Franziska Troegner

f. troegner-presse

 

 

 

 

 

 

Franziska Troegner wächst in Berlin auf und steht mit 5 Jahren zum ersten Mal auf der Bühne. Nach dem Abitur erhält sie eine schauspielerische Ausbildung am legendären Bertolt Brecht Ensemble in Berlin und wird nach ersten schauspielerischen Einsätzen in Inszenierungen des Berliner Ensembles und bestandener Bühnenreifeprüfung von der damaligen Intendantin Ruth Berghaus engagiert.

Während ihres 20jährigen Engagements spielt sie die ihrem Alter entsprechenden schönsten „Brecht-Rollen“ wie u. a. die Stumme Kattrin in „Mutter Courage und ihre Kinder“, die Polly Peachum in der „Dreigroschenoper“ und die Grusche in „Der kaukasische Kreidekreis“, die Wirtin vom Kelch in „Schweyk im Zweiten Weltkrieg“.
Auf vielen Gastspielreisen des Berliner Ensembles mit der „Dreigroschenoper“ und dem „Kreidekreis“, u.a. nach Paris, Athen, Mailand, Moskau und Mexico-City wird ihr in der dortigen Presse höchstes Lob zuteil. Neben zahlreichen Theaterbesetzungen ist sie auch in Film und Fernsehen tätig. 2004 spielt sie erstmals mit einer internationalen Startbesetzung (Johnny Depp, Helena Bonham Carter, James Fox ) unter der Regie von Tim Burton in der US amerikanisch-englischen Kinofilmproduktion „Charlie and the Chocolate Factory“. Im deutschen Fernsehen war sie bis 2012 regelmäßig in „Der Landarzt“ zu sehen.

Seit vielen Jahren spielt sie in zahlreichen Stücken  im Theater im Palais.

 

Jenny Löffler

Jenny LöfflerDie Berlinerin Jenny Löffler studierte an der Theaterakademie Vorpommern und der New York Film Academy. Sie war in verschiedenen Kurz-und Kinofilmen zu sehen. An der Vorpommerschen Landesbühne spielte sie unter anderem die Ida Klapproth in PENSION SCHÖLLER, die Béline in  DER EINGEBILDETE KRANKE und die Hermia im SOMMERNACHTSTRAUM. Am Berliner Kriminaltheater ist sie als Louise Bourget in TOD AUF DEM NIL zu erleben, außerdem spielt sie in INSPEKTOR CAMPBELLS LETZTER FALL, DER SEELENBRECHER, ABENDSTUNDE IM SPÄTHERBST, ZEUGIN DER ANKLAGE und in DIE ZWÖLF GESCHWORENE

Gabriele Streichhahn

Gabriele Streichhahn

Gabriele StreichhahnSeit 16 Jahren Intendantin des Theaters, seit 25 Jahren Schauspielerin im hauseigenen Ensemble, stets kämpferisch, faszinierend, herausfordernd und glamourös: Gabriele Streichhahn meistert in ihrer täglichen Doppelrolle den Spagat zwischen zwei Welten, die jede für sich schon ein ganzes Reservoir an Kraft und Idealismus abverlangt.

Wie keine zweite prägt sie das THEATER IM PALAIS seit seinem Gründungstag, als sie mit Willy Russels Einpersonenstück „Shirley Valentine oder Die heilige Johanna der Einbauküche“ zu einer nunmehr 25-jährigen Erfolgsgeschichte anhob.

Nach ihrem Studium an der Leipziger Theaterhochschule sowie im Studio des Nationaltheaters Weimar war die gebürtige Berlinerin zunächst am Erfurter Theater, anschließend am Theater im Palast in Berlin tätig. 1991 war sie Gründungsmitglied des THEATER IM PALAIS.

Ob als Shirley Valentine, Effi Briest oder Elisabeth von England, Gabriele Streichhahn zeichnet Figuren, deren Heldentum greif- und begreifbar und deren Menschlichkeit ebenso schlicht wie großartig dargestellt ist. Zeigt sich mal resolut, mal zerbrechlich, unschuldig oder verführerisch. Bis in den letzten Winkel ihrer Beweggründe und an den äußersten Rand ihres Handelns erforscht sie die zu spielenden Charaktere.

Wie auf der Bühne jongliert sie auch im Alltag mit mehreren Rollen. Scheinbar leichtfüßig manövriert sie ihr Theater durch die Alltagssorgen, denen ein kleines Privattheater inmitten der Berliner Kulturlandschaft ausgesetzt ist, um nur wenige Stunden später auf der Bühne zu erscheinen. Ein täglicher Balanceakt zwischen zwei Welten, zwei Wegen, zwei Wirklichkeiten. Für ihr Team und ihr Publikum, aus Liebe zum Theater und zum Leben.

Gundula Köster

Gundula Köster

Gundula KösterGundula Köster spielt bei ihrem ersten Engagement am Theater im Palais die Töchter Angélique und Louison in „Der eingebildete Kranke“ von Molière.
Sie studierte von 1982-1986 Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Von 1986 bis 1995 war sie festes Mitglied im Ensemble des Maxim-Gorki-Theaters Berlin.
Große Frauenrollen spielte sie u.a. unter der Regie von Thomas Langhoff, Martin Meltke oder Volker Hesse. Weitere Engagements folgten am Prinzregententheater München, dem Staatstheater Cottbus und dem Deutschen Nationaltheater Weimar.
Darüber hinaus war sie im Fernsehen u.a. im „Polizeiruf 110“, „Ich habe nein gesagt“ und „Die Braut“ (Regie: Egon Günther) zu sehen.

Heike Jonca

Heike Jonca

Heike JoncaeHeike Jonca studierte bis 1979 an der Theaterhochschule Leipzig. Anschließend war sie bis 1986 am Schauspielhaus Karl-Marx-Stadt engagiert. Von 1986 bis 1993 arbeitete sie an der Kleinen Bühne „das ei“ in Berlin.

Im deutschen Fernsehen ist sie ein bekanntes Gesicht. In vielen Fernsehserien wie Sherlock Holmes und die sieben Zwerge (1992), Hallo, Onkel Doc! (1994–2000) sowie Das Geheimnis meines Vaters (2006) und -filmen wie Wengler & Söhne (1987), Das Versprechen (1995) oder Das Alibi (1995) hat sie bereits mitgewirkt.

Bei Anna und die Liebe spielte sie von 2008 bis 2012 Annas Mutter Susanne Polauke. Sie war von der ersten bis zur letzten Folge dabei.

Quelle Wikipedia