Spielplan

Februar März  April

 

EARLY BIRD TICKET  á 12 €

Sichern Sie sich Ihren Frühbucherrabatt
bis zum
28. FEBRUAR 2018!

 

HEINRICH HEINE. TRAUMBILDER
Abend/ Falkenau (p)// Spengler

Traumbilder heißt der Abend, bei dem Gedichte und Romanzen des großen Dichters Heinrich Heine dessen Zerrissenheit, seine unerfüllten Träume und seine Sehnsucht erfahrbar werden lassen.
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02.02.
Freitag
19.30

RÄTSELHAFTE VARIATIONEN - ENIGMA
von Eric-Emmanuel Schmitt 
Olschok | Pommerening ||  Bogadtke | Werner

Ein überaus erfolgreicher Schriftsteller wird von einem Journalisten besucht. Aber es ist kein normales Interview, das da geführt wird. Die beiden haben sich nie zuvor gesehen. Und dennoch: Da schwelt etwas im Untergrund. Voller Rätsel ist dieses Wechselbad von Ahnungen und Gefühlen, für Akteure und Zuschauer gleichermaßen!
03.02.2018
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04.02.2018
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03.02.
Samstag
19.30

04.02.
Sonntag
16.00

KLEINE EHEVERBRECHEN
von Eric-Emmanuel Schmitt
Olschok/ Pommerening// Köster/ Bogadtke

Erfolgsautor Eric-Emmanuel Schmitt hat wieder einen Theatercoup gelandet, ein faszinierendes und funkelndes Vexierspiel: Zwei Personen liefern sich einen erbitterten Schlagabtausch. Mit überraschenden Wendungen kippen die B Situationen ständig um und münden in neue Konstellationen.
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08.02.
Donnerstag
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
DAS IST BERLIN!
LIEDER UND ANEKDOTEN

Abend/ Falkenau (p)// Streichhahn/ Spengler

Ohne den Dialekt wäre die Berliner Schnauze undenkbar. Nicht nur auf den Hinterhöfen hörte man solche Laute. Künstler von Weltruhm brachten die Dinge in diesem mal humorvollen, mal schnoddrigen Ton auf den Punkt. Textdichter und Komponisten erfassten mit Liedern den Rhythmus und das Flair der Stadt und ihrer Bewohner!
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09.02.
Freitag
19.30

GASTSPIEL
Wolf Christian Schröder
DEIN HUND - DEIN MÖNCH
Briefwechsel zwischen Anton Tschechow und Olga Knipper
Eine szenische Lesung der besonderen Art mit
Leslie Malton und Felix von Manteuffel
Im Anschluss Buchverkauf und Signierstunde

Der Dichter Anton Tschechow fand in der berühmten Schauspielerin Olga Knipper die Liebe seines Lebens. Eine unheilbare Tuberkulose zwang ihn jedoch, seine letzten fünf Jahre in einem erträglichen Klima in Jalta auf der Krim zu verbringen. Hier schuf er seine drei Hauptdramen: Die Möwe, Der Kirschgarten, Drei Schwestern. Durch diesen Umstand entstand einer der berühmtesten Briefwechsel der Literatur.
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10.02.
Samstag
19.30

ES WAR DIE NACHTIGALL
von Ephraim Kishon
Ein Musical für Schauspieler
Besson/ Furthmann/ Sternberg/ Falkenau (p)// Streichhahn/ Bogadtke/ Spengler

Romeo und Julia. Das berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte lebt weiter.  Nein, nicht als Denkmal! Der Dolch konnte sie nicht verletzen und das Gift ihnen nichts anhaben. Aus Liebesschwüren ist Ehealltag geworden, den die pubertäre Tochter munter aufmischt. Pater Lorenzo schaut gelegentlich vorbei, auch die alte Amme lässt sich blicken. Und Shakespeare höchstpersönlich wundert sich, was aus seinen Geschöpfen geworden ist ...
16.02. - PREMIERE - ausverkauft
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17.02. - ausverkauft
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18.02. - Restkarten
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16.02.
Freitag
19.30

17.02.
Samstag
19.30

18.02.
Sonntag
16.00

BERLINER GESCHICHTEN
Der 35. Mai von Erich Kästner
Abend/ Falkenau (p)// Streichhahn/ Spengler

Oder „Die Ringelhuth-Initiative“. Das kann in etwa die Geschehnisse jeweils am 35. Mai erklären, an dem der Mensch auf das Äußerste gefasst sein muss. Ringelhuth ist gewappnet, er hat nicht nur eine Apotheke, sondern auch viel Phantasie und weiß: Tagträume erhalten unser seelisches Gleichgewicht.
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21.02.
Mittwoch
19.30

KÄSTNER. DAS GLÜCK IST KEINE DAUERWURST 
Abend/ Falkenau (p)// Streichhahn/ Spengler

Originales und Originelles. Kästners Texte passen erstaunlich zu aktuellen Gedanken zur Zeit, sodass wir uns fragen, ob diese erst heute oder doch gestern formuliert wurden – von ihm, dem großen Berliner Geschichtenerzähler.
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22.02.
Donnerstag
19.30

BERLINER GESCHICHTEN
OTTO REUTTER. UND SO KOMM‘N WIR AUS
DER FREUDE GAR NICHT RAUS 
Abend/ Falkenau (p)// Spengler

In den „Goldenen Zwanzigern“ sang Otto Reutter von Alltagsgeschichten, von kleinen Übeln und großen Dummheiten, er sang vor allem den Menschen aus dem Herzen. Sie liebten ihn dafür und für seinen Mut zum Galgenhumor. Und dafür lieben wir ihn noch heute.
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23.02.
Freitag
19.30

hinterm-ofen-sitzt-ne-maus-1200

HINTERM OFEN SITZT NE MAUS
Lieder und Couplets aus dem alten Berlin

Abend/ Falkenau (p)// Streichhahn/ Bogadtke/ Spengler

„Sehn‘se, det is Berlin“ - heißt es im Refrain eines Gassenhauers. Aber was ist denn Berlin? Was ist das Besondere an der Berliner Luft? Warum ist der Berliner Witz trotz seiner Schnoddrigkeit sympathisch? Berliner Lieder und Couplets - ruppig, derb, melancholisch, albern und ernst erzählen sie von den Berlinern.   
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24.02.
Samstag
19.30

MEIN HERR KÄTHE. DAS EHEPAAR LUTHER:
FAMILIENGLÜCK UND WELTGESCHICHTE (UA)

Nickel/ Falkenau (p)// Streichhahn/ Bogadtke

Mit MEIN HERR KÄTHE inszeniert das THEATER IM PALAIS die nahezu modern erscheinende Beziehung des großen Reformators Martin Luther mit seiner für die damalige Zeit außergewöhnlich emanzipierten Frau Katharina von Bora.
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25.02.
Sonntag
16.00

der eingebildete Kranke

DER EINGEBILDETE KRANKE 
von Molière
Abend/ Falkenau (p) || Köster | Streichhahn |
Bogadtke | PP Komma | Spengler

Was für eine Komödie aber auch, in der gelogen, betrogen, verstellt und gespielt wird, dass es eine Freude ist. Schonungslos, aber heiter werden hier menschliche Schwächen aufs Korn genommen mit einer unglaublich verspielten Komik, die übermütig mit fremden und eigenen Gebrechen jongliert.
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28.02.
Mittwoch
19.30