Spielplan

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Spielplan Februar 2019 zum Herunterladen als PDF

spittelmarkt

AFFÄRE SPITTELMARKT
Komödie von Eugène Labiche
Besson | Falkenau (p)| Henning || Streichhahn | Bogadtke | Hörnke | Spengler

Zwei Absolventen des berühmten Berliner Grauen Klosters, inzwischen respektable Bürger, erleben nach einem Alumnitreffen ein böses Erwachen. Denn nach dem feuchtfröhlichen Wiedersehen finden sich die unbescholtenen Herren aus den besten Kreisen in einen Kriminalfall verwickelt.
01.02. | Tickets
02.02. | Tickets

01.02.
Freitag
19.30

02.02.
Samstag
19.30

AUTORENLESUNG
Christine von Brühl
Gerade dadurch sind sie mir lieb.
Theodor Fontanes Frauen
Aufbau Verlag 2018
Lesung, Buchverkauf und Signierstunde.

Das erste Buch über die Frauen in Fontanes Leben und Werk.
Kaum ein Autor hat so eindrückliche Frauenporträts geschaffen wie Theodor Fontane. Ob Grete Minde oder Effi von Briest, ob Mathilde Möhring oder Jenny Treibel – sie erscheinen allesamt heute lebendiger denn je. Sie bevölkern die Romane Fontanes und bleiben im Gedächtnis. Oft verarbeitete Fontane seine realen Erfahrungen mit starken Frauen, zu denen seine Ehefrau Emilie und seine geliebte Tochter Martha gehörten, für seine Figuren, und die meisten von ihnen hatten eines gemeinsam: Sie gerieten mit den bürgerlichen Moralvorstellungen jener Zeit in Konflikt.
Christine von Brühl zeigt in faszinierenden Porträts die Welt der Frauen, die Fontanes Leben und sein Werk bevölkerten.
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03.02.
Sonntag
16.00

Fontane NachLESEN
EFFI BRIEST
Fassung: Barbara Abend
Bühnenmusik: Henry Krtschil
Szenische Lesung mit
Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke,
Carl Martin Spengler, Ute Falkenau (p)

Fontane ist ein großer, unnachahmlicher Geschichtenerzähler: filigran genau, sinnlich und unsentimental. Epische Werke haben den Vorzug, die Geschichten um ihre Helden äußerst vielschichtig zu erzählen. Das macht den Reiz aus, sie für das Theater zu gewinnen.
EFFI BRIEST war die erste Adaption eines Fontane-Romans von Barbara Abend für unser Theater, der weitere folgten bis wir Theodor Fontane - nicht ganz ernst - unseren "Hausautor" nannten.
EFFI BRIEST, in der Regie von Barbara Abend, erlebte in der Besetzung Streichhahn, van de Kamp, Bogadtke, Spengler, Krtschil (p) 14 Spielzeiten und 172 Vorstellungen.
In der Reihe "Fontane NachLESEN" stellen wir Ihnen im laufenden Fontane-Jubiläumsjahr unsere Bühnenadaptionen erneut als szenische Lesungen vor.
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06.02.
Mittwoch
19.30

Kästner

KÄSTNER. DAS GLÜCK IST KEINE DAUERWURST 
Abend/ Falkenau (p)|| Streichhahn | Spengler

Originales und Originelles. Kästners Texte passen erstaunlich zu aktuellen Gedanken zur Zeit, sodass wir uns fragen, ob diese erst heute oder doch gestern formuliert wurden – von ihm, dem großen Berliner Geschichtenerzähler.
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07.02.
Donnerstag
19.30

GASTSPIEL
DER WELTEN UNTERGANG
Ein Liederabend mit Folgen

Regie: André Steger | Sound: Christoph Kernen | Ausstattung: Judith Kolb
Spiel | Gesang: Volker Ranisch
Ring Theater Zürich in Koproduktion mit sogar theater, Zürich

Geballte Satire und feine Ironie, welche dem Zuschauer Mores lehren - frei nach einem "schauerlichen Liederzyklus" von Wilhelm Müller und Franz Schubert sowie Texten von Oscar Panizza. Neu erzählt und weitergeführt als Anleitung zum stilvollen Umgang mit apokalyptischen Visionen.
Volker Ranisch reist in der Inszenierung von André Steger quer durch die Romantik bis in die Gegenwart hinein und begibt sich dabei auf eine Spurensuche nach romantischen Motiven als Triebfeder unseres heutigen Tuns und Handelns.
"Ein furios fulminanter Theaterspass, der Mut macht." (Züricher Tagesanzeiger)
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08.02.
Freitag
19.30

dasschloss

BERLINER GESCHICHTEN
DAS SCHLOSS.
EIN GESPENST PACKT AUS

Ein Feature von Barbara Abend
Abend | Falkenau (p) || Streichhahn | Spengler | Zahlbaum

Erfahren Sie auf unterhaltsame Weise alles über das Berliner Stadtschloss und dessen berühmte Bewohner. Bei einer exklusiven Führung durch die Baustelle des Humboldtforums bleiben zwei Gäste in einem Gewölbe zurück und treffen auf das berühmte Gespenst der Hohenzollern.
09.02. | Tickets
10.02. | Tickets | ZUM LETZTEN MAL

09.02.
Samstag
19.30

10.02.
Sonntag
16.00

FONTANE: ALLES UNSINN!
DIE FRAGE BLEIBT!

Buch und Regie: Annette Klare
Musik und am Klavier: Ute Falkenau
Mit Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke
und Carl Martin Spengler

Erleben Sie Fontanes spitze Feder,  die auch zu seinem 200. Geburtstag noch witzig und aktuell ist. Genießen Sie mit Vergnügen die bitterböse knarzige Abrechnung Fontanes mit dem "Unsinn" des Alltags.
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13.02.
Mittwoch
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
DER BUDDHA VOM ALEXANDERPLATZ

Ernst Gennat - Berlins weltberühmter Kriminalkommissar
Barbara Abend | Ute Falkenau (p) ||
Es lesen und spielen
Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler

"Na, nu erzähl'n Se mal, Ihnen wird viel wohler sein, wenn Se sich ausjesprochen haben".  So begann die unumstrittene Nummer 1 der Kriminalkommissare in den 20er und 30er Jahren in Berlin die Verhöre und die Lösung seiner Fälle: Ernst Gennat, genannt der Dicke oder der Buddha vom Alexanderplatz.
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14.02.
Donnerstag
19.30

Heinrich von Kleist.
MICHAEL KOHLHAAS

von Mathias Mertens für das THEATER IM PALAIS
Mertens |  Falkenau ||  Köster | Bogadtke | Spengler

Kohlhase, oh ja, es hat ihn wirklich gegeben. Kohlhasenbrück, ein Flecken neben einer kleinen Brücke erinnert an ihn. Sie verbindet heute den Südwesten Berlins mit Steinstücken und Babelsberg. Jene Figur regte Heinrich von Kleist zu seiner berühmtesten Novelle an. Durch ihn wurde Michael Kohlhaas zum Sinnbild eines Menschen, der um sein Recht kämpft. Der erfolgreiche Geschäftsmann und treusorgende Familienvater wandelt sich zum entsetzlichsten Mann seiner Zeit, weil er Vetternwirtschaft und Korruption nicht ertragen kann und will. Sein Gerechtigkeitssinn war wie eine Goldwaage ... deren Zeiger dann ungeahnt ausschlug!
15.02. | Tickets
16.02. | Tickets

15.02.
Freitag
19.30

16.02.
Samstag
19.30

GASTSPIEL
Joachim Ringelnatz - Wie seine eigene Spucke schmeckt, das weiss man nicht
Kenntnisreich zusammengestellt von Walfriede Schmitt.
Liebevoll szenisch gelesen von
Walfriede Schmitt und Nicole Haase

Skurril, expressionistisch, witzig und geistreich - dieser Ringelnatz hat den Stein der Narren entdeckt, welcher dem der Weisen zum Verwechseln ähnlich sieht.
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17.02.
Sonntag
16.00

HEINRICH HEINE. TRAUMBILDER
Abend/ Falkenau (p) ||
Es spricht Carl Martin Spengler

Traumbilder heißt der Abend, bei dem Gedichte und Romanzen des großen Dichters Heinrich Heine dessen Zerrissenheit, seine unerfüllten Träume und seine Sehnsucht erfahrbar werden lassen.
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20.02.
Mittwoch
19.30

KLEINE EHEVERBRECHEN
von Eric-Emmanuel Schmitt
Olschok | Pommerening || Köster | Bogadtke

Erfolgsautor Eric-Emmanuel Schmitt hat wieder einen Theatercoup gelandet, ein faszinierendes und funkelndes Vexierspiel: Zwei Personen liefern sich einen erbitterten Schlagabtausch. Mit überraschenden Wendungen kippen die B Situationen ständig um und münden in neue Konstellationen.
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21.02.
Donnerstag
19.30

Otto Reutter

BERLINER GESCHICHTEN
OTTO REUTTER. UND SO KOMM‘N WIR AUS DER FREUDE GAR NICHT RAUS 
Abend | Falkenau (p) || Spengler

In den „Goldenen Zwanzigern“ sang Otto Reutter von Alltagsgeschichten, von kleinen Übeln und großen Dummheiten, er sang vor allem den Menschen aus dem Herzen. Sie liebten ihn dafür und für seinen Mut zum Galgenhumor. Und dafür lieben wir ihn noch heute.
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22.02.
Freitag
19.30

RÄTSELHAFTE VARIATIONEN - ENIGMA
von Eric-Emmanuel Schmitt 
Olschok | Pommerening ||  Bogadtke | Werner

Ein überaus erfolgreicher Schriftsteller wird von einem Journalisten besucht. Aber es ist kein normales Interview, das da geführt wird. Die beiden haben sich nie zuvor gesehen. Und dennoch: Da schwelt etwas im Untergrund. Voller Rätsel ist dieses Wechselbad von Ahnungen und Gefühlen, für Akteure und Zuschauer gleichermaßen!
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23.02.
Samstag
19.30

GASTSPIEL
DEUTSCHLAND. EIN WINTERMÄRCHEN
Georg Stephan spielt Heinrich Heine

Koppelberg || Stephan

Geistreich und lebendig springt der Dichter H. Heine auf seiner Reise durch Zeit und Raum ins kalte Wasser deutscher Geschichte, legt sich mit einem rotbärtigen Kaiser an, gruselt sich im Kölner Dom, heult mit den Wölfen im Teutoburger Wald ... "Ich bin ein deutscher Dichter/ bekannt im ganzen Land/ Nennt man die besten Namen/ so wird auch der meine genannt."
Der Schauspieler Georg Stephan tritt den Beweis an, dass dieses Werk ein Text für unsere Zeit ist, ein Text, der zu neuem Leben erweckt werden kann und muss.
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24.02.
Sonntag
16.00

hinterm-ofen-sitzt-ne-maus-1200

HINTERM OFEN SITZT NE MAUS
Lieder und Couplets aus dem alten Berlin

Abend | Falkenau (p) || Streichhahn | Bogadtke | Spengler

„Sehn‘se, det is Berlin“ - heißt es im Refrain eines Gassenhauers. Aber was ist denn Berlin? Was ist das Besondere an der Berliner Luft? Warum ist der Berliner Witz trotz seiner Schnoddrigkeit sympathisch? Berliner Lieder und Couplets - ruppig, derb, melancholisch, albern und ernst erzählen sie von den Berlinern.   
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27.02.
Mittwoch
19.30

DAS PFLICHTMANDAT
MORD AUS MANGEL AN HUMOR
von John Mortimer
Deutsch von Maren Zindel
Besson | Furthmann || Bogadtke | Spengler

Unfassbar! Der freundliche, sensible, stille Mr. Fowle wurde verhaftet.  Im Gefängnis erwartet den geständigen Mörder die Todesstrafe, wenn nicht beim Prozess ein Wunder geschieht. Genau dieses Wunder verspricht der schon betagte Anwalt Wilfred Morgenhall. Jahr und Tag hofft er auf so einen Fall ... nein, eigentlich auf überhaupt einen Fall. Er ist belesen, kennt alle einschlägigen Präzedenzfälle. Recht und Gesetz sind sein Lebensinhalt. Jetzt wurde er zum Pflichtverteidiger auserkoren. Die Chance seines Lebens!
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28.02.
Donnerstag
19.30