"Selten kommt was Bessres"
The Sound of Shakespeare

Soll ich vergleichen einem Sommertage Dich

Nastassja Nass singt von Jazzpianist Oliver Lepinat vertonte Sonette des großen Dramatikers. Seine Lyrik gibt den Ton an. Akiro Ando unterstützt am Kontrabass und Gundula Köster rundet das musikalische Geschehen aus Jazz, Rhythm & Blues und Latinklängen hintergründig und textsicher ab.

Gundula Köster 
- geboren und aufgewachsen in Berlin
- Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“
- Engagement am „Maxim Gorki“ -Theater Berlin für 10 Jahre
- anschließend Gastauftritte in Bremen, Cottbus, München und Dresden
- Mitwirkung an diversen Film- und Fernsehproduktionen
- im THEATER IM PALAIS in „Kleine Eheverbrechen“, „Heinrich von Kleist. MICHAEL KOHLHAAS“,
  „Ringelnatz. Anders“, im Walter-Benjamin-Abend "Stimmt's oder hab ick Recht?"  und „Ein Mords-Sonntag“ zu sehen.

Nastassja Nass 
ist gebürtige Berlinerin. Ihre musikalische Laufbahn begann mit 5 Jahren mit dem Erlernen des Klavierspiels. Sie war Jungstudentin am Julius- Stern Institut der U.d.K. mit Klavier
und Gesang. Später studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover, wo sie die Diplomprüfung in Operngesang absolvierte.
Nastassja ist nicht nur im klassischen Gesang zu Hause. Als Gastsängerin ist sie in verschiedenen Big Bands, Jazz-, Reggae- und Hip Hop Formationen aktiv. Sie wird in diversen Studios gebucht, um backing Vocals und Chöre einzusingen oder ihre eigenen Songs aufzunehmen. 
Nastassja Nass gibt international Workshops, Konzerte und wirkt in Opernproduktionen mit. 
Seit 2014 ist sie als Gesangsdozentin an der Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam und an der Musikschule Reinickendorf Berlin tätig.

Oliver Lepinat 
wurde ebenfalls in Berlin geboren. Er studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Jazzpiano. Von 2005 bis 2012 lebte er in Spanien. Er spielte in unterschiedlichsten Bands, seine Bandbreite reicht von Swing (Tournee 2016 Happy Birthday Frank Sinatra, Jazz im Frack), über Soul (Ben Mayson), kubanische Musik (Latin City Orquestra, Spanien), Pop (Pop Sinfonico mit dem Orquesta Sinfonica Málaga) bis zu andalusischem Rock und Flamenco-Pop (Tabletom, Melody). 
Er unterrichtet außerdem an der Musikschule Reinickendorf Klavier.

Akira Ando

Der gebürtige Japaner (Sapporo) lebte von 1984 bis 1998 in New York, wo er mit namhaften Musikern wie Cecil Taylor, William Parker, Elliott Levin und Billy Bang arbeitete. Seit 1998 lebt er in Berlin und spielte in verschiedenen Formationen, u.a. mit Thomas Borgmann, Günter Sommer, Gunda Gottschalk und in der Formation Takabanda mit Paul Schwingenschlögl, Jan von Klewitz, Thilo Burkard und Paolo Eleodori, mit der zwei Alben entstanden. Auch Akira Ando beherrscht verschiedenste Stilrichtungen, von Salsa (in New York spielte er in verschiedenen Salsabands) über Swing bis Freejazz.

Vorstellung

16.10.2020, 19.30 Uhr
17.10.2020, 19.30 Uhr

GASTSPIEL

"Selten kommt was Bessres" -
The Sound of Shakespeare

Mit

Nastassja Nass (voc)
Oliver Lepinat
(p)
Akiro Ando (kb) 

Durch den Abend führt: Gundula Köster