KRIMI. NON-STOP

Autorinnen-Duo auf Abwegen

Buch-Neuerscheinung: „Das Scherbenhaus“ von Susanne Kliem 
und
"Kältetod- Rebekka Schombergs zweiter Fall"  von Patricia Holland Moritz

„Das Scherbenhaus“

Die junge Köchin Carla Brendel wird seit Monaten von einem Unbekannten verfolgt. Er schickt ihr Fotos: Menschliche Haut. Ein Messer. Wunden. Sie flüchtet vor ihm aus ihrer idyllischen Heimatstadt in Norddeutschland zu ihrer Halbschwester Ellen nach Berlin. In deren perfekt geschütztem Wohnhaus ‚Safe Haven’ und seiner engen Hausgemeinschaft wähnt sie sich in Sicherheit. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft verschwindet Ellen spurlos, ihre Leiche wird wenige Tage später aus einem Kanal geborgen. Ein tragischer Unfall? Oder wissen die anderen Hausbewohner mehr, als sie sagen? Carlas Zweifel wachsen. Sie bleibt und sucht nach der Wahrheit. Dabei merkt sie schnell, dass im 'Safe Haven' ganz eigene Regeln und Gesetze herrschen. Und dass es tödlich enden kann, wenn man zu viele Fragen stellt …

Ein subtiler Psychothriller über Stalking, Manipulation und die Angst, niemandem mehr trauen zu können.

Die Autorin Susanne Kliem wurde am Niederrhein geboren und lebt heute mit ihrer Familie in Berlin. Sie ist gelernte Buchhändlerin und arbeitete u.a. als Pressereferentin für Fernsehserien von ARD und ZDF sowie für das größte deutsche Theaterfestival „Theater der Welt“. Seit 2009 hat sie bereits zahlreiche Krimis und Kurzkrimis geschrieben, die mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurden. Nach dem Thriller Die Beschützerin (2014) erschien von ihr - ebenfalls bei carl’s books – der hoch gelobte Kriminalroman Trügerische Nähe (2015), zu dem eine Verfilmung bereits in Vorbereitung ist.

Am 20. März erscheint der Psychothriller „Das Scherbenhaus“ von Susanne Kliem bei carl’s books / C. Bertelsmann.

 

"Kältetod- Rebekka Schombergs zweiter Fall"  

Rebekka Schombergs guter Freund Freddy verschwindet spurlos. Während die Suche nach ihm auf Hochtouren läuft, wird der Kulturstaatssekretär Berlins erhängt aufgefunden - mit der Droge Crystal Meth im Blut. Bei der Durchsuchung des Hauses stößt Mark Tschirner, Ermittler bei der Berliner Kripo und Rebekkas Geliebter, auf einen Chat des Opfers mit einem jungen Mann. Der Nickname dieses Mannes »Gayromeo« weist auf einen homosexuellen Drogenkontakt hin und dieser sieht dem verschwundenen Freddy verblüffend ähnlich. 

Patricia Holland Moritz wurde in Karl-Marx-Stadt – dem heutigen Chemnitz – geboren.
Sie arbeitete in Leipzig als Buchhändlerin, verließ dann die DDR und heuerte in Paris als Speditionskauffrau an. Sie studierte später in Berlin Nordamerikanistik und wurde Bookerin für verschiedene Bands, bis sie schließlich in einem großen Verlagshaus landete, in dem sie das Buchgeschäft von der Pike auf erlernte.
Ihre Schreibwelt ist vielseitig: Sie bloggt den „Spirit of Kasimir“ und schreibt Artikel zum aktuellem politischen Geschehen, unter anderem für die Zeitschrift „Abwärts“ und die „Literabiles“- Anthologien des Freien Deutschen Autorenverbands Bayern, FDA.
Für ihren Frankreichroman »Zweisiedler« 2006 erhielt sie das Arbeitsstipendium des Berliner Senats. Sie ist außerdem Co-Autorin der Autobiografie des Leipziger Pfarrers Christian Führer »Und wir sind dabei gewesen – Die Revolution, die aus der Kirche kam« (Ullstein 2011) sowie der von Frank Schäfer „Ich bin nicht auf der Welt, um glücklich zu sein“ (Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf Berlin, ET: 5.9.2017).
Mit Kurzkrimis ist die Autorin in bisher sechs Anthologien des Leipziger Verlags „edition krimi“ vertreten (u.a. in „Giftmorde“, „Sachsenmorde“, „Auf heiligem Boden“, „Weihnachtsmorde“).
Auf ihren zahllosen Veranstaltungen las sie bereits mit renommierten Autoren wie Håkan Nesser, Arne Dahl und Ulrich Wickert.
2014 startete sie die Berliner Krimiserie um die Ermittlerin Rebekka Schomberg mit „Die Einsamkeit des Chamäleons“, worauf. »Kältetod« folgte. Dieser Krimi aus dem Crystal Meth-Milieu Berlins wurde vom Tip zur „ausgefallensten Mordmethode“ gekürt (2015).
Seit 2016 arbeitet die Autorin an zwei Kriminalromanen parallel, von denen sich einer mit der Arbeit und den wahren Fällen des weltweit ersten „Profilers“ befasst, der in den 60er Jahren an der Berliner Charité forschte.
Patricia Holland Moritz ist Mitglied in den AutorInnenvereinigungen Syndikat, Mörderische Schwestern Berlin e.V. und 42er Autoren e.V.
Mehr über die Autorin auf ihrer Website: www.patriciahollandmoritz.com.
Eine Übersicht über ihre Veröffentlichungen zeigt ihre Autorenseite auf Amazon.


Vorstellung

*21. April 2017 um 19.30 Uhr

KRIMI. Non-Stop
Autorinnen-Duo auf Abwegen

Lesung mit Susanne Kliem und
Patricia Holland Moritz