Spielplan

Februar     März     April 

Spielplan April 2019 zum Herunterladen als PDF

Heinrich von Kleist.
MICHAEL KOHLHAAS

von Mathias Mertens für das THEATER IM PALAIS
Mertens |  Falkenau ||  Köster | Bogadtke | Spengler

Kohlhase, oh ja, es hat ihn wirklich gegeben. Kohlhasenbrück, ein Flecken neben einer kleinen Brücke erinnert an ihn. Sie verbindet heute den Südwesten Berlins mit Steinstücken und Babelsberg. Jene Figur regte Heinrich von Kleist zu seiner berühmtesten Novelle an. Durch ihn wurde Michael Kohlhaas zum Sinnbild eines Menschen, der um sein Recht kämpft. Der erfolgreiche Geschäftsmann und treusorgende Familienvater wandelt sich zum entsetzlichsten Mann seiner Zeit, weil er Vetternwirtschaft und Korruption nicht ertragen kann und will. Sein Gerechtigkeitssinn war wie eine Goldwaage ... deren Zeiger dann ungeahnt ausschlug!
02.04. | Tickets
03.04. | Tickets

02.04.
Dienstag
19.30

03.04.
Mittwoch
19.30

Otto Reutter

BERLINER GESCHICHTEN
OTTO REUTTER. UND SO KOMM‘N WIR AUS DER FREUDE GAR NICHT RAUS 
Abend | Falkenau (p)|| Spengler

In den „Goldenen Zwanzigern“ sang Otto Reutter von Alltagsgeschichten, von kleinen Übeln und großen Dummheiten, er sang vor allem den Menschen aus dem Herzen. Sie liebten ihn dafür und für seinen Mut zum Galgenhumor. Und dafür lieben wir ihn noch heute.
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05.04.
Freitag
13.00

GASTSPIEL
DEUTSCHLAND. EIN WINTERMÄRCHEN
Georg Stephan spielt Heinrich Heine

Koppelberg || Stephan

Geistreich und lebendig springt der Dichter H. Heine auf seiner Reise durch Zeit und Raum ins kalte Wasser deutscher Geschichte, legt sich mit einem rotbärtigen Kaiser an, gruselt sich im Kölner Dom, heult mit den Wölfen im Teutoburger Wald ... "Ich bin ein deutscher Dichter/ bekannt im ganzen Land/ Nennt man die besten Namen/ so wird auch der meine genannt."
Der Schauspieler Georg Stephan tritt den Beweis an, dass dieses Werk ein Text für unsere Zeit ist, ein Text, der zu neuem Leben erweckt werden kann und muss.
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05.04.
Freitag
19.30

Fontane NachLESEN
Und des Lebens Rätsel bleibt. Theodor Fontane - ein poetischer Lebenslauf
Buch und Regie: Barbara Abend
Komposition: Henry Krtschil
Szenische Lesung mit
Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke,
Carl Martin Spengler, Ute Falkenau (p)

Fontane ist ein großer, unnachahmlicher Geschichtenerzähler: filigran genau, sinnlich und unsentimental. Epische Werke haben den Vorzug, die Geschichten um ihre Helden äußerst vielschichtig zu erzählen. Das macht den Reiz aus, sie für das Theater zu gewinnen.

Fontanes poetischer Lebenslauf, wie die Inszenierung im Untertitel genannt wird, vereint vier Texte Fontanes, die in den unterschiedlichen Lebenssituationen und Lebensaltern von ihm geschrieben wurden. Einen tut sie die Konstellation der Beziehungen: meist konkurrieren Männer um eine, oft geheimnisvolle Frau. Stets mit dramatischen Folgen.

UND DES LEBENS RÄTSEL BLEIBT, in der Regie von Barbara Abend, erlebte in der Besetzung Streichhahn, Bogadtke, Spengler, Krtschil/Falkenau (p) 13 Spielzeiten und 64 Vorstellungen.

In der Reihe "Fontane NachLESEN" stellen wir Ihnen im laufenden Fontane-Jubiläumsjahr unsere Bühnenadaptionen erneut als szenische Lesungen vor.
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06.04.
Samstag
19.30

DAS PFLICHTMANDAT
MORD AUS MANGEL AN HUMOR
von John Mortimer
Deutsch von Maren Zindel
Besson | Furthmann || Bogadtke | Spengler

Unfassbar! Der freundliche, sensible, stille Mr. Fowle wurde verhaftet.  Im Gefängnis erwartet den geständigen Mörder die Todesstrafe, wenn nicht beim Prozess ein Wunder geschieht. Genau dieses Wunder verspricht der schon betagte Anwalt Wilfred Morgenhall. Jahr und Tag hofft er auf so einen Fall ... nein, eigentlich auf überhaupt einen Fall. Er ist belesen, kennt alle einschlägigen Präzedenzfälle. Recht und Gesetz sind sein Lebensinhalt. Jetzt wurde er zum Pflichtverteidiger auserkoren. Die Chance seines Lebens!
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07.04.
Sonntag
16.00

RÄTSELHAFTE VARIATIONEN - ENIGMA
von Eric-Emmanuel Schmitt 
Olschok | Pommerening ||  Bogadtke | Werner

Ein überaus erfolgreicher Schriftsteller wird von einem Journalisten besucht. Aber es ist kein normales Interview, das da geführt wird. Die beiden haben sich nie zuvor gesehen. Und dennoch: Da schwelt etwas im Untergrund. Voller Rätsel ist dieses Wechselbad von Ahnungen und Gefühlen, für Akteure und Zuschauer gleichermaßen!
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10.04.
Mittwoch
19.30

Gelacht, geweint: Fontane
Buch und Regie: Annette Klare
Mit Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke,
Carl Martin Spengler und Ute Falkenau am Klavier

Skurrile, komische, bittre und aufwühlende Geschichten von Theodor Fontane 
11.04. | Tickets
12.04. | Tickets

 

11.04.
Donnerstag
19.30

12.04.
Freitag
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
Der 35. Mai von Erich Kästner
Abend |  Falkenau (p) || Streichhahn | Spengler

Oder „Die Ringelhuth-Initiative“. Das kann in etwa die Geschehnisse jeweils am 35. Mai erklären, an dem der Mensch auf das Äußerste gefasst sein muss. Ringelhuth ist gewappnet, er hat nicht nur eine Apotheke, sondern auch viel Phantasie und weiß: Tagträume erhalten unser seelisches Gleichgewicht.
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13.04.
Samstag
19.30

hinterm-ofen-sitzt-ne-maus-1200

HINTERM OFEN SITZT NE MAUS
Lieder und Couplets aus dem alten Berlin

Abend | Falkenau (p) || Streichhahn | Bogadtke | Spengler

„Sehn‘se, det is Berlin“ - heißt es im Refrain eines Gassenhauers. Aber was ist denn Berlin? Was ist das Besondere an der Berliner Luft? Warum ist der Berliner Witz trotz seiner Schnoddrigkeit sympathisch? Berliner Lieder und Couplets - ruppig, derb, melancholisch, albern und ernst erzählen sie von den Berlinern.   
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16.04.
Dienstag
19.30

spittelmarkt

AFFÄRE SPITTELMARKT
Komödie von Eugène Labiche
Besson | Falkenau (p)| Henning || Streichhahn | Bogadtke | Hörnke | Spengler

Zwei Absolventen des berühmten Berliner Grauen Klosters, inzwischen respektable Bürger, erleben nach einem Alumnitreffen ein böses Erwachen. Denn nach dem feuchtfröhlichen Wiedersehen finden sich die unbescholtenen Herren aus den besten Kreisen in einen Kriminalfall verwickelt.
17.04. | Tickets
18.04. | Tickets

17.04.
Mittwoch
19.30

18.04.
Donnerstag
19.30

GASTSPIEL-PREMIERE
TANZ AUF DEM VULKAN
Eine musikalisch-literarische Zeitreise durch die Berliner Künstlercafés der "goldenen" 20er Jahre
Mit Elisabeth Arend und Victor Nicoara (p)


Kabarett der 20er Jahre rund um die berühmten Künstlercafés:  Chansons, Anekdoten und Texte aus den “Roaring Twenties“.
Von 1920 an entwickelte sich Berlin zur Kunstmetropole von europäischem Rang. An keinem Ort und zu keiner Zeit dieses Jahrhunderts konnten Literatencafés und Künstlerlokale auf eine solche Galerie klangvoller Namen verweisen wie im Berlin der „goldenen“ 20er Jahre. Das Kabarett erlebte eine Blütezeit mit Literaten (Tucholsky, Kästner, Mehring…) und Komponisten (Friedrich Holländer, Werner Richard Heymann, Kurt Weill…), deren Werke bis heute unvergessen sind. Diesen literarischen und musikalischen Zeitgeist wollen Elisabeth Arend und Victor Nicoara in ihrem Programm lebendig werden lassen.
19.04. | Tickets | Premiere
20.04. | Tickets

 

19.04.
Freitag
19.30

20.04.
Samstag
19.30

GASTSPIEL
DEUTSCHLAND. EIN WINTERMÄRCHEN
Georg Stephan spielt Heinrich Heine

Koppelberg || Stephan

Geistreich und lebendig springt der Dichter H. Heine auf seiner Reise durch Zeit und Raum ins kalte Wasser deutscher Geschichte, legt sich mit einem rotbärtigen Kaiser an, gruselt sich im Kölner Dom, heult mit den Wölfen im Teutoburger Wald ... "Ich bin ein deutscher Dichter/ bekannt im ganzen Land/ Nennt man die besten Namen/ so wird auch der meine genannt."
Der Schauspieler Georg Stephan tritt den Beweis an, dass dieses Werk ein Text für unsere Zeit ist, ein Text, der zu neuem Leben erweckt werden kann und muss.
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21.04.
Sonntag
16.00

GASTSPIEL
KURT TUCHOLSKY 
AFFENKÄFIG BERLIN
Nicole Haase | Komposition und am Klavier:
Ulrich Gumpert

In Berlin geboren und aufgewachsen, wurde Tucholsky zur berühmtesten Stimme der Zwanziger Jahre. Mal spöttisch, mal sentimental, mal bissig beschreibt er den Berliner Alltag, mit Charme und Witz die Berliner Gesellschaft, die Lebensumstände oft mit Berliner Schnauze.
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25.04.
Donnerstag
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
DER BUDDHA VOM ALEXANDERPLATZ

Ernst Gennat - Berlins weltberühmter Kriminalkommissar
Barbara Abend | Ute Falkenau (p) ||
Es lesen und spielen
Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler

"Na, nu erzähl'n Se mal, Ihnen wird viel wohler sein, wenn Se sich ausjesprochen haben".  So begann die unumstrittene Nummer 1 der Kriminalkommissare in den 20er und 30er Jahren in Berlin die Verhöre und die Lösung seiner Fälle: Ernst Gennat, genannt der Dicke oder der Buddha vom Alexanderplatz.
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26.04.
Freitag
19.30

KLEINE EHEVERBRECHEN
von Eric-Emmanuel Schmitt
Olschok | Pommerening || Köster | Bogadtke

Erfolgsautor Eric-Emmanuel Schmitt hat wieder einen Theatercoup gelandet, ein faszinierendes und funkelndes Vexierspiel: Zwei Personen liefern sich einen erbitterten Schlagabtausch. Mit überraschenden Wendungen kippen die Situationen ständig um und münden in neue Konstellationen.
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27.04.
Samstag
19.30

FONTANE: ALLES UNSINN!
DIE FRAGE BLEIBT!

Buch und Regie: Annette Klare
Mit Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke,
Carl Martin Spengler und Ute Falkenau (p)

Erleben Sie Fontanes spitze Feder,  die auch zu seinem 200. Geburtstag noch witzig und aktuell ist. Genießen Sie mit Vergnügen die bitterböse knarzige Abrechnung Fontanes mit dem "Unsinn" des Alltags.
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28.04.
Sonntag
16.00

Kästner

KÄSTNER. DAS GLÜCK IST KEINE DAUERWURST 
Abend/ Falkenau (p)|| Streichhahn | Spengler

Originales und Originelles. Kästners Texte passen erstaunlich zu aktuellen Gedanken zur Zeit, sodass wir uns fragen, ob diese erst heute oder doch gestern formuliert wurden – von ihm, dem großen Berliner Geschichtenerzähler.
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30.04.
Dienstag
19.30