicht. Ein Schauerroman über Wahn und Wirklichkeit.

Regie: Stefan Kleinert
Mit: Jakob Rentsch, Richard Volkmer, Fitim Qenaj, Daniel Wobetzky, Christian Hartmann, Christina Rank, Ilker Meric, Stefan Kleinert


Faszination, Angst, Mysterium
Das Leben des Studenten Nathanael gerät ins Schwanken. Ein Ereignis aus seiner Kindheit verfolgt ihn: eine traumatische Begegnung, die mit der angsterfüllten Faszination für den mysteriösen Sandmann verknüpft ist, bestimmt seine Welt. Wie besessen kann Nathanael an nichts anderes mehr denken. Von morgens bis tief in die Nacht hält ihn der Sandmann in Schach. Der vermeintliche Mörder seines Vaters. Niemand versteht ihn, niemand schenkt ihm Gehör. Seine Verlobte Clara versucht ihn zu überzeugen, dass das nur in seinem Kopf existiert. Aber die Erinnerung an seine schreckliche Kindheit kocht wieder in ihm hoch und stürzt ihn weiter in´s Verderben.

Verführung, Täuschung, Obsession In Stefan Kleinerts Adaption der romantischen Erzählung ringen die Figuren um Vernunft, Wahn und Wirklichkeit. Es entwickelt sich eine Schauergeschichteüber Verführung, Täuschung und Obsession.

Vielseitige Persönlichkeit Der am 24. Januar 1776 in Königsberg geborene Hoffmann war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten seiner Zeit und wegen seiner vielseitigen Interessen in Malerei, Musik und Literatur eine treibende Kraft der Romantik. E. T. A. Hoffmann starb am 25. Juni 1822 in Berlin und hinterließ über 50 Romane, Erzählungen und Bühnenstücke. Zu den bekanntesten Werken gelten bis heute die Novelle »Der goldne Topf« (1814) und die Erzählung »Der Sandmann« (1816).

KRITIK BERLINER ZEITUNG:
"JUST (...) hat davor keine Angst und bringt den Schauerroman mutig auf die Bühne." (Irene Bazinger)


Copyright: Kira Pankrath


Copyright: Kira Pankrath


Edward II.
von Christopher Marlowe
Mit: Jakob Rentsch, Richard Volkmer, Alina Stoll, Judith Wegner, Fitim Qenaj und Ilker Meriç
Regie: Stefan Kleinert

Nächster Termin: ZUM LETZTEN MAL am 2. Juni um 19.30 Uhr

Zum Stück:
In England herrscht Krieg. Schotten, Iren, Dänen und Franzosen umringen das Land. König Edward II. (1307-1327) regiert. Besser gesagt: er verweigert sich, denn Edward liebt öffentlich seinen Günstling Gaveston. Er vergisst darüber die Regierungsgeschäfte. Der Hof stellt sich gegen ihn, an ihrer Spitze der taktierende Mortimer. Königin Isabella versucht die Gunst ihres Mannes zurückzugewinnen. Aber: schließlich erzwingen weitere Konflike die Auseinandersetzung. Marlowes „Edward“ ist ein Zerrissener, der Neigung und Pflicht nicht zusammen leben kann. Und es auch nicht will? Marlowe schildert eine Gesellschaft, die von Brutalität beherrscht wird und in der sich private und politische Interessen vermischen. Marlowes „Edward“ ist eine Figur, die dramatisches Profil und emotionale Sprengkraft vereinen, die berührend-intensiv in eine große tragische Fallhöhe und Reflexion seiner selbst gegen Widerstände kämpft. Die Inszenierung zitiert in diesem Spannungsverhältnis aber auch komischgroteske Züge.



Zur Inszenierung:
Regisseur Stefan Kleinert untersucht dabei mit seinen jungen Schauspielern inwieweit Außenseiter Platz finden können in der Mitte einer Gesellschaft, in der sich Liebeskummer, Dünkel und gnadenloser Machtwille verlagern.

Der Autor:
Christopher Marlowe („Doktor Faustus“, „Der Jude von Malta“ u.a.) begegnet uns auf deutschen Bühnen nicht allzu oft. Es gibt aber nicht wenige, die sagen, dass Marlowe,ein berühmter Zeitgenosse Shakespeares, vielleicht der größte Dramatiker überhaupt geworden wäre, wenn ihn nicht ein dramatischer und rätselhafter Tod, der vielleicht ein Mord war, mit 29 Jahren aus dem Leben gerissen hätte. Die Kenntnisse über Christopher Marlowes Persönlichkeit und Leben sind, ähnlich wie bei Shakespeare, äußerst spärlich und lückenhaft. Marlowe wurde 1564 geboren und verstarb 1593. Er war ein englischer Dichter, Dramatiker und Übersetzer des elisabethanischen Zeitalters. Marlowe thematisierte in seinen Werken zahlreiche soziale, politische und religiöse Gegenstände und problematisierte damit die zeitgenössisch akzeptierten Überzeugungen. Neben Shakespeare gilt er als der bedeutendste literarische Repräsentant der englischen Renaissance- Epoche. Ein wesentliches Merkmal dieses Zeitalters ist der neu gewonnene Glaube an die Möglichkeiten menschlicher Vernunft und Willenskraft.

ZUSCHAUERKRITIK:
"Das großartig inszenierte Stück entführte das Publikum sehr anschaulich nach England. Die Darsteller des Jugendclubs des Theaters waren sehr überzeugend." (Sandra aus Berlin)

"Das Ergebnis dfer Regie Stefan Kleinerts ist so erfreulich wie erfrischend. Im Theater am Palais lassen sich viele junge Tanlente bestaunen, die mit reichlich Enthusiasmus bei der Sache sind und es schaffen, den Zuschauer für eineinhalb Stunden zu begeistern" (August aus Berlin)


Copyright: Christina Rank


Copyright: Christina Rank


Copyright: Christina Rank

FAUST von J. W. v. Goethe

Regie: Stefan Kleinert
Daniel Wobetzky, Richard Volkmer, Fitim Qenaj, Christina Rank, Hannah Winter,
Cora Gercke und Jakob Rentsch

Nächste Termine: 27. Mai um 19:30 Uhr / ZUM LETZTEN MAL am 17. Juni um 19:30 Uhr


Verführung; Lust; Manipulation; Gewalt; Irrweg; Reflexion

„Habe  nun,  ach...“. So fängt der große Faust-Monolog in Goethes Drama an. Fast beiläufig. Dahinter aber steckt dieses unaussprechliche, dieses monströse Ich. Das Maßlose, das Egozentrische, die Verzweiflung. Bevor Fausts noch so junges Leben beginnt, ist er schon an einem Endpunkt angekommen. So wie die Gesellschaft. Selbstmord ist aber auch keine Lösung!? Weiter leben. Doch wie? Einen Pakt mit dem Teufel schließen? Dem Teufel haftet eine gewisse Schäbigkeit an. Mephistopheles ist die Kraft, die stets das Böse will. Und stets das Gute schafft? Der Teufel würde gern etwas Gutes tun, aber seine Aufgabe ist, die Welt in Bewegung zu halten. Ohne das Böse würde sich gar nichts ereignen. Wie kommen wir nur auf den Gedanken, uns  in dieser Welt über das Böse zu beklagen?

Nicht Trieb, Gier, Reichtum, Lebensgenuss strebt Faust an, sondern Drang nach Erkenntnis.  Und weil dieser Drang auf keinem anderen Wege zur Erfüllung führt, verschreibt er sich dem, der  ihm verspricht, seine Fragen zu beantworten. „Erhabner Geist, du gabst mir, gabst mir alles, warum ich bat. Genug damit. Ich sterbe. Alles ist zerstoben. Lass die große Welt sausen. Wir wollen hier im Stillen hausen.“ Wie ginge die Geschichte eigentlich weiter, wenn sich der Teufel nicht eingemischt und Gott  die Katastrophe verhindert hätte? „Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug, als wie zuvor“.


Copyright: Christina Rank

Vergeude ich mein Leben? Weiß ich alles über mich? Müsste Gott nicht eingreifen? Was unterscheidet Götter von Menschen? Warum gibt es schlechte Menschen? Kann man alles beseitigen, was mit Gott in Verbindung gebracht wird? Verlieren wir die Kontrolle? Wird die vollkommene Entschlüsselung des menschlichen Genoms nicht doch die Welt verändern? Wer soll sich nicht in euch vergaffen? Wird es nicht alle Tage schlimmer? Zu wieviel Prozent bin ich ein Tier? Wer hilft mir weiter fort? Bin ich denn abermals betrogen? Wohin soll es nun gehn? Verstehst du, was für neue Lebenskraft mir dieser Wandel schafft? Was zieht mir das Herz so? Werde ich den Jammer überstehen? Ist das nicht Maskeraden-Spott? Soll ich zum Welken gebrochen sein?


Copyright: Christina Rank

12.12.2011 wurde "Faust" für Gehörlose gespielt und von einer Gebärdensprachlerin begleitet.

Hier die Reaktionen der Schüler aus der Ernst-Adolf-Eschke-Schule in Berlin:

"Die jungen Schauspieler gefielen mir gut, die zwei Mephistopheles gefielen mir sehr gut. Aus dem Original-Faust habe ich die Textteile erkannt, die ich gelesen hatte. Mir gefiel es, dass die Jugendlichen gut schaupielern konnten. Ihre Mimik und die Körpersprache waren ausgezeichnet. Das gefiel mir nicht: zwei Männer umarmten sich und machten sich an.

"Was die Dolmetscherin gebärdet hat, davon verstand ich weniger als die Hälfte. Ihre Art und ihr Stil war für mich schwer zu verstehen, weil sie so schnell gebärdete und ihre Mimik passte überhaupt nicht. Ich habe meist auf die Mimik der Schauspieler geguckt, damit ich besser verstehen kann. Sie haben wirklich gut gespielt."

"Den Raum fand ich klein, aber ich mag die Nähe zur Bühne. Beim ersten Teil gefiel mir nicht, dass die jungen Schaupieler sich sehr sexuell zeigten. Den zweiten Teil fand ich besser, weil ich es gut verstehen konnte. Ich muss die Dolmetscherin loben, denn sie dolmetschte allein und gebärdete deutlich."

"Der Zuschauerraum wirkte klein auf mich, aber es ist gut, weil ich alle Mimik genau sehen konnte. Die jungen Schaupieler wirkten überzeugend, z.B. die zwei Teufel spielten sehr echt. Ich erwartete es so, dass im Theater die Geschichte von Faust gezeigt wird. Aber der Regisseur hat es stark verändert, dass Gretchen gar nicht mitspielte. Das Missbrauchs-Thema hat mich überrascht."

Die Kostüme gefielen mir sehr gut, weil sie von moderner Zeit und alter Zeit gemischt waren. Die Schauspieler und Schauspielerinnen haben echt ausdrucksstarke Mimiken, das gefiel mir.

 

 
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