SILVESTERGALA 2017 – Affäre Spittelmarkt

SILVESTER - GALA - VORSTELLUNG 2017
Affäre Spittelmarkt

In diesem Jahr wollen wir Ihnen das Warten auf den Jahreswechsel mit einer typischen Berliner Komödie leicht machen.
Was kann nicht alles in einer langjährigen Ehe geschehen, wenn der Gatte schon vor dem Silvester-Tag mit dem
Feiern beginnt … Sein Absolvententreffen läuft völlig aus dem Ruder und die unbescholtenen Honoratioren sind plötzlich in einen Kriminalfall verwickelt.
Mal verärgert, mal verzweifelt, mal ratlos, mal zum Schlimmsten entschlossen – alles gerät aus dem Gleichgewicht! Bei all dem schier unglaublichen Durcheinander erlebt das Publikum eine tolle Einstimmung auf den bevorstehenden Jahreswechsel und  die eigene Silvesterparty!
Ergänzt wird dieser vergnügliche Abend durch kulinarische Köstlichkeiten und viele Überraschungen!
 

 

 

31.12.2017, 18.00 Uhr | Galavorstellung zum Jahresausklang

Der Vorverkauf beginnt am 14.09.2017, 11.00 Uhr

Preis: 65,00 €

 

Besetzung und weitere Informationen

Uraufführung
AFFÄRE SPITTELMARKT
Komödie nach Eugène Labiche
in der Fassung des THEATER IM PALAIS

Es spielen:
Theophil Hoffmeister:
Jens-Uwe Bogadtke
Luise Hoffmeister:
Gabriele Streichhahn
Justus/Willi Knop:
Matthias Hörnke
Leonhard Voigt:
Carl Martin Spengler

Regie: Philippe Besson
Ausstattung: Hartmut Henning
Musik und am Klavier: Ute Falkenau
Dramaturgie: Ilse Nickel
Maske: Claudia Rönsch
Regieassistenz: Izabela Makowska
Souffleuse: Jana Schmidt
Technische Leitung: Frank Bihra
Technische Assistenz: Marcel Schadock
Kostümassistenz: Claudia Wimmer
Kostümanfertigung: Antje Sternberg
Kostümhospitanz: Erika Körner und Miriam Lellek

Mit freundlicher Unterstützung des
Hans Otto Theater Potsdam

Presse

PREUSSENS LUISE

PREUSSENS LUISE

PREUSSENS LUISE

PREUSSENS LUISE

VOM RUHM UND NACHRUHM EINER LEGENDE

Die preußische Königin Luise steht im Mittelpunkt dieser Lesung innerhalb unserer Reihe BERLINER GESCHICHTEN.

Das Palais am Festungsgraben, in dem unser Theater beheimatet ist, war im 18. Jahrhundert der Amts- und Wohnsitz des preußischen Finanzministers Freiherr vom Stein, einem Politiker, der eng mit dem preußischen Königshaus verbunden war.
Das bietet Anlass, sich eingehender mit der preußischen Königin zu befassen. Königin Luise verstarb jung mit 34 Jahren. Die Legendenbildung um ihre Person nahm gerade nach ihrem Tod unvergleichliche Ausmaße an.
Schon zu Lebzeiten hatte sie die Gabe, ihre Umwelt zu verzaubern. Unvergessen die Anekdote von ihrer Hochzeit, bei der sie, entgegen aller Etikette und zum Entsetzen der Oberhofmeisterin Voss, ein Bürgermädchen umarmte.

Auf der Grundlage von Günter de Bruyns Buch „Preußens Luise“ sowie Briefen, Selbstzeugnissen und Erinnerungen von ihr und an sie hat das THEATER IM PALAIS eine Fassung für die Bühne geschaffen, die von Franziska Troegner und Gabriele Streichhahn präsentiert wird, begleitet von Ute Falkenau am Klavier.

 

 

Vorstellung

*10.11.2018, 19.30 Uhr

 

BERLINER GESCHICHTEN

"PREUSSENS LUISE"
VOM RUHM UND NACHRUHM EINER LEGENDE

mit Gabriele Streichhahn, Franziska Troegner und Ute Falkenau (p)
Leitung: Aljoscha Westermann

Nicht für Bibber und Klimbim

NICHT FÜR BIBBER UND KLIMBIM

Fontane

Nicht für Bibber und Klimbim

In vier Kapiteln durchaus heiterer Art wird ein Mann vorgestellt, der von sich behauptet, "nicht für Bibber und Klimbim" zu sein. Zu Recht, denn er war ein lebensnaher, bodenständiger und doch weltgewandter Mann. Und so entsteht mit diesem Abend ein sympathisch gezeichnetes Portrait Theodor Fontanes.

Freuen Sie sich auf die schönsten Balladen Fontanes, auf seine noch heute komischen Reiseimpressionen und ausgewählte Passagen aus seinem ehelichen Briefwechsel.

Buch und Regie: Barbara Abend
Am Klavier: Ute Falkenau
Mit Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke und
Carl Martin Spengler

Vorstellung

*Wir werden Sie rechtzeitig über neue Termine informieren.

FONTANE
"NICHT FÜR BIBBER UND KLIMBIM"

Buch und Regie: Barbara Abend
Am Klavier: Ute Falkenau
Mit Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke und
Carl Martin Spengler

Der 35. Mai

DER 35. MAI

Erich Kästner

DER 35. MAI

von Erich Kästner

Oder „Die Ringelhuth-Initiative“. Das kann in etwa die Geschehnisse jeweils am 35. Mai erklären, an dem der Mensch auf das Äußerste gefasst sein muss. Ringelhuth ist gewappnet, er hat nicht nur eine Apotheke, sondern auch viel Phantasie und weiß: Tagträume erhalten unser seelisches Gleichgewicht. Da dieses ihm immer wichtiger zu werden scheint, entwickelt er die nach ihm eines Tages zu benennende Initiative…

In Zusammenarbeit mit der Werner-Viktor Töffling-Stiftung, die uns freundlicherweise die Originalentwürfe der Aufführung von 1954 am Hebbel Theater zur Nutzung zur Verfügung stellt, wollen wir Kästners wunderbare Verbeugung vor der Kraft der Phantasie neu erzählen.

 

Es lesen Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler

Begleitet von Ute Falkenau am Klavier

Fassung und Leitung: Barbara Abend

Vorstellung

18.11.2018, 15.00 Uhr | Gastspiel in Rheinsberg
22.11.2018, 19.30 Uhr

10.01.2019,19.30 Uhr

BERLINER GESCHICHTEN
"DER 35. MAI"
von Erich Kästner

Es lesen Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler.
Am Klavier: Ute Falkenau

JOHANNES BOBROWSKI

JOHANNES BOBROWSKI

EINE HOMMAGE

Am 9. April vor 100 Jahren wurde der Dichter Johannes Bobrowski in Tilsit geboren.

In Berlin ist er gestorben. Hier schrieb und erzählte er Geschichten und Geschichte, die er aus seiner alten Heimat mitgebracht hatte. Und anderes aus der neuen Heimat, mit der Sichtweise der alten.
Anlässlich dieses Ehrentages zeigen wir nochmals unsere Hommage an den großen Erzähler und Lyriker, diesen Menschenerzähler mit einer zwischen elegischer Schwermut und kauziger Humorigkeit pendelnden Souveränität.

Auf seine Formenwahl befragt: „Na ja, man darf alles, vor allem das, was man kann“ und „ich habe eine ganz besondere Lieblingstechnik“, sagte er, „ich bringe mit Vorliebe den Spaß herein in diese ernsthaften Geschichten... Ich möchte den Hörer und den Leser zu einem Gelächter kriegen und möchte dann durch den Fakt, den ich dahintersetze, bewirken, dass ihnen das Lachen im Halse stecken bleibt. Das ist es.“

So wollen wir Johannes Bobrowski vorstellen, wollen von ihm und über ihn berichten und einen großen Dichter die ihm zukommende Verehrung angedeihen lassen.  

 

Mehr Informationen über Johannes Bobrowski finden Sie auch auf der Homepage des Johannes-Bobrowski-Gesellschaft e.V. :

http://www.johannes-bobrowski-gesellschaft.de/index.html

 

Vorstellung

*Gastspiel am 11. Oktober 2017 in Brüssel

"JOHANNES BOBROWSKI. Eine Hommage"

Leitung: Barbara Abend
mit Gabriele Streichhahn und
Carl Martin Spengler
Am Klavier: Ute Falkenau

AGATHA CHRISTIE

AGATHA CHRISTIE

berliner Lesezeichen 05

ARCHÄOLOGIN DES VERBRECHENS

Ihre Geschichten weisen all das auf, was einen guten Krimi auszeichnet: verwickelte Verbrechen, schwerfällige Polizisten, eigenwillige Hobbydetektive sowie eine Unzahl falscher Fährten. Am Ende steht das Aha-Erlebnis des Lesers, vor dessen Augen durch Kombinationsgabe und Scharfsinn der Übeltäter aus dem Kreis der Verdächtigen überführt wird. Agatha Christies Detektive verstehen es, Spuren zu lesen, Fakten zu deuten und beharrlich jedes noch so kleine Puzzleteil ins Gesamtbild einzufügen. Die so unscheinbar daherkommende Amateurkriminalistin Miss Jane Marple und der schrullige Meisterdetektiv Hercule Poirot sind mit menschlich liebenswerten Qualitäten ausgestattet, die den Leser stärker am intellektuellen Vergnügen der Tataufklärung als am Sensationellen der Tat selbst teilhaben lassen.

Als Krimiautorin gleicht Agatha Christies Schreiben archäologischen Erkundungen, eine Leidenschaft, die sie mit ihrem zweiten Mann, dem Archäologen Max Mallowan teilte. Sie führte sie auf der Route des Orient Express nach Syrien und in den Irak, nach Ägypten und über Umwege sogar bis nach Berlin, wo sie zu Beginn der 1930er Jahre Ausgrabungsschätze aus dem nordsyrischen Tell Halaf in der Oppenheim-Stiftung besuchte. Von diesen Reiseerfahrungen wurden einige ihrer weltberühmten Kriminalromane wie Mord im Orient-Express, Rendezvous mit einer Leiche oder Mord in Mesopotamien inspiriert.     

Aus spannenden Texten lesen Gabriele Streichhahn und Nicole Haase. Die Moderation und den Überblick zum Schaffen der Autoren gibt Prof. Stefan Welz von der Universität Leipzig.

Vorstellung

*z. Z. ist keine Wiederholung dieser Veranstaltung vorgesehen

"AGATHA CHRISTIE"

Archäologin des Verbrechens

mit Gabriele Streichhahn, Nicole Haase 
und Prof. Dr. Stefan Welz

Das ist Berlin!

DAS IST BERLIN!

Lieder und Anekdoten

„Icke, dette, kieke mal, Oogen, Fleesch und Beene!“
„Nein, mein Kind, so heißt das nicht: Augen, Fleisch und Beine!“

Zum Glück waren die Kinder ungehorsam und haben weiter berlinert.

Ohne den Dialekt wäre die Berliner Schnauze undenkbar. Nicht nur auf den Hinterhöfen hörte man solche Laute. Künstler von Weltruhm brachten die Dinge in diesem mal humorvollen, mal schnoddrigen Ton auf den Punkt. Textdichter und Komponisten erfassten mit Liedern den Rhythmus und das Flair der Stadt und ihrer Bewohner!

Mit Anekdoten, knappen wie witzigen  Redensarten, in Chansons und Gassenhauern  melden sich im THEATER IM PALAIS echte  Berliner zu Wort, berühmte und vergessene. Sie zeugen von der treffsicheren Spottlust und dem ruppigen Charme aller, die mit Spreewasser getauft sind

 

Vorstellung

*Wir werden Sie rechtzeitig über neue Termine informieren.

Es plaudern, rezitieren und singen:
Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler

Am  Klavier: Ute Falkenau

Affäre Spittelmarkt

Affäre Spittelmarkt

Eine Komödie nach Eugène Labiche

Eine Inszenierung von Philippe Besson mit dem Ensemble des THEATER IM PALAIS anlässlich des 25. Bestehens des Hauses.

25 Jahre THEATER IM PALAIS. In der Fassung des Hauses wird Labiches Komödie mit dem berühmten Berliner Humor gewürzt und so zu einer delikaten Affäre zwischen Spittelmarkt, Alexanderplatz und Charlottenstraße. Seit mehr als hundert Jahren gilt Eugène Labiche als Erfolgsautor, dessen Lustspiele Generationen begeistern. Ganz im Stile des Salontheaters wird die Jubiläumsinszenierung so zu einem berlinisch-heiteren Abend.

Absolvententreffen beim berühmten Berlinischen Gymnasium zum Grauen Kloster. Eine schöne Feier, aber es gibt ein böses Erwachen. Das fröhliche Wiedersehen entglitt zu einem Saufgelage – weit entfernt von jener Etikette, die in diesen Kreisen üblich ist. Plötzlich finden sich unbescholtene Honoratioren in einen Kriminalfall verwickelt. Was für ein Skandal! Wie konnte das nur passieren? Ganz harmlos hatte es angefangen. Bei Lutter und Wegner am Gendarmenmarkt war das Essen gut und der Wein köstlich…

Mal verärgert, mal verzweifelt, mal ratlos, mal zum Schlimmsten entschlossen - alles gerät aus dem Gleichgewicht! Bei all dem schier unglaublichen Durcheinander erlebt das Publikum einen vergnüglichen Theaterabend.

PHILIPPE BESSON

Affäre Spittelmarkt - Regisseur Philippe BessonAus einer Theaterfamilie stammend wurde Philippe Besson schon als Kind mit Theater konfrontiert. Für Besson stehen Geschichten im Mittelpunkt, starke Geschichten, die die  Zuschauer ihre Probleme im Theater selbst erfahren lassen. Die „aufmachen“ und unkompliziert sind. Besson nimmt sein Publikum ernst und beobachtet es sehr genau. Seine Inszenierungen sind unterhaltsam, witzig, zuweilen grell, unverklemmt, poetisch und oft berührend.  Unter seiner Leitung erhielt das Hans Otto Theater in Potsdam den „Brüder Grimm Preis“ des Berliner Senats und wurde für zahlreiche Preise nominiert. Besson gastiert im In- und Ausland.

 

 

Nächste Termine

* Wir werden Sie rechtzeitig über neue Termine informieren.

Besetzung und weitere Informationen

Uraufführung
AFFÄRE SPITTELMARKT
Komödie nach Eugène Labiche
in der Fassung des THEATER IM PALAIS

Es spielen:
Theophil Hoffmeister:
Jens-Uwe Bogadtke
Luise Hoffmeister:
Gabriele Streichhahn
Justus/Willi Knop:
Matthias Hörnke
Leonhard Voigt:
Carl Martin Spengler

Regie: Philippe Besson
Ausstattung: Hartmut Henning
Musik und am Klavier: Ute Falkenau
Dramaturgie: Ilse Nickel
Maske: Claudia Rönsch
Regieassistenz: Izabela Makowska
Souffleuse: Jana Schmidt
Technische Leitung: Frank Bihra
Technische Assistenz: Marcel Schadock
Kostümassistenz: Claudia Wimmer
Kostümanfertigung: Antje Sternberg
Kostümhospitanz: Erika Körner und Miriam Lellek

Mit freundlicher Unterstützung des
Hans Otto Theater Potsdam

Presse

Fotos: Björn Nitzsche/Theater im Palais

Gabriele Streichhahn

Gabriele Streichhahn

Gabriele StreichhahnSeit 16 Jahren Intendantin des Theaters, seit 25 Jahren Schauspielerin im hauseigenen Ensemble, stets kämpferisch, faszinierend, herausfordernd und glamourös: Gabriele Streichhahn meistert in ihrer täglichen Doppelrolle den Spagat zwischen zwei Welten, die jede für sich schon ein ganzes Reservoir an Kraft und Idealismus abverlangt.

Wie keine zweite prägt sie das THEATER IM PALAIS seit seinem Gründungstag, als sie mit Willy Russels Einpersonenstück „Shirley Valentine oder Die heilige Johanna der Einbauküche“ zu einer nunmehr 25-jährigen Erfolgsgeschichte anhob.

Nach ihrem Studium an der Leipziger Theaterhochschule sowie im Studio des Nationaltheaters Weimar war die gebürtige Berlinerin zunächst am Erfurter Theater, anschließend am Theater im Palast in Berlin tätig. 1991 war sie Gründungsmitglied des THEATER IM PALAIS.

Ob als Shirley Valentine, Effi Briest oder Elisabeth von England, Gabriele Streichhahn zeichnet Figuren, deren Heldentum greif- und begreifbar und deren Menschlichkeit ebenso schlicht wie großartig dargestellt ist. Zeigt sich mal resolut, mal zerbrechlich, unschuldig oder verführerisch. Bis in den letzten Winkel ihrer Beweggründe und an den äußersten Rand ihres Handelns erforscht sie die zu spielenden Charaktere.

Wie auf der Bühne jongliert sie auch im Alltag mit mehreren Rollen. Scheinbar leichtfüßig manövriert sie ihr Theater durch die Alltagssorgen, denen ein kleines Privattheater inmitten der Berliner Kulturlandschaft ausgesetzt ist, um nur wenige Stunden später auf der Bühne zu erscheinen. Ein täglicher Balanceakt zwischen zwei Welten, zwei Wegen, zwei Wirklichkeiten. Für ihr Team und ihr Publikum, aus Liebe zum Theater und zum Leben.

Kästner für Erwachsene

Es sind die unbekannten Geschichten des Autors von „Emil und die Detektive“ oder „Fabian-Die Geschichte eines Moralisten“, die im Mittelpunkt unserer Auseinandersetzung mit ihm stehen sollen. Neben seinen berühmten Werken hat Kästner eine Reihe von Kurzprosa verfasst, die lesen- und kennenlernswert ist. So gibt es z.B. seine wunderbar grotesken und anrührenden „Kindergeschichten für Erwachsene“.

Phantasievoll beschreibt er die Sehnsüchte der Figuren, die in seinen Romanen und Geschichten die Hauptrollen spielen, jene Menschen von den Berliner Hinterhöfen, mit denen es das Leben nicht immer gut meint.

In seinen Erzählungen ermöglicht er ihnen und dem Leser, sich auf die Reise zu unbekannten Orten zu begeben, die nur in der Phantasie existieren und ohne die das Leben sehr leer und nicht fröhlich wäre.

Besetzung und Hinweise

Leitung: Barbara Abend
Es lesen Gabriele Streichhahn und
Carl Martin Spengler
Am Klavier: Ute Falkenau