Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 16

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 16

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Bei Gebäck und selbstgemachten Punsch wird es gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 16 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.
In jedem Jahr neu wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.
Und ebenso zwischen Geschenken, Baum und Gans kommt der Gedanke: "Da ging's doch noch um etwas? Haben wir etwa etwas vergessen?" Vielleicht. Auch bei aller Hektik, bei kleinen und großen Konflikten, bei Unvernunft und Hass. Das, was man nicht kaufen kann. In allen Zeiten, allen Religionen sucht man es für sich, für die Nächsten, für die Welt: Güte, Rücksicht, Liebe. Es ist vorhanden, es liegt in unseren Möglichkeiten.

 

Nächste Termine

01.12.2018, 19.30 Uhr | PREMIERE
02.12.2018, 16.00 Uhr
04.12.2018, 16.00 Uhr
08.12.2018, 19.30 Uhr
09.12.2018, 16.00 Uhr
12.12.2018, 18.00 Uhr
13.12.2018, 19.30 Uhr | Gastspiel in Rheinsberg
15.12.2018, 16.00 Uhr
16.12.2018, 16.00 Uhr
19.12.2018, 19.30 Uhr
20.12.2018, 18.00 Uhr

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

Heinrich von Kleist. MICHAEL KOHLHAAS

Heinrich von Kleist.  MICHAEL KOHLHAAS
von Mathias Mertens

Ich mag in einem Land, in welchem man mich, in meinen Rechten, nicht schützen will, nicht bleiben. Wer wollte diesem Satz widersprechen? Kohlhaas sagt ihn, nachdem er seinen Rechtsstreit schon Monate vergeblich geführt hat. Jetzt gibt er alles auf, was sein bisheriges Leben ausmachte, und greift zur Selbstjustiz. Mit einem Haufen Knechte zieht er durch die Lande und verbreitet Feuer und Schrecken ... und sucht doch eigentlich nur Frieden und Gerechtigkeit!

Kohlhase, oh ja, es hat ihn wirklich gegeben. Kohlhasenbrück, ein Flecken neben einer kleinen Brücke erinnert an ihn. Sie verbindet heute den Südwesten Berlins mit Steinstücken und Babelsberg. Jene Figur regte Heinrich von Kleist zu seiner berühmtesten Novelle an. Durch ihn wurde Michael Kohlhaas zum Sinnbild eines Menschen, der um sein Recht kämpft. Der erfolgreiche Geschäftsmann und treusorgende Familienvater wandelt sich zum entsetzlichsten Mann seiner Zeit, weil er Vetternwirtschaft und Korruption nicht ertragen kann und will. Sein Gerechtigkeitssinn war wie eine Goldwaage ... deren Zeiger dann ungeahnt ausschlug!

Mathias Mertens:

LIEBE UND KRIEG
Das Theater im Palais kenne ich von Anfang an. Lange Zeit als zuschauender Kollege im Publikum; später, für wenige Male, als gastierender Kollege auf der Bühne.
Schon immer hat sich das Theater im Palais der klassischen Literatur verbunden gezeigt. Viele künstlerische Handschriften haben an diesem beeindruckenden Katalog mitgeschrieben. Als das Theater im Palais mich fragte, ob ich Kleists "Kohlhaas" bei ihnen auf die Bühne bringen würde, habe ich nicht gezögert. Kleist, Lenz, Büchner: die Outlaws der deutschen Philologie.
Kleist schreibt über Liebe und Gewalt, Küsse und Krieg. Aus diesen Ecken blickt er auf die Welt in einer Diktion, die man bezwingen muss wie ein Gebirge - barfuß.
Das Theater im Palais bietet den Pfad, auf dem man sich den klassischen Stoffen und ihrem Spannungsfeld von Historizität und Aktualität nähern kann - der Autor selbst bleibt das Abenteuer.

Vorstellungen

02.11.2018, 19.30 Uhr
03.11.2018, 19.30 Uhr

25.01.2019, 19.30 Uhr
26.01.2019, 19.30 Uhr

 

Uraufführung
Heinrich von Kleist. MICHAEL KOHLHAAS

von Mathias Mertens für das THEATER IM PALAIS

Inszenierung: Mathias Mertens
Dramaturgie: Ilse Nickel
Mitarbeit Kostüm: Laura Burkhardt
Maske: Claudia Rönsch
Regieassistenz: Jasmine Eggert
Choreografie: Annett Scholwin
Souffleuse: Jana Schmidt

Technische Leitung: Frank Bihra
Technische Assistenz: Marcel Schadock

Es spielen:
Gundula Köster
Jens-Uwe Bogadtke
Carl Martin Spengler

Vorstellungsdauer: ca. 2,5 Stunden | Pause nach 25 Min.

ES WAR DIE NACHTIGALL

ES WAR DIE NACHTIGALL

von Ephraim Kishon

Ein Musical für Schauspieler

Romeo und Julia. Das berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte lebt weiter. Nein, nicht als Denkmal! Der Dolch konnte sie nicht verletzen und das Gift ihnen nichts anhaben. Aus Liebesschwüren ist Ehealltag geworden, den die pubertäre Tochter munter aufmischt. Pater Lorenzo schaut gelegentlich vorbei, auch die alte Amme lässt sich blicken. Und Shakespeare höchstpersönlich wundert sich, was aus seinen Geschöpfen geworden ist.

Dem für seinen Humor bekannten Autor Epharim Kishon saß der Schalk tüchtig im Nacken, als er aus den Literaturpromis die Familie von nebenan machte. Nur drei Schauspieler schlüpfen in alle Rollen. Der Spaß wird von Musik begleitet und mit schmissigen Liedern gewürzt ... was könnte da noch zu einem amüsanten Theaterabend fehlen!

Nach dem großen Erfolg von Affäre Spittelmarkt und Das Pflichtmandat ist Es war die Nachtigall
die dritte Regiearbeit von Philippe Besson am  THEATER IM PALAIS.

PRESSESTIMMEN

Romeo und Julia mit Hang zur Prolligkeit
Philippe Besson mit „Es war die Nachtigall“ im Theater am Palais

Höchstwahrscheinlich ist die Mega-Liebe zwischen Romeo und Julia maßlos überbewertet. Das Starpaar der Literaturgeschichte verbrachte von der ersten Begegnung über die Hochzeit bis zum finalen Doppelselbstmord nicht einmal eine ganze Woche miteinander. Kurzzeitliebe kann ja jeder.

Im Theater im Palais zeigt Regisseur Philippe Besson jetzt, wie das Glamourpärchen aus Verona heute lebte, wäre nicht der Tod dazwischengekommen. Und das sieht mehr nach maximal mittelmäßiger Durchschnittsehe aus als nach der ganz großen Erfüllung. Den Text hat der israelische Autor Ephraim Kishon geschrieben, er heißt "Es war die Nachtigall".

Das ist ein perfekter Stoff für das kleine Theater. Nur fünf mal sechs Meter misst hier die Spielfläche. Bühnenbildnerin Anja Furthmann hat ein angeschrammeltes Küchen-Schlaf-Wohnzimmer daraufgestellt, in dem es so eng ist, dass man gar nicht anders kann, als sich auf den Keks zu gehen. Das tun Romeo und Julia ziemlich ausgiebig und mit deutlichem Hang zur Prolligkeit: Aus dem stolzen Liebhaber von einst ist ein Ballettstunden gebender Trainingsjackenträger geworden mit Bauchansatz. Sie trägt Minirock mit Leopardendruck und hat in der Beziehung die Hosen an.

Viel ist von Glamour früherer Zeiten nicht mehr übrig

Ab und zu erinnert man sich noch an die vergangenen Zeiten, doch ihm ist seine kuschelige rosa Wärmflasche namens Lisa näher als die eigene resolute Gattin. Viel ist von dem Glamour früherer Zeiten nicht mehr übrig. Was besonders ihren Schöpfer, William Shakespeare, außerordentlich betrübt. So hatte er sich das nicht gedacht. Also entsteigt er seinem gerahmten Porträt, das an der Rückwand hängt, um persönlich nach dem Rechten zu schauen. Das macht die Lage allerdings nicht einfacher.

All das inszeniert Philippe mit großem Spaß am Detail und rasenden Kostümwechseln. Jens-Uwe Bogadtke spielt Romeo und Pater Lorenzo, Gabriele Streichhahn neben Julia auch Tochter Lucretia und die Amme. Nur Shakespeare bleibt Shakespeare. Bei Carl Martin Spengler ist er in Samtwams, Pluderhose und Spitzenkragen ein herrlich aus der Zeit gefallener Schönschreiber und -redner, der sich in seiner Gedankenwelt wohler fühlt als im echten Leben.

Angelegt ist der Abend als musikalisches Lustspiel, das mit allerlei Songs (begleitet von Ute Falkenau am Klavier) garniert ist. Stärker ist er aber in den Dialogen, bei denen die Darsteller die Pointen so treffsicher platzieren wie einst Amor seinen Pfeil.

Katrin Pauly, Berliner Morgenpost, 24.03.2018

Vorstellungen

16.11.2018, 19.30 Uhr | Dieser Termin entfällt.

12.01.2019, 19.30 Uhr
13.01.2019, 16.00 Uhr

ES WAR DIE NACHTIGALL
von Ephraim Kishon
Musik von Dov Seltzer | Musiktexte von Yvette Kolb
Ein Musical für Schauspieler

Regie: Philippe Besson
Bühnenbild: Anja Furthmann
Kostüme: Antje Sternberg
Dramaturgie: Ilse Nickel
Musikalische Leitung: Ute Falkenau
Choreografie: Klaus Kretzschmar-Schaaf
Maske: Claudia Rönsch
Regiemitarbeit: Marie Besson
Souffleuse: Jana Schmidt

Es spielen:
Gabriele Streichhahn
Jens-Uwe Bogadtke
Carl Martin Spengler
Ute Falkenau (p)

Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

Auch eine Rosine hat noch Saft

Luise Lunow. 80 Jahre zwischen Ost und West, Bomben und Theater

Luise Lunow ist Schauspielerin. 1932 in Babelsberg geboren erlebt sie den Bomben-Krieg und den Hunger der Nachkriegszeit, pendelte täglich zwischen Ost- und Westberlin und erfüllte sich ohne Geld und fremde Hilfe ihren großen Wunsch, Theater zu spielen. Sie steht auf der Bühne, ist in Synchronstudios zu Hause, spricht mit ihrer markanten Stimme Hörspiele und Hörbücher. Siedrehte mit Loriot, begeisterte besonders ihre jungen Hörer mit dem Rap „Enkelschreck“ und stand mit den „Die drei ???“ auf der Bühne. Nun hat sie ihr ungewöhnliches, spannendes Leben in ernsten und heiterten Episoden aufgeschrieben.

Es ist ein Leben zwischen Ost und West - zwischen Lebensfreude und Enttäuschung - eben ein gelebtes Leben.

 

 

Nächste Termine

Zur Zeit keine Termine verfügbar.

 

 

Besetzung

Es liest: Luise Lunow
Musik: Dirk Wilhelm

Berliner Geschichten: Der Buddha vom Alexanderplatz

DER BUDDHA VOM ALEXANDERPLATZ
Ernst Gennat - Berlins weltberühmter Kriminalkommissar

 

BERLINER GESCHICHTEN
ERNST GENNAT
 
"Na, nu erzähl'n Se mal, Ihnen wird viel wohler sein, wenn Se sich ausjesprochen haben." So begann die unumstrittene Nummer 1 der Kriminalkommissare in den 20er und 30er Jahren in Berlin seine Verhöre und die Lösung seiner Fälle: Ernst Gennat, genannt der Dicke oder der Buddha vom Alexanderplatz. Ein Original, dem Essen und Kombinieren gleichermaßen Genuss bereitete. Seine Ermittlungsmethoden waren völlig neu. Er feilte an einer bis dahin nicht erreichten technischen Genauigkeit bei der Tatortbegehung. Sein "Mordauto", eine große schwarze Limousine mit allen nötigen Geräten, Chemikalien, Behältnissen zur Spurensicherung, war so legendär in Berlin wie er selbst.
 
Interessierte kamen aus aller Welt, und er teilte seine Erfahrungen kollegial. Zum Erfahrungsaustausch kam Charles Chaplin aus den USA. Der Filmemacher Fritz Lang recherchierte für seinen Film "M - Eine Stadt sucht ihren Mörder" und Gennat diente der Figur des von den Ganoven hochgeschätzten Kommissars als Vorbild. Seine Person wurde die Hauptfigur der ersten Krimis des Journalisten Hans G. Bentz. Heute führt der Autor Volker Kutscher mit seinen Krimis über die Mordkommission Berlin die Bestseller-Listen an, die unter dem Titel "Berlin Babylon" von Tom Tykwer, Achim von Borries und Henk Hanloegten verfilmt wurden.
 
 

Vorstellung

04.11.2018, 16.00 Uhr | AUSVERKAUFT
17.11.2018, 19.30 Uhr

27.12.2018, 19.30 Uhr

11.01.2019, 19.30 Uhr

BERLINER GESCHICHTEN

DER BUDDHA VOM ALEXANDERPLATZ
Ernst Gennat - Berlins weltberühmter
Kriminalkommissar 

Buch und Regie: Barbara Abend

Es lesen und spielen
Gabriele Streichhahn, Carl Martin Spengler,
Ute Falkenau
(p)

Bildrechte: Polizeihistorische Sammlung, Berlin

Joseph Roth: Berlin auf Abruf

JOSEPH ROTH: Berlin auf Abruf

berliner lesezeichen

berliner Lesezeichen 08

Das kurze, aber bewegte Leben des aus Galizien stammenden Journalisten und Schriftstellers Joseph Roth hat ihn zu Beginn der 1920er Jahre nach Berlin geführt. Wenige Autoren seiner Generation haben das pulsierende Großstadtleben jener Zeit so treffend und umfassend beschrieben wie er. Im Verlauf von fünf Jahren, die der scharf beobachtende Flaneur in der sich zur Weltstadt aufschwingenden Metropole verbrachte, verfasste er dutzende Artikel und Essays für Tageszeitungen und Zeitschriften. Zwischen Wien und Berlin pendelnd, lebte Roth zu jener Zeit mit seiner Frau Friederike in einer Wohnung in der Potsdamer Straße 75, der einzigen festen Adresse in seinem Leben, bevor er 1925 nach Paris übersiedelte. Sein Verständnis von Gerechtigkeit, das in jüdischen Moralvorstellungen wurzelt, und seine politischen Sympathien für den Sozialismus machten ihn zum Kritiker des überhitzten Treibens der deutschen Nachkriegsgesellschaft. Literarischen Ruhm erlangte Roth durch die wiederholt aufgegriffene Thematik der untergegangenen k. und k. Monarchie. Marcel Reich-Ranicki hatte in ihm einen großen Stilisten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gesehen und empfahl neben seinem wichtigsten Werk "Radetzkymarsch" auch den Roman "Hiob" und die Erzählungen zur Lektüre. Andere Kritiker hatten ihre Not mit einer Einordnung von Roths umfangreichen Schreiben und spachen dem Autor einen bleibenden Einfluss auf die deutschsprachige Literatur ab. Die Beliebtheit und Lebendigkeit dieses Werks sollte sie eines Besseren belehren.

Es lesen Nicole Haase und Carl Martin Spengler. Die Moderation und den Überblick zum Schaffen des Autors gibt Prof. Stefan Welz von der Universität Leipzig.

Vorstellung

*15.04.2018, 16.00 Uhr

JOSEPH ROTH:
Berlin auf Abruf

mit Nicole Haase, Carl Martin Spengler
und Prof. Dr. Stefan Welz

Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 15

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 15

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Wie immer wird es bei Gebäck und selbstgemachten Punsch gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 15 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.

Seit 15 Jahren - und in jedem Jahr neu - wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann? Den gibt's nämlich noch gar nicht so lange, ebenso seine Postämter auf der ganzen Welt, in Belgien, Australien, Alaska und Deutschland. Und der Santa Clas, der Babbo Natale, Väterchen Frost und Pére Noel?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.

 

Nächste Termine

*eine neue Vorstellungsserie wieder 2018!

 
 
 

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 15

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 15

 

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Wie immer wird es bei Gebäck und selbstgemachten Punsch gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 15 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.

Seit 15 Jahren - und in jedem Jahr neu - wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann? Den gibt's nämlich noch gar nicht so lange, ebenso seine Postämter auf der ganzen Welt, in Belgien, Australien, Alaska und Deutschland. Und der Santa Clas, der Babbo Natale, Väterchen Frost und Pére Noel?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.

 

Nächste Termine

*Sa, 09.12.2017, 19.30 Uhr
*So, 10.12.2017, 16.00 Uhr
*Mi, 13.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Fr, 15.12.2017, 18.00 Uhr
*Sa, 16.12.2017, 19.30 Uhr
*Di, 19.12.2017, 19.30 Uhr
*Mi, 20.12.2017, 19.30 Uhr

 
 
 

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 15

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 15

 

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Wie immer wird es bei Gebäck und selbstgemachten Punsch gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 15 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.

Seit 15 Jahren - und in jedem Jahr neu - wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann? Den gibt's nämlich noch gar nicht so lange, ebenso seine Postämter auf der ganzen Welt, in Belgien, Australien, Alaska und Deutschland. Und der Santa Clas, der Babbo Natale, Väterchen Frost und Pére Noel?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.

 

Nächste Termine

*Do, 07.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Sa, 09.12.2017, 19.30 Uhr
*So, 10.12.2017, 16.00 Uhr
*Mi, 13.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Fr, 15.12.2017, 18.00 Uhr
*Sa, 16.12.2017, 19.30 Uhr
*Di, 19.12.2017, 19.30 Uhr
*Mi, 20.12.2017, 19.30 Uhr

 
 
 

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

ES WAR DIE NACHTIGALL

ES WAR DIE NACHTIGALL

von Ephraim Kishon

Ein Musical für Schauspieler

Romeo und Julia. Das berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte lebt weiter. Nein, nicht als Denkmal! Der Dolch konnte sie nicht verletzen und das Gift ihnen nichts anhaben. Aus Liebesschwüren ist Ehealltag geworden, den die pubertäre Tochter munter aufmischt. Pater Lorenzo schaut gelegentlich vorbei, auch die alte Amme lässt sich blicken. Und Shakespeare höchstpersönlich wundert sich, was aus seinen Geschöpfen geworden ist.

Dem für seinen Humor bekannten Autor Epharim Kishon saß der Schalk tüchtig im Nacken, als er aus den Literaturpromis die Familie von nebenan machte. Nur drei Schauspieler schlüpfen in alle Rollen. Der Spaß wird von Musik begleitet und mit schmissigen Liedern gewürzt ... was könnte da noch zu einem amüsanten Theaterabend fehlen!

Nach dem großen Erfolg von Affäre Spittelmarkt und Das Pflichtmandat ist Es war die Nachtigall
die dritte Regiearbeit von Philippe Besson am  THEATER IM PALAIS.

Vorstellungen

*13.05.2018, 18.00 Uhr
*14.05.2018, 19.30 Uhr
*16.05.2018, 19.30 Uhr

*07.06.2018, 19.30 Uhr
*08.06.2018, 19.30 Uhr

ES WAR DIE NACHTIGALL
von Ephraim Kishon
Musik von Dov Seltzer | Musiktexte von Yvette Kolb
Ein Musical für Schauspieler

Regie: Philippe Besson
Bühnenbild: Anja Furthmann
Kostüme: Antje Sternberg
Dramaturgie: Ilse Nickel
Musikalische Leitung: Ute Falkenau
Choreografie: Klaus Kretzschmar-Schaaf
Maske: Claudia Rönsch
Regiemitarbeit: Marie Besson
Souffleuse: Jana Schmidt

Es spielen:
Gabriele Streichhahn
Jens-Uwe Bogadtke
Carl Martin Spengler
Ute Falkenau (p)

Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main