JUST

Diskutiert über unsere Produktionen auf unserer Facebookseite
www.facebook.com/JUST-Jugendliche-Spielen-Theater

REPERTOIRE

"Elektra" von Sophokles
Regie: Stefan Kleinert
Besetzung: Judith Wegner, Christina Rank, Adina Reza, Christian Hartmann, Ilker Meriç,
Camilla Winter


Elektra betrauert den Tod ihres Vaters. Sie musste mit ansehen, wie ihre Mutter gemeinsam mit ihrem Geliebten den Vater tötete. Elektra will Rache. Sie plant ihre Mutter und deren Liebhaber umzubringen. Doch ihr Bruder und einziger Verbündeter Orest muss selbst um sein Leben fürchten.

ElektraElektra

nach oben



"Lysistrata" von Aristophanes
Regie: Stefan Kleinert
Besetzung: Lara Tacke, Cora Gercke, Anne Böhm, Amer Karalic, Jakob Rentsch


Das Stück thematisiert den Kampf einiger Frauen gegen die Männer als Verursacher von Krieg und den damit verbundenen Leiden. Getragen von dieser Erkenntnis verschwören sich die Frauen Athens und Spartas, um den Frieden zu erzwingen. Sie besetzen unter Führung der Titelheldin Lysistrate die Akropolis und verweigern sich fortan sexuell gegenüber ihren Gatten. In Sparta wird durch Lampito ähnliches veranlasst. Nach einigen Verwicklungen und Rückschritten - mehrfach versuchen liebestolle Frauen, die Burg in Richtung der Männer zu verlassen, oder die erbosten Herren, selbige zu erstürmen - führt der Liebesentzug tatsächlich zum Erfolg.

nach oben



"Der Froschkönig" nach den Gebrüdern Grimm
Für Zuschauer ab 16
Fassung und Regie: Stefan Kleinert
Besetzung: Fitim Qenaj, Camilla Winter, Amer Karalic, Judith Wegner

Einer Prinzessin fällt eine goldene Kugel in den Brunnen. Ein Frosch bietet seine Hilfe an. Sie muss ihm dafür versprechen, seine Spielkameradin zu werden und Tisch und Bett mit ihm zu teilen. Als sie den Gegenstand zurückhat, läuft sie davon. Doch der Frosch folgt ihr und auf Drängen ihres Vaters bekennt sie sich widerwillig zu ihrem Versprechen. Als jedoch der Frosch einfordert, dass sie ihn mit in ihr Bett nehmen solle, ist ihre Abscheu groß.

Froschkönig
Copyright: Christina Rank

"Unser FROSCHKÖNIG ist ein unterhaltsames und modernes Märchen. Die Figuren sind scharf kontrastiert. Schön oder hässlich, gut oder böse. Die Protagonisten wechseln zwischen heutiger Realität und poetischer Märchenwelt im Stile des traditionellen Volkstheaters. Die Figuren erleben Abenteuer, Schicksalsschläge oder Läuterungen, um danach gestärkt daraus hervorzugehen", Stefan Kleinert.

Zuschauer-Meinungen:
"Es war ein Fest.
Ein lustiger Abend"
"Sehr schöne Vorstellung"
"100% Spaß am Spiel"
"War MEGA"

Froschkönig
Copyright: Christina Rank

nach oben



"König Ödipus" von Sophokles
Regie: Stefan Kleinert
Besetzung: Daniel Wobetzky, Christian Muangala, Andia Mirbagheri, Alexander Schimani,
Thomas Felletschin, Burak Sercan Akyol

Das Orakel hat geweissagt: „Du wirst deinen Vater töten und deine Mutter ehelichen“. Ödipus flieht nach Theben und löst das Rätsel der Sphinx. Er wird zum gefeierten Helden. Doch als die Pest die Stadt befällt wird Ödipus mit seiner Vergangenheit konfrontiert und steht plötzlich alleine vor den Trümmern seiner Geschichte.

König Ödipus
Copyright: Christina Rank



Zuschauer-Meinungen:
"Beeindruckend gespielt. Die Kostüme sind sehr passend, denn sie geben den Figuren im Spiel ganz klare Konturen". (Sylvia Radig-Kluge, Lehrerin an der Max-von-Laue Schule)

"Eine sehr klare, kluge und raffinierte Inszenierung ohne Schnickschnack". (Herbert Olschok, Regisseur)

nach oben



"Medea" von Euripides
Regie: Stefan Kleinert
Besetzung: Lucas Trübisch, Christina Rank, Richard Volkmer, Ana-Maria Trasnea,
Pauline Thomas, Fitim Qenaj, Marvin Kalmbach, Kira Pankrath, Cecilia Hussinger

Triumphierend reckt Jason das goldene Vlies in die Höhe. Doch einzig der List seiner Frau Medea, verdankt er sein Heldentum. Die Königstochter hat für ein Leben mit ihrem Geliebten alles aufgegeben. Sie hat ihre Familie verraten, das Land verlassen und einen geliebten Menschen getötet. In Korinth beginnt dann die Tragödie. Jason missachtet schamlos Ehebund und Treueeid. Was folgt ist ein grausamer wie verzweifelter Rachefeldzug einer starken Frau, die kein Opfer scheut.

Medea
Copyright: Christina Rank

Medea
Copyright: Tabitha Simon

Zuschauer-Meinungen:
"Glückwunsch zu dieser unglaublichen Premiere. Christina Rank war sehr überzeugend als Medea umrahmt von all den anderen wunderbaren Schauspielern. Was mir an euren Inszenierungen immer besonders gefällt ist, dass ihr es schafft, die Verknüpfung ins Jetzt herzustellen und zu zeigen, wie aktuell, selbst die alten Griechen, heute noch sind. Danke für den gelungenen Abend". (Bea Per)

nach oben

 

 
  body> cript>