ES WAR DIE NACHTIGALL

ES WAR DIE NACHTIGALL

von Ephraim Kishon

Ein Musical für Schauspieler

Romeo und Julia. Das berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte lebt weiter. Nein, nicht als Denkmal! Der Dolch konnte sie nicht verletzen und das Gift ihnen nichts anhaben. Aus Liebesschwüren ist Ehealltag geworden, den die pubertäre Tochter munter aufmischt. Pater Lorenzo schaut gelegentlich vorbei, auch die alte Amme lässt sich blicken. Und Shakespeare höchstpersönlich wundert sich, was aus seinen Geschöpfen geworden ist.

Dem für seinen Humor bekannten Autor Epharim Kishon saß der Schalk tüchtig im Nacken, als er aus den Literaturpromis die Familie von nebenan machte. Nur drei Schauspieler schlüpfen in alle Rollen. Der Spaß wird von Musik begleitet und mit schmissigen Liedern gewürzt ... was könnte da noch zu einem amüsanten Theaterabend fehlen!

Nach dem großen Erfolg von Affäre Spittelmarkt und Das Pflichtmandat ist Es war die Nachtigall
die dritte Regiearbeit von Philippe Besson am  THEATER IM PALAIS.

PRESSESTIMMEN

Romeo und Julia mit Hang zur Prolligkeit
Philippe Besson mit „Es war die Nachtigall“ im Theater am Palais

Höchstwahrscheinlich ist die Mega-Liebe zwischen Romeo und Julia maßlos überbewertet. Das Starpaar der Literaturgeschichte verbrachte von der ersten Begegnung über die Hochzeit bis zum finalen Doppelselbstmord nicht einmal eine ganze Woche miteinander. Kurzzeitliebe kann ja jeder.

Im Theater im Palais zeigt Regisseur Philippe Besson jetzt, wie das Glamourpärchen aus Verona heute lebte, wäre nicht der Tod dazwischengekommen. Und das sieht mehr nach maximal mittelmäßiger Durchschnittsehe aus als nach der ganz großen Erfüllung. Den Text hat der israelische Autor Ephraim Kishon geschrieben, er heißt "Es war die Nachtigall".

Das ist ein perfekter Stoff für das kleine Theater. Nur fünf mal sechs Meter misst hier die Spielfläche. Bühnenbildnerin Anja Furthmann hat ein angeschrammeltes Küchen-Schlaf-Wohnzimmer daraufgestellt, in dem es so eng ist, dass man gar nicht anders kann, als sich auf den Keks zu gehen. Das tun Romeo und Julia ziemlich ausgiebig und mit deutlichem Hang zur Prolligkeit: Aus dem stolzen Liebhaber von einst ist ein Ballettstunden gebender Trainingsjackenträger geworden mit Bauchansatz. Sie trägt Minirock mit Leopardendruck und hat in der Beziehung die Hosen an.

Viel ist von Glamour früherer Zeiten nicht mehr übrig

Ab und zu erinnert man sich noch an die vergangenen Zeiten, doch ihm ist seine kuschelige rosa Wärmflasche namens Lisa näher als die eigene resolute Gattin. Viel ist von dem Glamour früherer Zeiten nicht mehr übrig. Was besonders ihren Schöpfer, William Shakespeare, außerordentlich betrübt. So hatte er sich das nicht gedacht. Also entsteigt er seinem gerahmten Porträt, das an der Rückwand hängt, um persönlich nach dem Rechten zu schauen. Das macht die Lage allerdings nicht einfacher.

All das inszeniert Philippe mit großem Spaß am Detail und rasenden Kostümwechseln. Jens-Uwe Bogadtke spielt Romeo und Pater Lorenzo, Gabriele Streichhahn neben Julia auch Tochter Lucretia und die Amme. Nur Shakespeare bleibt Shakespeare. Bei Carl Martin Spengler ist er in Samtwams, Pluderhose und Spitzenkragen ein herrlich aus der Zeit gefallener Schönschreiber und -redner, der sich in seiner Gedankenwelt wohler fühlt als im echten Leben.

Angelegt ist der Abend als musikalisches Lustspiel, das mit allerlei Songs (begleitet von Ute Falkenau am Klavier) garniert ist. Stärker ist er aber in den Dialogen, bei denen die Darsteller die Pointen so treffsicher platzieren wie einst Amor seinen Pfeil.

Katrin Pauly, Berliner Morgenpost, 24.03.2018

Vorstellungen

22.09.2018, 19.30 Uhr
23.09.2018, 16.00 Uhr

ES WAR DIE NACHTIGALL
von Ephraim Kishon
Musik von Dov Seltzer | Musiktexte von Yvette Kolb
Ein Musical für Schauspieler

Regie: Philippe Besson
Bühnenbild: Anja Furthmann
Kostüme: Antje Sternberg
Dramaturgie: Ilse Nickel
Musikalische Leitung: Ute Falkenau
Choreografie: Klaus Kretzschmar-Schaaf
Maske: Claudia Rönsch
Regiemitarbeit: Marie Besson
Souffleuse: Jana Schmidt

Es spielen:
Gabriele Streichhahn
Jens-Uwe Bogadtke
Carl Martin Spengler
Ute Falkenau (p)

Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

Auch eine Rosine hat noch Saft

Luise Lunow. 80 Jahre zwischen Ost und West, Bomben und Theater

Luise Lunow ist Schauspielerin. 1932 in Babelsberg geboren erlebt sie den Bomben-Krieg und den Hunger der Nachkriegszeit, pendelte täglich zwischen Ost- und Westberlin und erfüllte sich ohne Geld und fremde Hilfe ihren großen Wunsch, Theater zu spielen. Sie steht auf der Bühne, ist in Synchronstudios zu Hause, spricht mit ihrer markanten Stimme Hörspiele und Hörbücher. Siedrehte mit Loriot, begeisterte besonders ihre jungen Hörer mit dem Rap „Enkelschreck“ und stand mit den „Die drei ???“ auf der Bühne. Nun hat sie ihr ungewöhnliches, spannendes Leben in ernsten und heiterten Episoden aufgeschrieben.

Es ist ein Leben zwischen Ost und West - zwischen Lebensfreude und Enttäuschung - eben ein gelebtes Leben.

 

 

Nächste Termine

Zur Zeit keine Termine verfügbar.

 

 

Besetzung

Es liest: Luise Lunow
Musik: Dirk Wilhelm

ES WAR DIE NACHTIGALL

ES WAR DIE NACHTIGALL

von Ephraim Kishon

Ein Musical für Schauspieler

Romeo und Julia. Das berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte lebt weiter. Nein, nicht als Denkmal! Der Dolch konnte sie nicht verletzen und das Gift ihnen nichts anhaben. Aus Liebesschwüren ist Ehealltag geworden, den die pubertäre Tochter munter aufmischt. Pater Lorenzo schaut gelegentlich vorbei, auch die alte Amme lässt sich blicken. Und Shakespeare höchstpersönlich wundert sich, was aus seinen Geschöpfen geworden ist.

Dem für seinen Humor bekannten Autor Epharim Kishon saß der Schalk tüchtig im Nacken, als er aus den Literaturpromis die Familie von nebenan machte. Nur drei Schauspieler schlüpfen in alle Rollen. Der Spaß wird von Musik begleitet und mit schmissigen Liedern gewürzt ... was könnte da noch zu einem amüsanten Theaterabend fehlen!

Nach dem großen Erfolg von Affäre Spittelmarkt und Das Pflichtmandat ist Es war die Nachtigall
die dritte Regiearbeit von Philippe Besson am  THEATER IM PALAIS.

Vorstellungen

*13.05.2018, 18.00 Uhr
*14.05.2018, 19.30 Uhr
*16.05.2018, 19.30 Uhr

*07.06.2018, 19.30 Uhr
*08.06.2018, 19.30 Uhr

ES WAR DIE NACHTIGALL
von Ephraim Kishon
Musik von Dov Seltzer | Musiktexte von Yvette Kolb
Ein Musical für Schauspieler

Regie: Philippe Besson
Bühnenbild: Anja Furthmann
Kostüme: Antje Sternberg
Dramaturgie: Ilse Nickel
Musikalische Leitung: Ute Falkenau
Choreografie: Klaus Kretzschmar-Schaaf
Maske: Claudia Rönsch
Regiemitarbeit: Marie Besson
Souffleuse: Jana Schmidt

Es spielen:
Gabriele Streichhahn
Jens-Uwe Bogadtke
Carl Martin Spengler
Ute Falkenau (p)

Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

SILVESTERGALA 2017 – Affäre Spittelmarkt

SILVESTER - GALA - VORSTELLUNG 2017
Affäre Spittelmarkt

In diesem Jahr wollen wir Ihnen das Warten auf den Jahreswechsel mit einer typischen Berliner Komödie leicht machen.
Was kann nicht alles in einer langjährigen Ehe geschehen, wenn der Gatte schon vor dem Silvester-Tag mit dem Feiern beginnt … Sein Absolvententreffen läuft völlig aus dem Ruder und die unbescholtenen Honoratioren sind plötzlich in einen Kriminalfall verwickelt.
Mal verärgert, mal verzweifelt, mal ratlos, mal zum Schlimmsten entschlossen – alles gerät aus dem Gleichgewicht! Bei all dem schier unglaublichen Durcheinander erlebt das Publikum eine tolle Einstimmung auf den bevorstehenden Jahreswechsel und  die eigene Silvesterparty!
 
Ergänzt wird dieser vergnügliche Abend durch kulinarische Köstlichkeiten und viele Überraschungen!
 

 

 

31.12.2017, 18.00 Uhr | Galavorstellung zum Jahresausklang

Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden 30 Minuten (incl. einer Pause)

 

Besetzung und weitere Informationen

Uraufführung
AFFÄRE SPITTELMARKT
Komödie nach Eugène Labiche
in der Fassung des THEATER IM PALAIS

Es spielen:
Theophil Hoffmeister:
Jens-Uwe Bogadtke
Luise Hoffmeister:
Gabriele Streichhahn
Justus/Willi Knop:
Matthias Hörnke
Leonhard Voigt:
Carl Martin Spengler

Regie: Philippe Besson
Ausstattung: Hartmut Henning
Musik und am Klavier: Ute Falkenau
Dramaturgie: Ilse Nickel
Maske: Claudia Rönsch
Regieassistenz: Izabela Makowska
Souffleuse: Jana Schmidt
Technische Leitung: Frank Bihra
Technische Assistenz: Marcel Schadock
Kostümassistenz: Claudia Wimmer
Kostümanfertigung: Antje Sternberg
Kostümhospitanz: Erika Körner und Miriam Lellek

Mit freundlicher Unterstützung des
Hans Otto Theater Potsdam

Presse

SILVESTERGALA 2017 – Affäre Spittelmarkt

SILVESTER - GALA - VORSTELLUNG 2017
Affäre Spittelmarkt

In diesem Jahr wollen wir Ihnen das Warten auf den Jahreswechsel mit einer typischen Berliner Komödie leicht machen.
Was kann nicht alles in einer langjährigen Ehe geschehen, wenn der Gatte schon vor dem Silvester-Tag mit dem
Feiern beginnt … Sein Absolvententreffen läuft völlig aus dem Ruder und die unbescholtenen Honoratioren sind plötzlich in einen Kriminalfall verwickelt.
Mal verärgert, mal verzweifelt, mal ratlos, mal zum Schlimmsten entschlossen – alles gerät aus dem Gleichgewicht! Bei all dem schier unglaublichen Durcheinander erlebt das Publikum eine tolle Einstimmung auf den bevorstehenden Jahreswechsel und  die eigene Silvesterparty!
Ergänzt wird dieser vergnügliche Abend durch kulinarische Köstlichkeiten und viele Überraschungen!
 

 

 

31.12.2017, 18.00 Uhr | Galavorstellung zum Jahresausklang

Der Vorverkauf beginnt am 14.09.2017, 11.00 Uhr

Preis: 65,00 €

 

Besetzung und weitere Informationen

Uraufführung
AFFÄRE SPITTELMARKT
Komödie nach Eugène Labiche
in der Fassung des THEATER IM PALAIS

Es spielen:
Theophil Hoffmeister:
Jens-Uwe Bogadtke
Luise Hoffmeister:
Gabriele Streichhahn
Justus/Willi Knop:
Matthias Hörnke
Leonhard Voigt:
Carl Martin Spengler

Regie: Philippe Besson
Ausstattung: Hartmut Henning
Musik und am Klavier: Ute Falkenau
Dramaturgie: Ilse Nickel
Maske: Claudia Rönsch
Regieassistenz: Izabela Makowska
Souffleuse: Jana Schmidt
Technische Leitung: Frank Bihra
Technische Assistenz: Marcel Schadock
Kostümassistenz: Claudia Wimmer
Kostümanfertigung: Antje Sternberg
Kostümhospitanz: Erika Körner und Miriam Lellek

Mit freundlicher Unterstützung des
Hans Otto Theater Potsdam

Presse

DAS PFLICHTMANDAT

DAS PFLICHTMANDAT

MORD AUS MANGEL AN HUMOR

Unfassbar! Der freundliche, sensible, stille Mr. Fowle wurde verhaftet. Er hat seine Frau umgebracht. Verzweiflungstat oder Verbrechen aus Leidenschaft? Im Gefängnis erwartet den geständigen Mörder die Todesstrafe, wenn nicht beim Prozess ein Wunder geschieht. Genau dieses Wunder verspricht der schon betagte Anwalt Wilfred Morgenhall. Jahr und Tag hofft er auf so einen Fall … nein, eigentlich auf überhaupt einen Fall. Er ist belesen, kennt alle einschlägigen Präzedenzfälle. Recht und Gesetz sind sein Lebensinhalt. Jetzt wurde er zum Pflichtverteidiger auserkoren. Endlich hat er die lang ersehnte Gelegenheit, seine Gelehrsamkeit anzuwenden. Endlich kann er mit seinem Scharfsinn, seiner Eloquenz brillieren. Die Chance seines Lebens!

Eine komische Tragödie? Oder eine tragische Komödie? Tatsächlich, beim Prozess ereignet sich das ersehnte Wunder …

Besson: "Für mich ist DAS PFLICHTMANDAT ein Stück mit feinem englischem Humor, das die tragikomischen Momente zweier voneinander abhängiger Menschen beleuchtet. Es zeigt mit komödiantischer Ernsthaftigkeit die Dehnbarkeit von Gesetz und Rechtsprechung. John Mortimer führt uns in seinem zutiefst humanistischen Stück die Abgründe zweier gescheiterter Existenzen vor Augen. Er lässt den Zuschauer schwanken zwischen Schuldzuweisung und Mitleid oder Ablehnung und Anteilnahme."

Nach dem großen Erfolg von Affäre Spittelmarkt beauftragt das THEATER IM PALAIS Philippe Besson mit einer neuen Inszenierung „Wir freuen uns sehr, dass wir Philippe Besson für eine neue Inszenierung gewinnen konnten und sich daraus hoffentlich Weiteres ergibt  – so Gabriele Streichhahn, Intendantin des THEATER IM PALAIS.

Komödie von John Mortimer / Deutsch von Maren Zindel

Regie: Philippe Besson

Es spielen Jens-Uwe Bogadtke/ Carl Martin Spengler

Bühne: Anja Furthmann
Kostüme: Antje Sternberg

Video  auf YouTube von Ildiko Bognar:

 

Vorstellungen

28.09.2018, 19.30 Uhr
29.09.2018, 19.30 Uhr | Bad Freienwalde
30.09.2018, 16.00 Uhr | Bad Freienwalde

 

"DAS PFLICHTMANDAT"

MORD AUS MANGEL AN HUMOR

Komödie von John Mortimer / Deutsch von Maren Zindel

Regie: Philippe Besson

mit Jens-Uwe Bogadtke/ Carl Martin Spengler

Affäre Spittelmarkt - Regisseur Philippe Besson

Affäre Spittelmarkt

Das THEATER IM PALAIS beauftragt Philippe Besson mit der Inszenierung der Frühjahrsproduktion – Affäre Spittelmarkt. Die Fassung wurde eigens für das berlinische Salontheater nach Eugène Labiche erstellt und kommt am 19. März 2016 anlässlich des 25. Theaterjubiläums als Uraufführung zur Premiere.

Für Besson, der aktuell mit seiner Schwester Katharina Thalbach und seinem Bruder Pierre Besson in Roter Hahn im Biberpelz spielt, stehen Geschichten im Mittelpunkt, starke Geschichten, die die Zuschauer ihre Probleme im Theater selbst erfahren lassen, die aufmachen und unkompliziert sind. Seine Inszenierungen sind unterhaltsam, witzig, zuweilen grell, unverklemmt, poetisch und oft berührend.weiter lesen…

Affäre Spittelmarkt

Affäre Spittelmarkt

Eine Komödie nach Eugène Labiche

Eine Inszenierung von Philippe Besson mit dem Ensemble des THEATER IM PALAIS anlässlich des 25. Bestehens des Hauses.

25 Jahre THEATER IM PALAIS. In der Fassung des Hauses wird Labiches Komödie mit dem berühmten Berliner Humor gewürzt und so zu einer delikaten Affäre zwischen Spittelmarkt, Alexanderplatz und Charlottenstraße. Seit mehr als hundert Jahren gilt Eugène Labiche als Erfolgsautor, dessen Lustspiele Generationen begeistern. Ganz im Stile des Salontheaters wird die Jubiläumsinszenierung so zu einem berlinisch-heiteren Abend.

Absolvententreffen beim berühmten Berlinischen Gymnasium zum Grauen Kloster. Eine schöne Feier, aber es gibt ein böses Erwachen. Das fröhliche Wiedersehen entglitt zu einem Saufgelage – weit entfernt von jener Etikette, die in diesen Kreisen üblich ist. Plötzlich finden sich unbescholtene Honoratioren in einen Kriminalfall verwickelt. Was für ein Skandal! Wie konnte das nur passieren? Ganz harmlos hatte es angefangen. Bei Lutter und Wegner am Gendarmenmarkt war das Essen gut und der Wein köstlich…

Mal verärgert, mal verzweifelt, mal ratlos, mal zum Schlimmsten entschlossen - alles gerät aus dem Gleichgewicht! Bei all dem schier unglaublichen Durcheinander erlebt das Publikum einen vergnüglichen Theaterabend.

PHILIPPE BESSON

Affäre Spittelmarkt - Regisseur Philippe BessonAus einer Theaterfamilie stammend wurde Philippe Besson schon als Kind mit Theater konfrontiert. Für Besson stehen Geschichten im Mittelpunkt, starke Geschichten, die die  Zuschauer ihre Probleme im Theater selbst erfahren lassen. Die „aufmachen“ und unkompliziert sind. Besson nimmt sein Publikum ernst und beobachtet es sehr genau. Seine Inszenierungen sind unterhaltsam, witzig, zuweilen grell, unverklemmt, poetisch und oft berührend.  Unter seiner Leitung erhielt das Hans Otto Theater in Potsdam den „Brüder Grimm Preis“ des Berliner Senats und wurde für zahlreiche Preise nominiert. Besson gastiert im In- und Ausland.

 

 

Nächste Termine

14.09.2018, 19.30 Uhr
15.09.2018, 19.30 Uhr

05.10.2018, 19.30 Uhr
06.10.2018, 19.30 Uhr

 

 

Besetzung und weitere Informationen

Uraufführung
AFFÄRE SPITTELMARKT
Komödie nach Eugène Labiche
in der Fassung des THEATER IM PALAIS

Es spielen:
Theophil Hoffmeister:
Jens-Uwe Bogadtke
Luise Hoffmeister:
Gabriele Streichhahn
Justus/Willi Knop:
Matthias Hörnke
Leonhard Voigt:
Carl Martin Spengler

Regie: Philippe Besson
Ausstattung: Hartmut Henning
Musik und am Klavier: Ute Falkenau
Dramaturgie: Ilse Nickel
Maske: Claudia Rönsch
Regieassistenz: Izabela Makowska
Souffleuse: Jana Schmidt
Technische Leitung: Frank Bihra
Technische Assistenz: Marcel Schadock
Kostümassistenz: Claudia Wimmer
Kostümanfertigung: Antje Sternberg
Kostümhospitanz: Erika Körner und Miriam Lellek

Mit freundlicher Unterstützung des
Hans Otto Theater Potsdam

Presse

Fotos: Björn Nitzsche/Theater im Palais