Spielplan

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MEIN HERR KÄTHE. DAS EHEPAAR LUTHER:
FAMILIENGLÜCK UND WELTGESCHICHTE (UA)

Nickel/ Falkenau (p)// Streichhahn/ Bogadtke

Mit MEIN HERR KÄTHE inszeniert das THEATER IM PALAIS die nahezu modern erscheinende Beziehung des großen Reformators Martin Luther mit seiner für die damalige Zeit außergewöhnlich emanzipierten Frau Katharina von Bora.
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01.11.
Donnerstag
19.30

Heinrich von Kleist.
MICHAEL KOHLHAAS

von Mathias Mertens für das THEATER IM PALAIS
Mertens |  Falkenau ||  Köster | Bogadtke | Spengler

Kohlhase, oh ja, es hat ihn wirklich gegeben. Kohlhasenbrück, ein Flecken neben einer kleinen Brücke erinnert an ihn. Sie verbindet heute den Südwesten Berlins mit Steinstücken und Babelsberg. Jene Figur regte Heinrich von Kleist zu seiner berühmtesten Novelle an. Durch ihn wurde Michael Kohlhaas zum Sinnbild eines Menschen, der um sein Recht kämpft. Der erfolgreiche Geschäftsmann und treusorgende Familienvater wandelt sich zum entsetzlichsten Mann seiner Zeit, weil er Vetternwirtschaft und Korruption nicht ertragen kann und will. Sein Gerechtigkeitssinn war wie eine Goldwaage ... deren Zeiger dann ungeahnt ausschlug!
02.11.
Tickets
03.11.
Tickets

02.11.
Freitag
19.30

03.11.
Samstag
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
DER BUDDHA VOM ALEXANDERPLATZ

Ernst Gennat - Berlins weltberühmter Kriminalkommissar
Barbara Abend | Ute Falkenau (p) ||
Es lesen und spielen Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler

"Na, nu erzähl'n Se mal, Ihnen wird viel wohler sein, wenn Se sich ausjesprochen haben".  So begann die unumstrittene Nummer 1 der Kriminalkommissare in den 20er und 30er Jahren in Berlin die Verhöre und die Lösung seiner Fälle: Ernst Gennat, genannt der Dicke oder der Buddha vom Alexanderplatz.
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04.11.
Sonntag
16.00

GASTSPIEL | PREMIERE anlässlich der JÜDISCHEN KULTURTAGE BERLIN
DEUTSCHLAND. EIN WINTERMÄRCHEN
Georg Stephan spielt Heinrich Heine

Koppelberg || Stephan

Geistreich und lebendig springt der Dichter H. Heine auf seiner Reise durch Zeit und Raum ins kalte Wasser deutscher Geschichte, legt sich mit einem rotbärtigen Kaiser an, gruselt sich im Kölner Dom, heult mit den Wölfen im Teutoburger Wald ... "Ich bin ein deutscher Dichter/ bekannt im ganzen Land/ Nennt man die besten Namen/ so wird auch der meine genannt."
Der Schauspieler Georg Stephan tritt den Beweis an, dass dieses Werk ein Text für unsere Zeit ist, ein Text, der zu neuem Leben erweckt werden kann und muss.
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07.11.
Mittwoch
19.30

DAS PFLICHTMANDAT
MORD AUS MANGEL AN HUMOR
von John Mortimer
Deutsch von Maren Zindel
Besson/ Furthmann// Bogadtke/ Spengler

Unfassbar! Der freundliche, sensible, stille Mr. Fowle wurde verhaftet.  Im Gefängnis erwartet den geständigen Mörder die Todesstrafe, wenn nicht beim Prozess ein Wunder geschieht. Genau dieses Wunder verspricht der schon betagte Anwalt Wilfred Morgenhall. Jahr und Tag hofft er auf so einen Fall ... nein, eigentlich auf überhaupt einen Fall. Er ist belesen, kennt alle einschlägigen Präzedenzfälle. Recht und Gesetz sind sein Lebensinhalt. Jetzt wurde er zum Pflichtverteidiger auserkoren. Die Chance seines Lebens!
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08.11.
Donnerstag
19.30

Kästner

KÄSTNER. DAS GLÜCK IST KEINE DAUERWURST 
Abend/ Falkenau (p)// Streichhahn/ Spengler

Originales und Originelles. Kästners Texte passen erstaunlich zu aktuellen Gedanken zur Zeit, sodass wir uns fragen, ob diese erst heute oder doch gestern formuliert wurden – von ihm, dem großen Berliner Geschichtenerzähler.
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09.11.
Freitag
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
PREUSSENS LUISE. Vom Ruhm und Nachruhm einer Legende
Westermann | Falkenau (p) || Streichhahn | Troegner

Die preußische Königin Luise hatte schon zu Lebzeiten die Gabe, ihr Umfeld zu verzaubern. Unvergessen die Anekdote von ihrer Hochzeit, bei der sie, entgegen aller Etikette, ein Bürgermädchen umarmte.
Günter de Bruyns Buch "Preußens Luise" sowie Briefe, Selbstzeugnisse und Erinnerungen von ihr selbst machen die schillernde Persönlichkeit und ihre Zeit wieder erlebbar.
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10.11.
Samstag
19.30

Das THEATER IM PALAIS unterwegs
in Zollbrücke


10.11.2018, 19.30
DAS PFLICHTMANDAT.
MORD AUS MANGEL AN HUMOR
Komödie von John Mortimer
Spielort:  Theater am Rand | Zollbrücke 16 | 16259 Oderaue

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10.11.
Samstag
19.30

BERLINER GESCHICHTEN

TAGEBUCH IM STURMGEPÄCK

Abend | Falkenau (p) || Streichhahn | Troegner

Zwei junge Männer aus Berlin ziehen in den Großen Krieg und notieren in ihren Tagebüchern, was ihnen dort widerfuhr. 100 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges haben die Berliner Schauspielerinnen Gabriele Streichhahn und Franziska Troegner diese privaten Schätze wieder ausgegraben und gewähren uns – gelesen, erzählt und gesungen – einmalige Einblicke in die Erlebniswelt ihrer (Ur-)Großväter, die als einfache Soldaten den Ersten Weltkrieg hautnah an Ost- und Westfront er- und überlebten.
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11.11.
Sonntag
16.00

GASTSPIEL | AUTORENLESUNG
Permanent trendresistent
"Eine Konfektionsgröße ist kein Lebensinhalt" - Ankedotisches von Franziska Troegner
Mit Franziska Troegner und Harry Ermer (Klavier)
In der Pause Buchverkauf + Signierstunde.


Sie spielte mit "Brecht-Ikonen", mit Dieter Hallervorden, Diether Krebs und Johnny Depp - sie ist "Für'S Schubnfach zu dick" - wie ihre Autobiografie heißt.
In ihrem 2. Buch erzählt sie wieder mit Witz und Charme, ohne gekünsteltes Getue über Film und Theater, Erfahrungen in TV-Diät- und Fitnesssendungen, Erlebnisse mit Waschbecken und Doppelspülbecken und mit Michael, ihrem großen Helden vom Humannplatz.
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14.11.
Mittwoch
19.30

GASTSPIEL
DEUTSCHLAND. EIN WINTERMÄRCHEN
Georg Stephan spielt Heinrich Heine

Koppelberg || Stephan

Geistreich und lebendig springt der Dichter H. Heine auf seiner Reise durch Zeit und Raum ins kalte Wasser deutscher Geschichte, legt sich mit einem rotbärtigen Kaiser an, gruselt sich im Kölner Dom, heult mit den Wölfen im Teutoburger Wald ... "Ich bin ein deutscher Dichter/ bekannt im ganzen Land/ Nennt man die besten Namen/ so wird auch der meine genannt."
Der Schauspieler Georg Stephan tritt den Beweis an, dass dieses Werk ein Text für unsere Zeit ist, ein Text, der zu neuem Leben erweckt werden kann und muss.
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15.11.
Donnerstag
19.30

ES WAR DIE NACHTIGALL
von Ephraim Kishon
Ein Musical für Schauspieler
Besson/ Furthmann/ Sternberg/ Falkenau (p)// Streichhahn/ Bogadtke/ Spengler

Romeo und Julia. Das berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte lebt weiter.  Nein, nicht als Denkmal! Der Dolch konnte sie nicht verletzen und das Gift ihnen nichts anhaben. Aus Liebesschwüren ist Ehealltag geworden, den die pubertäre Tochter munter aufmischt. Pater Lorenzo schaut gelegentlich vorbei, auch die alte Amme lässt sich blicken. Und Shakespeare höchstpersönlich wundert sich, was aus seinen Geschöpfen geworden ist ...
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16.11.
Freitag
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
DER BUDDHA VOM ALEXANDERPLATZ

Ernst Gennat - Berlins weltberühmter Kriminalkommissar
Barbara Abend | Ute Falkenau (p) ||
Es lesen und spielen Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler

"Na, nu erzähl'n Se mal, Ihnen wird viel wohler sein, wenn Se sich ausjesprochen haben".  So begann die unumstrittene Nummer 1 der Kriminalkommissare in den 20er und 30er Jahren in Berlin die Verhöre und die Lösung seiner Fälle: Ernst Gennat, genannt der Dicke oder der Buddha vom Alexanderplatz.
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17.11.
Samstag
19.30

Das THEATER IM PALAIS unterwegs
in Rheinsberg


18.11.2018, 15.00
ERICH KÄSTNER:
DER 35. MAI
oder die Ringelhuth-Initiative
Spielort: Schlosstheater Rheinsberg

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18.11.
Sonntag
15.00

GASTSPIEL
Theodor Fontane: GRETE MINDE
Novelle nach einer altmärkischen Chronik
Szenische Lesung mit CHRISTIAN KLISCHAT

Gastspiel zum Auftakt des Fontanejahres 2019 
Eine berührende Reise  in die schicksalhaften Verstrickungen einer jener plastischen Frauenfiguren, für die Fontanes Werk vor aller Welt ausgezeichnet ist.
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20.11.
Dienstag
19.30

RINGELNATZ. ANDERS.
Abend/ Falkenau (p)// Köster/ Spengler

Als Ringelnatz sich tatsächlich für eine Stadt entscheidet, ist es Berlin: Dort lebt er, weil er „frischere Luft zu atmen hofft“. Er hört ein Staubkorn lachen und hört die Klage eines Pflastersteins, getreten zu werden, die ungehört bleibt. Überall ist Wunderland. Überall ist Leben.
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21.11.
Mittwoch
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
Der 35. Mai von Erich Kästner
Abend |  Falkenau (p) || Streichhahn/ Spengler

Oder „Die Ringelhuth-Initiative“. Das kann in etwa die Geschehnisse jeweils am 35. Mai erklären, an dem der Mensch auf das Äußerste gefasst sein muss. Ringelhuth ist gewappnet, er hat nicht nur eine Apotheke, sondern auch viel Phantasie und weiß: Tagträume erhalten unser seelisches Gleichgewicht.
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22.11.
Donnerstag
19.30

Otto Reutter

BERLINER GESCHICHTEN
OTTO REUTTER. UND SO KOMM‘N WIR AUS DER FREUDE GAR NICHT RAUS 
Abend/ Falkenau (p)// Spengler

In den „Goldenen Zwanzigern“ sang Otto Reutter von Alltagsgeschichten, von kleinen Übeln und großen Dummheiten, er sang vor allem den Menschen aus dem Herzen. Sie liebten ihn dafür und für seinen Mut zum Galgenhumor. Und dafür lieben wir ihn noch heute.
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23.11.
Freitag
19.30

GASTSPIEL
MICHAEL KOHLHAAS -
EIN BRANDENBURGISCHER WESTERN
von Heinrich von Kleist
mit HANSA CZYPIONKA (Drehleier, Stimme) und
CLAUS BOESSER-FERRARI (Gitarre)

Michael Kohlhaas kennt jedes Kind. Aber gelesen? Hat ihn wohl kaum jemand. Zumindest nicht freiwillig. Zu komplex die Syntax, zu verwirrend die Handlungsstränge, zu unübersichtlich viele Personen ... Irgendwas mit Pferden, soviel wissen die meisten noch. Na immerhin. Nach diesem Abend wissen sie mehr. Versprochen.
24.11.
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25.11.
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24.11.
Samstag
19.30

25.11.
Sonntag
16.00

KLEINE EHEVERBRECHEN
von Eric-Emmanuel Schmitt
Olschok | Pommerening || Köster | Bogadtke

Erfolgsautor Eric-Emmanuel Schmitt hat wieder einen Theatercoup gelandet, ein faszinierendes und funkelndes Vexierspiel: Zwei Personen liefern sich einen erbitterten Schlagabtausch. Mit überraschenden Wendungen kippen die B Situationen ständig um und münden in neue Konstellationen.
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28.11.
Mittwoch
19.30

hinterm-ofen-sitzt-ne-maus-1200

HINTERM OFEN SITZT NE MAUS
Lieder und Couplets aus dem alten Berlin

Abend | Falkenau (p) || Streichhahn | Bogadtke | Spengler

„Sehn‘se, det is Berlin“ - heißt es im Refrain eines Gassenhauers. Aber was ist denn Berlin? Was ist das Besondere an der Berliner Luft? Warum ist der Berliner Witz trotz seiner Schnoddrigkeit sympathisch? Berliner Lieder und Couplets - ruppig, derb, melancholisch, albern und ernst erzählen sie von den Berlinern.   
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29.11.
Donnerstag
19.30

RÄTSELHAFTE VARIATIONEN - ENIGMA
von Eric-Emmanuel Schmitt 
Olschok | Pommerening ||  Bogadtke | Werner

Ein überaus erfolgreicher Schriftsteller wird von einem Journalisten besucht. Aber es ist kein normales Interview, das da geführt wird. Die beiden haben sich nie zuvor gesehen. Und dennoch: Da schwelt etwas im Untergrund. Voller Rätsel ist dieses Wechselbad von Ahnungen und Gefühlen, für Akteure und Zuschauer gleichermaßen!
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30.11.
Freitag
19.30