Spielplan

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Spielplan Monat Februar 2020 zum Herunterladen als PDF

01.02.
Samstag
19.30

GASTSPIEL | LESUNG
ICH GLAUBE
Ein Wassili-Schukschin-Abend
mit MICHAEL KIND

Wassili Makarowitsch Schukschins Thema waren die Alltagssorgen der einfachen Menschen in der Sowjetunion. Über die Grenzen Russlands hinaus bekannt wurde der Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur 1974 mit dem Film "Kalina Krassnaja", für den er das Drehbuch verfasste, Regie führte und die männliche Hauptrolle spielte. Schukschin war ein meisterhafter Erzähler. In prägnanter und zugleich lebendiger Sprache schildert er die Vielschichtigkeit der Charaktere und die Komplexität alltäglicher Begebenheiten.
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02.02.
Sonntag
16.30

AUTORENLESUNG
Christine von Brühl
Gerade dadurch sind sie mir lieb.
Theodor Fontanes Frauen
Aufbau Verlag 2018
Lesung, Buchverkauf und Signierstunde.

Das erste Buch über die Frauen in Fontanes Leben und Werk.
Kaum ein Autor hat so eindrückliche Frauenporträts geschaffen wie Theodor Fontane. Ob Grete Minde oder Effi von Briest, ob Mathilde Möhring oder Jenny Treibel – sie erscheinen allesamt heute lebendiger denn je. Sie bevölkern die Romane Fontanes und bleiben im Gedächtnis. Oft verarbeitete Fontane seine realen Erfahrungen mit starken Frauen, zu denen seine Ehefrau Emilie und seine geliebte Tochter Martha gehörten, für seine Figuren, und die meisten von ihnen hatten eines gemeinsam: Sie gerieten mit den bürgerlichen Moralvorstellungen jener Zeit in Konflikt.
Christine von Brühl zeigt in faszinierenden Porträts die Welt der Frauen, die Fontanes Leben und sein Werk bevölkerten.
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06.02.
Donnerstag
19.30

FONTANE: ALLES UNSINN!
DIE FRAGE BLEIBT!

Buch und Regie: Annette Klare
Mit Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke,
Carl Martin Spengler und Ute Falkenau (p)

Erleben Sie Fontanes spitze Feder,  die auch zu seinem 200. Geburtstag noch witzig und aktuell ist. Genießen Sie mit Vergnügen die bitterböse knarzige Abrechnung Fontanes mit dem "Unsinn" des Alltags.
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07.02.
Freitag
19.30

DAS PFLICHTMANDAT
MORD AUS MANGEL AN HUMOR
von John Mortimer
Deutsch von Maren Zindel
Besson | Furthmann || Bogadtke | Spengler

Unfassbar! Der freundliche, sensible, stille Mr. Fowle wurde verhaftet.  Im Gefängnis erwartet den geständigen Mörder die Todesstrafe, wenn nicht beim Prozess ein Wunder geschieht. Genau dieses Wunder verspricht der schon betagte Anwalt Wilfred Morgenhall. Jahr und Tag hofft er auf so einen Fall ... nein, eigentlich auf überhaupt einen Fall. Er ist belesen, kennt alle einschlägigen Präzedenzfälle. Recht und Gesetz sind sein Lebensinhalt. Jetzt wurde er zum Pflichtverteidiger auserkoren. Die Chance seines Lebens!
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08.02.
Samstag
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
Alfred Henschke genannt KLABUND
ICK BAUMLE MIT DE BEENE

Lieder und Texte
mit Gabriele Streichhahn, Carl Martin Spengler
und Ute Falkenau (p)

Wieder eine Entdeckung in unserer Reihe BERLINER GESCHICHTEN! Geboren 1890 in Crossen an der Oder, gestorben 1928 schrieb sich Alfred Henschke - genannt KLABUND - in seiner Zeit in die erste Reihe deutscher Literaten.
Freunde waren Frank Wedekind und Gottfried Benn, Brecht nahm Klabunds "Kreidekreis" zur Vorlage seiner Interpretation, mit Bloch und Hesse war er bekannt.
Das Kabarett "Schall und Rauch" wurde eine künstlerische Heimat.
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09.02.
Sonntag
16.00

hinterm-ofen-sitzt-ne-maus-1200

HINTERM OFEN SITZT NE MAUS
Lieder und Couplets aus dem alten Berlin
Abend | Falkenau (p) || Streichhahn | Bogadtke | Spengler

„Sehn‘se, det is Berlin“ - heißt es im Refrain eines Gassenhauers. Aber was ist denn Berlin? Was ist das Besondere an der Berliner Luft? Warum ist der Berliner Witz trotz seiner Schnoddrigkeit sympathisch? Berliner Lieder und Couplets - ruppig, derb, melancholisch, albern und ernst erzählen sie von den Berlinern.   
Tickets  | beschränkter Kartenverkauf | evtl. Restkarten ab 14.01.2020

 

12.02.
Mittwoch
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
Der 35. Mai von Erich Kästner
Abend |  Falkenau (p) ||
Es lesen Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler

Oder „Die Ringelhuth-Initiative“. Das kann in etwa die Geschehnisse jeweils am 35. Mai erklären, an dem der Mensch auf das Äußerste gefasst sein muss. Ringelhuth ist gewappnet, er hat nicht nur eine Apotheke, sondern auch viel Phantasie und weiß: Tagträume erhalten unser seelisches Gleichgewicht.
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13.02.
Donnerstag
19.30

Fontane NachLESEN
EFFI BRIEST
Fassung: Barbara Abend
Bühnenmusik: Henry Krtschil
Szenische Lesung mit
Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke,
Carl Martin Spengler, Ute Falkenau (p)

Fontane ist ein großer, unnachahmlicher Geschichtenerzähler: filigran genau, sinnlich und unsentimental. Epische Werke haben den Vorzug, die Geschichten um ihre Helden äußerst vielschichtig zu erzählen. Das macht den Reiz aus, sie für das Theater zu gewinnen.
EFFI BRIEST war die erste Adaption eines Fontane-Romans von Barbara Abend für unser Theater, der weitere folgten bis wir Theodor Fontane - nicht ganz ernst - unseren "Hausautor" nannten.
EFFI BRIEST, in der Regie von Barbara Abend, erlebte in der Besetzung Streichhahn, van de Kamp, Bogadtke, Spengler, Krtschil (p) 14 Spielzeiten und 172 Vorstellungen.
In der Reihe "Fontane NachLESEN" stellen wir Ihnen im laufenden Fontane-Jubiläumsjahr unsere Bühnenadaptionen erneut als szenische Lesungen vor.
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14.02.
Freitag
19.30

KLEINE EHEVERBRECHEN
von Eric-Emmanuel Schmitt
Olschok | Pommerening || Köster | Bogadtke

Erfolgsautor Eric-Emmanuel Schmitt hat wieder einen Theatercoup gelandet, ein faszinierendes und funkelndes Vexierspiel: Zwei Personen liefern sich einen erbitterten Schlagabtausch. Mit überraschenden Wendungen kippen die Situationen ständig um und münden in neue Konstellationen.
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15.02.
Samstag
19.30

Heinrich von Kleist.
MICHAEL KOHLHAAS

von Mathias Mertens für das THEATER IM PALAIS
Mertens |  Falkenau ||  Köster | Bogadtke | Spengler

Kohlhase, oh ja, es hat ihn wirklich gegeben. Kohlhasenbrück, ein Flecken neben einer kleinen Brücke erinnert an ihn. Sie verbindet heute den Südwesten Berlins mit Steinstücken und Babelsberg. Jene Figur regte Heinrich von Kleist zu seiner berühmtesten Novelle an. Durch ihn wurde Michael Kohlhaas zum Sinnbild eines Menschen, der um sein Recht kämpft. Der erfolgreiche Geschäftsmann und treusorgende Familienvater wandelt sich zum entsetzlichsten Mann seiner Zeit, weil er Vetternwirtschaft und Korruption nicht ertragen kann und will. Sein Gerechtigkeitssinn war wie eine Goldwaage ... deren Zeiger dann ungeahnt ausschlug!
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16.02.
Sonntag
16.00

Otto Reutter

BERLINER GESCHICHTEN
OTTO REUTTER. UND SO KOMM‘N WIR AUS DER FREUDE GAR NICHT RAUS 
Abend | Falkenau (p)|| Spengler

In den „Goldenen Zwanzigern“ sang Otto Reutter von Alltagsgeschichten, von kleinen Übeln und großen Dummheiten, er sang vor allem den Menschen aus dem Herzen. Sie liebten ihn dafür und für seinen Mut zum Galgenhumor. Und dafür lieben wir ihn noch heute.
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19.02.
Mittwoch
19.30

Gelacht, geweint: FONTANE
Buch und Regie: Annette Klare
Mit Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke,
Carl Martin Spengler und Ute Falkenau am Klavier

Skurrile, komische, bittre und aufwühlende Geschichten von Theodor Fontane 
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20.02.
Donnerstag
19.30

GASTSPIEL
KURT TUCHOLSKY 
AFFENKÄFIG BERLIN
Nicole Haase | Komposition und am Klavier:
Ulrich Gumpert

In Berlin geboren und aufgewachsen, wurde Tucholsky zur berühmtesten Stimme der Zwanziger Jahre. Mal spöttisch, mal sentimental, mal bissig beschreibt er den Berliner Alltag, mit Charme und Witz die Berliner Gesellschaft, die Lebensumstände oft mit Berliner Schnauze.
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21.02.
Freitag
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
DER BUDDHA VOM ALEXANDERPLATZ

Ernst Gennat - Berlins weltberühmter Kriminalkommissar
Barbara Abend | Ute Falkenau (p) ||
Es lesen und spielen
Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler

"Na, nu erzähl'n Se mal, Ihnen wird viel wohler sein, wenn Se sich ausjesprochen haben".  So begann die unumstrittene Nummer 1 der Kriminalkommissare in den 20er und 30er Jahren in Berlin die Verhöre und die Lösung seiner Fälle: Ernst Gennat, genannt der Dicke oder der Buddha vom Alexanderplatz.
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22.02.
Samstag
19.30

23.02.
Sonntag
16.00

GEORG KREISLER:
Unheilbar gesund

Buch und Regie: Barbara Abend 
Mit Carl Martin Spengler und Ute Falkenau (p)

Georg Kreisler war ein Genie, ein literarisch–musikalisches Genie, das es so wahrscheinlich nie wieder geben wird.
Was er schrieb und komponierte, war kein Kabarett, es waren schon gar nicht Chansons. Es war so viel mehr als Lyrik und Literatur. Es gibt keinen Begriff dafür, außer vielleicht den Titel einer seiner Schallplatten: Kreisleriana.
22.02. | Tickets
23.02. | Tickets

 

26.02.
Mittwoch
19.30

Kästner

KÄSTNER. DAS GLÜCK IST KEINE DAUERWURST 
Abend | Falkenau (p) || Streichhahn/ Spengler

Originales und Originelles. Kästners Texte passen erstaunlich zu aktuellen Gedanken zur Zeit, sodass wir uns fragen, ob diese erst heute oder doch gestern formuliert wurden – von ihm, dem großen Berliner Geschichtenerzähler.
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27.02.
Donnerstag
19.30

GASTSPIEL
KURT TUCHOLSKY. FRAUEN SIND EITEL. MÄNNER? NIE!
Rezitation: Marina Erdmann. | Musik: Jörg Miegel

Die Schauspielerin und Sprecherin MARINA ERDMANN und der Musiker JÖRG MIEGEL präsentieren Hintergründiges & Humorvolles des großen Satirikers und Kabarettisten Kurt Tucholsky. Dieses Programm geht all den Dingen auf den Grund, kredenzt Wortspiele und bietet auf humorvolle Weise spannende und kuriose Tipps. Versprochen!
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28.02.
Freitag
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
KROLLS ETABLISSEMENT.
EINE BERLINER LEGENDE
Erzählt, gespielt, gesungen!
Abend | Falkenau (p) || Streichhahn | Bogadtke | Spengler

Es ist eine Berliner Sensation, als Joseph Kroll 1844 im Tiergarten sein Etablissement eröffnet. "Bei Kroll" musste man gewesen sein! Hier blühte die Berliner Posse auf, hier wurde unter Klemperer sensationell neue Oper gemacht. Eine musikalisch-literarische Geschichte.
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29.02.
Samstag
19.30

DÉSIRÉE NICK (COPYRIGHT: Robert Becker)

GASTSPIEL 
DÉSIRÉE NICK
Die spitzeste Zunge der Nation
... liest aus ihren Bestsellern
Kabarettistische Autorenlesung  mit Meet & Greet

Désirée Nick, gefeierte Entertainerin und gefragte Schauspielerin, gehört zum Feinsten und Gemeinsten, was deutsche Bühnen und Bildschirme zu bieten haben. Auch als Buchautorin ist sie sehr erfolgreich. 
Gnadenlos frech und umwerfend komisch gibt „La Nick“ Episoden aus dem Schaukasten des Lebens zum Besten.
GERADEAUS, ZIELGENAU – UND VOLL AUF DIE ZWÖLF!
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