Staatenlos im Nirgendwo. Lieder und Texte aus der Emigration

Staatenlos im Nirgendwo.
Lieder und Texte aus der Emigration

 

Was ist das für eine Erfahrung, das Exil?

Staatenlos im Nirgendwo

erinnert in Liedern und Texten an die vielen Schicksale deutscher Schriftsteller und Musiker, die Nazideutschland verlassen mussten, um eine neue Heimat in der Fremde zu suchen. Unterschiedliche Beiträge von u.a. Werner Richard Heymann, Kurt Weill, Friedrich Hollaender lassen erahnen, dass Emigration nicht allein das Verlassen eines Ortes, das Ankommen an einem anderen und das Sich-Einfinden-müssen  in einer fremden Welt bedeutet, sondern was sich "dazwischen" abspielt.

Elisabeth Arend

 

Dr. Gottfried Eberle

ist stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Schostakowitsch-Gesellschaft und des Vereins „musica reanimata“, der sich für NS-verfolgte Komponisten einsetzt. Seit vielen Jahren entfaltet er eine rege Konzerttätigkeit, insbesondere als Liedbegleiter. Vornehmlich interessieren ihn literarisch-musikalische Programme.

Vorstellung

* z. Z. keine Termine

STAATENLOS IM NIRGENDWO
Lieder und Texte aus der Emigration

mit Elisabeth Arend und
Gottfried Eberle (p)

Georg Kreisler „Leben und Lieder“

Georg Kreisler. Leben und Lieder

arend kästner

Ich fühl mich nicht zu Hause

Nichtarische Arien, Lieder zum Fürchten

Georg Kreisler

Die Süddeutsche Zeitung beschreibt Georg Kreisler als „einen scharfzüngigen, aber zutiefst menschlichen Melancholiker, der seine
Empfindsamkeit auf so wunderbar bösartige Weise in bizarre Poesie verwandeln kann.“

Elisabeth Arend

geht mit den Liedern von Georg Kreisler durch seine Biographie. Seine Lebensgeschichte ist die eines großen musikalischen Talents in einer langen Karriere – sie ist aber auch die Lebensgeschichte eines europäischen Juden, seiner Flucht vor den Nazis und seiner Suche nach einer Heimat.“

Dr. Gottfried Eberle

ist stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Schostakowitsch-Gesellschaft und des Vereins
„musica reanimata“, der sich für NS-verfolgte Komponisten einsetzt. Seit vielen Jahren entfaltet er eine rege Konzerttätigkeit, insbesondere als Liedbegleiter. Vornehmlich interessieren ihn literarisch-musikalische Programme.

Vorstellung

* Wir werden Sie rechtzeitig über neue Termine informieren.

"Leben und Lieder"

von Georg Kreisler

mit Elisabeth Arend und
Gottfried Eberle (p)

Die 13 Monate

Die 13 Monate

Elisabeth Arend, Kompositionen von Jürgen Pfeiffer und musikalischer Begleitung von Dr. Gottfried Eberle

Erich Kästner

hat zahlreiche Gedichte geschrieben. Viele Texte sind für das Kabarett vertont worden. Aus diesem reichen Fundus wird an diesem Abend nicht geschöpft. Elisabeth Arend und Jürgen Pfeiffer haben vielmehr Kästners letzte Gedichte ausgegraben: „Die 13 Monate“. Der Gedichtband erschien bereits 1955 – 19 Jahre vor seinem Tod.
„Lyrik voll Schönheit, Duft und Innigkeit und überhaucht von der Wehmut, die viele Werke Kästners atmen“, so charakterisiert Luiselotte Enderle, Kästners Lebensgefährtin diese Gedichte.
Die Lieder werden eingerahmt durch Geschichten und Texte von und über Erich Kästner.

Ein Liederabend mit Elisabeth Arend, Kompositionen von Jürgen Pfeiffer und musikalischer Begleitung von  Dr. Gottfried Eberle

Dr. Gottfried Eberle

ist stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Schostakowitsch-Gesellschaft und des Vereins „musica reanimata“, der sich für NS-verfolgte Komponisten einsetzt. Seit vielen Jahren entfaltet er eine rege Konzerttätigkeit, insbesondere als Liedbegleiter. Vornehmlich interessieren ihn literarisch-musikalische Programme.

 

Vorstellung

* Wir werden Sie rechtzeitig über neue Termine informieren.

"Die 13 Monate"

von Erich Kästner

Ein Liederabend mit Elisabeth Arend,
Kompositionen von Jürgen Pfeiffer und
musikalischer Begleitung von Dr. Gottfried Eberle