Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 16

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 16

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Bei Gebäck und selbstgemachten Punsch wird es gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 16 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.
In jedem Jahr neu wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.
Und ebenso zwischen Geschenken, Baum und Gans kommt der Gedanke: "Da ging's doch noch um etwas? Haben wir etwa etwas vergessen?" Vielleicht. Auch bei aller Hektik, bei kleinen und großen Konflikten, bei Unvernunft und Hass. Das, was man nicht kaufen kann. In allen Zeiten, allen Religionen sucht man es für sich, für die Nächsten, für die Welt: Güte, Rücksicht, Liebe. Es ist vorhanden, es liegt in unseren Möglichkeiten.

 

Nächste Termine

01.12.2018, 19.30 Uhr | PREMIERE
02.12.2018, 16.00 Uhr
04.12.2018, 16.00 Uhr
08.12.2018, 19.30 Uhr
09.12.2018, 16.00 Uhr
12.12.2018, 18.00 Uhr
13.12.2018, 19.30 Uhr | Gastspiel in Rheinsberg
15.12.2018, 16.00 Uhr
16.12.2018, 16.00 Uhr
19.12.2018, 19.30 Uhr
20.12.2018, 18.00 Uhr

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

Heinrich von Kleist. MICHAEL KOHLHAAS

Heinrich von Kleist.  MICHAEL KOHLHAAS
von Mathias Mertens

Ich mag in einem Land, in welchem man mich, in meinen Rechten, nicht schützen will, nicht bleiben. Wer wollte diesem Satz widersprechen? Kohlhaas sagt ihn, nachdem er seinen Rechtsstreit schon Monate vergeblich geführt hat. Jetzt gibt er alles auf, was sein bisheriges Leben ausmachte, und greift zur Selbstjustiz. Mit einem Haufen Knechte zieht er durch die Lande und verbreitet Feuer und Schrecken ... und sucht doch eigentlich nur Frieden und Gerechtigkeit!

Kohlhase, oh ja, es hat ihn wirklich gegeben. Kohlhasenbrück, ein Flecken neben einer kleinen Brücke erinnert an ihn. Sie verbindet heute den Südwesten Berlins mit Steinstücken und Babelsberg. Jene Figur regte Heinrich von Kleist zu seiner berühmtesten Novelle an. Durch ihn wurde Michael Kohlhaas zum Sinnbild eines Menschen, der um sein Recht kämpft. Der erfolgreiche Geschäftsmann und treusorgende Familienvater wandelt sich zum entsetzlichsten Mann seiner Zeit, weil er Vetternwirtschaft und Korruption nicht ertragen kann und will. Sein Gerechtigkeitssinn war wie eine Goldwaage ... deren Zeiger dann ungeahnt ausschlug!

Mathias Mertens:

LIEBE UND KRIEG
Das Theater im Palais kenne ich von Anfang an. Lange Zeit als zuschauender Kollege im Publikum; später, für wenige Male, als gastierender Kollege auf der Bühne.
Schon immer hat sich das Theater im Palais der klassischen Literatur verbunden gezeigt. Viele künstlerische Handschriften haben an diesem beeindruckenden Katalog mitgeschrieben. Als das Theater im Palais mich fragte, ob ich Kleists "Kohlhaas" bei ihnen auf die Bühne bringen würde, habe ich nicht gezögert. Kleist, Lenz, Büchner: die Outlaws der deutschen Philologie.
Kleist schreibt über Liebe und Gewalt, Küsse und Krieg. Aus diesen Ecken blickt er auf die Welt in einer Diktion, die man bezwingen muss wie ein Gebirge - barfuß.
Das Theater im Palais bietet den Pfad, auf dem man sich den klassischen Stoffen und ihrem Spannungsfeld von Historizität und Aktualität nähern kann - der Autor selbst bleibt das Abenteuer.

Vorstellungen

02.11.2018, 19.30 Uhr
03.11.2018, 19.30 Uhr

25.01.2019, 19.30 Uhr
26.01.2019, 19.30 Uhr

 

Uraufführung
Heinrich von Kleist. MICHAEL KOHLHAAS

von Mathias Mertens für das THEATER IM PALAIS

Inszenierung: Mathias Mertens
Dramaturgie: Ilse Nickel
Mitarbeit Kostüm: Laura Burkhardt
Maske: Claudia Rönsch
Regieassistenz: Jasmine Eggert
Choreografie: Annett Scholwin
Souffleuse: Jana Schmidt

Technische Leitung: Frank Bihra
Technische Assistenz: Marcel Schadock

Es spielen:
Gundula Köster
Jens-Uwe Bogadtke
Carl Martin Spengler

Vorstellungsdauer: ca. 2,5 Stunden | Pause nach 25 Min.

ES WAR DIE NACHTIGALL

ES WAR DIE NACHTIGALL

von Ephraim Kishon

Ein Musical für Schauspieler

Romeo und Julia. Das berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte lebt weiter. Nein, nicht als Denkmal! Der Dolch konnte sie nicht verletzen und das Gift ihnen nichts anhaben. Aus Liebesschwüren ist Ehealltag geworden, den die pubertäre Tochter munter aufmischt. Pater Lorenzo schaut gelegentlich vorbei, auch die alte Amme lässt sich blicken. Und Shakespeare höchstpersönlich wundert sich, was aus seinen Geschöpfen geworden ist.

Dem für seinen Humor bekannten Autor Epharim Kishon saß der Schalk tüchtig im Nacken, als er aus den Literaturpromis die Familie von nebenan machte. Nur drei Schauspieler schlüpfen in alle Rollen. Der Spaß wird von Musik begleitet und mit schmissigen Liedern gewürzt ... was könnte da noch zu einem amüsanten Theaterabend fehlen!

Nach dem großen Erfolg von Affäre Spittelmarkt und Das Pflichtmandat ist Es war die Nachtigall
die dritte Regiearbeit von Philippe Besson am  THEATER IM PALAIS.

PRESSESTIMMEN

Romeo und Julia mit Hang zur Prolligkeit
Philippe Besson mit „Es war die Nachtigall“ im Theater am Palais

Höchstwahrscheinlich ist die Mega-Liebe zwischen Romeo und Julia maßlos überbewertet. Das Starpaar der Literaturgeschichte verbrachte von der ersten Begegnung über die Hochzeit bis zum finalen Doppelselbstmord nicht einmal eine ganze Woche miteinander. Kurzzeitliebe kann ja jeder.

Im Theater im Palais zeigt Regisseur Philippe Besson jetzt, wie das Glamourpärchen aus Verona heute lebte, wäre nicht der Tod dazwischengekommen. Und das sieht mehr nach maximal mittelmäßiger Durchschnittsehe aus als nach der ganz großen Erfüllung. Den Text hat der israelische Autor Ephraim Kishon geschrieben, er heißt "Es war die Nachtigall".

Das ist ein perfekter Stoff für das kleine Theater. Nur fünf mal sechs Meter misst hier die Spielfläche. Bühnenbildnerin Anja Furthmann hat ein angeschrammeltes Küchen-Schlaf-Wohnzimmer daraufgestellt, in dem es so eng ist, dass man gar nicht anders kann, als sich auf den Keks zu gehen. Das tun Romeo und Julia ziemlich ausgiebig und mit deutlichem Hang zur Prolligkeit: Aus dem stolzen Liebhaber von einst ist ein Ballettstunden gebender Trainingsjackenträger geworden mit Bauchansatz. Sie trägt Minirock mit Leopardendruck und hat in der Beziehung die Hosen an.

Viel ist von Glamour früherer Zeiten nicht mehr übrig

Ab und zu erinnert man sich noch an die vergangenen Zeiten, doch ihm ist seine kuschelige rosa Wärmflasche namens Lisa näher als die eigene resolute Gattin. Viel ist von dem Glamour früherer Zeiten nicht mehr übrig. Was besonders ihren Schöpfer, William Shakespeare, außerordentlich betrübt. So hatte er sich das nicht gedacht. Also entsteigt er seinem gerahmten Porträt, das an der Rückwand hängt, um persönlich nach dem Rechten zu schauen. Das macht die Lage allerdings nicht einfacher.

All das inszeniert Philippe mit großem Spaß am Detail und rasenden Kostümwechseln. Jens-Uwe Bogadtke spielt Romeo und Pater Lorenzo, Gabriele Streichhahn neben Julia auch Tochter Lucretia und die Amme. Nur Shakespeare bleibt Shakespeare. Bei Carl Martin Spengler ist er in Samtwams, Pluderhose und Spitzenkragen ein herrlich aus der Zeit gefallener Schönschreiber und -redner, der sich in seiner Gedankenwelt wohler fühlt als im echten Leben.

Angelegt ist der Abend als musikalisches Lustspiel, das mit allerlei Songs (begleitet von Ute Falkenau am Klavier) garniert ist. Stärker ist er aber in den Dialogen, bei denen die Darsteller die Pointen so treffsicher platzieren wie einst Amor seinen Pfeil.

Katrin Pauly, Berliner Morgenpost, 24.03.2018

Vorstellungen

16.11.2018, 19.30 Uhr

12.01.2019, 19.30 Uhr
13.01.2019, 16.00 Uhr

ES WAR DIE NACHTIGALL
von Ephraim Kishon
Musik von Dov Seltzer | Musiktexte von Yvette Kolb
Ein Musical für Schauspieler

Regie: Philippe Besson
Bühnenbild: Anja Furthmann
Kostüme: Antje Sternberg
Dramaturgie: Ilse Nickel
Musikalische Leitung: Ute Falkenau
Choreografie: Klaus Kretzschmar-Schaaf
Maske: Claudia Rönsch
Regiemitarbeit: Marie Besson
Souffleuse: Jana Schmidt

Es spielen:
Gabriele Streichhahn
Jens-Uwe Bogadtke
Carl Martin Spengler
Ute Falkenau (p)

Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

Berliner Geschichten: Der Buddha vom Alexanderplatz

DER BUDDHA VOM ALEXANDERPLATZ
Ernst Gennat - Berlins weltberühmter Kriminalkommissar

 

BERLINER GESCHICHTEN
ERNST GENNAT
 
"Na, nu erzähl'n Se mal, Ihnen wird viel wohler sein, wenn Se sich ausjesprochen haben." So begann die unumstrittene Nummer 1 der Kriminalkommissare in den 20er und 30er Jahren in Berlin seine Verhöre und die Lösung seiner Fälle: Ernst Gennat, genannt der Dicke oder der Buddha vom Alexanderplatz. Ein Original, dem Essen und Kombinieren gleichermaßen Genuss bereitete. Seine Ermittlungsmethoden waren völlig neu. Er feilte an einer bis dahin nicht erreichten technischen Genauigkeit bei der Tatortbegehung. Sein "Mordauto", eine große schwarze Limousine mit allen nötigen Geräten, Chemikalien, Behältnissen zur Spurensicherung, war so legendär in Berlin wie er selbst.
 
Interessierte kamen aus aller Welt, und er teilte seine Erfahrungen kollegial. Zum Erfahrungsaustausch kam Charles Chaplin aus den USA. Der Filmemacher Fritz Lang recherchierte für seinen Film "M - Eine Stadt sucht ihren Mörder" und Gennat diente der Figur des von den Ganoven hochgeschätzten Kommissars als Vorbild. Seine Person wurde die Hauptfigur der ersten Krimis des Journalisten Hans G. Bentz. Heute führt der Autor Volker Kutscher mit seinen Krimis über die Mordkommission Berlin die Bestseller-Listen an, die unter dem Titel "Berlin Babylon" von Tom Tykwer, Achim von Borries und Henk Hanloegten verfilmt wurden.
 
 

Vorstellung

18.10.2018 | Brüssel | Atelier Marcel Hastir
26.10.2018, 19.30 Uhr

04.11.2018, 16.00 Uhr
17.11.2018, 19.30 Uhr

27.12.2018, 19.30 Uhr

11.01.2019, 19.30 Uhr

BERLINER GESCHICHTEN

DER BUDDHA VOM ALEXANDERPLATZ
Ernst Gennat - Berlins weltberühmter
Kriminalkommissar 

Buch und Regie: Barbara Abend

Es lesen und spielen
Gabriele Streichhahn, Carl Martin Spengler,
Ute Falkenau
(p)

Bildrechte: Polizeihistorische Sammlung, Berlin

Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 15

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 15

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Wie immer wird es bei Gebäck und selbstgemachten Punsch gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 15 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.

Seit 15 Jahren - und in jedem Jahr neu - wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann? Den gibt's nämlich noch gar nicht so lange, ebenso seine Postämter auf der ganzen Welt, in Belgien, Australien, Alaska und Deutschland. Und der Santa Clas, der Babbo Natale, Väterchen Frost und Pére Noel?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.

 

Nächste Termine

*eine neue Vorstellungsserie wieder 2018!

 
 
 

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 15

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 15

 

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Wie immer wird es bei Gebäck und selbstgemachten Punsch gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 15 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.

Seit 15 Jahren - und in jedem Jahr neu - wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann? Den gibt's nämlich noch gar nicht so lange, ebenso seine Postämter auf der ganzen Welt, in Belgien, Australien, Alaska und Deutschland. Und der Santa Clas, der Babbo Natale, Väterchen Frost und Pére Noel?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.

 

Nächste Termine

*Sa, 09.12.2017, 19.30 Uhr
*So, 10.12.2017, 16.00 Uhr
*Mi, 13.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Fr, 15.12.2017, 18.00 Uhr
*Sa, 16.12.2017, 19.30 Uhr
*Di, 19.12.2017, 19.30 Uhr
*Mi, 20.12.2017, 19.30 Uhr

 
 
 

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 15

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 15

 

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Wie immer wird es bei Gebäck und selbstgemachten Punsch gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 15 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.

Seit 15 Jahren - und in jedem Jahr neu - wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann? Den gibt's nämlich noch gar nicht so lange, ebenso seine Postämter auf der ganzen Welt, in Belgien, Australien, Alaska und Deutschland. Und der Santa Clas, der Babbo Natale, Väterchen Frost und Pére Noel?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.

 

Nächste Termine

*Do, 07.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Sa, 09.12.2017, 19.30 Uhr
*So, 10.12.2017, 16.00 Uhr
*Mi, 13.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Fr, 15.12.2017, 18.00 Uhr
*Sa, 16.12.2017, 19.30 Uhr
*Di, 19.12.2017, 19.30 Uhr
*Mi, 20.12.2017, 19.30 Uhr

 
 
 

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

ES WAR DIE NACHTIGALL

ES WAR DIE NACHTIGALL

von Ephraim Kishon

Ein Musical für Schauspieler

Romeo und Julia. Das berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte lebt weiter. Nein, nicht als Denkmal! Der Dolch konnte sie nicht verletzen und das Gift ihnen nichts anhaben. Aus Liebesschwüren ist Ehealltag geworden, den die pubertäre Tochter munter aufmischt. Pater Lorenzo schaut gelegentlich vorbei, auch die alte Amme lässt sich blicken. Und Shakespeare höchstpersönlich wundert sich, was aus seinen Geschöpfen geworden ist.

Dem für seinen Humor bekannten Autor Epharim Kishon saß der Schalk tüchtig im Nacken, als er aus den Literaturpromis die Familie von nebenan machte. Nur drei Schauspieler schlüpfen in alle Rollen. Der Spaß wird von Musik begleitet und mit schmissigen Liedern gewürzt ... was könnte da noch zu einem amüsanten Theaterabend fehlen!

Nach dem großen Erfolg von Affäre Spittelmarkt und Das Pflichtmandat ist Es war die Nachtigall
die dritte Regiearbeit von Philippe Besson am  THEATER IM PALAIS.

Vorstellungen

*13.05.2018, 18.00 Uhr
*14.05.2018, 19.30 Uhr
*16.05.2018, 19.30 Uhr

*07.06.2018, 19.30 Uhr
*08.06.2018, 19.30 Uhr

ES WAR DIE NACHTIGALL
von Ephraim Kishon
Musik von Dov Seltzer | Musiktexte von Yvette Kolb
Ein Musical für Schauspieler

Regie: Philippe Besson
Bühnenbild: Anja Furthmann
Kostüme: Antje Sternberg
Dramaturgie: Ilse Nickel
Musikalische Leitung: Ute Falkenau
Choreografie: Klaus Kretzschmar-Schaaf
Maske: Claudia Rönsch
Regiemitarbeit: Marie Besson
Souffleuse: Jana Schmidt

Es spielen:
Gabriele Streichhahn
Jens-Uwe Bogadtke
Carl Martin Spengler
Ute Falkenau (p)

Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 15

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 15

 

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Wie immer wird es bei Gebäck und selbstgemachten Punsch gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 15 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.

Seit 15 Jahren - und in jedem Jahr neu - wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann? Den gibt's nämlich noch gar nicht so lange, ebenso seine Postämter auf der ganzen Welt, in Belgien, Australien, Alaska und Deutschland. Und der Santa Clas, der Babbo Natale, Väterchen Frost und Pére Noel?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.

 

Nächste Termine

*Do, 07.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Sa, 09.12.2017, 19.30 Uhr
*So, 10.12.2017, 16.00 Uhr
*Mi, 13.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Fr, 15.12.2017, 18.00 Uhr
*Sa, 16.12.2017, 19.30 Uhr
*Di, 19.12.2017, 19.30 Uhr
*Mi, 20.12.2017, 19.30 Uhr

 
 
 

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

BERLIN STORIES

BERLIN STORIES:
Christopher Isherwood und W. H. Auden

berliner lesezeichen nr. 6

berliner Lesezeichen 06

Berlin Stories: Christopher Isherwood und W. H. Auden

Auf die düsteren Jahre des ersten Weltkriegs folgten schon bald die "Goldenen Zwanziger". In jener Zeit, die in der englischsprachigen Welt als "Roaring Twenties" bekannt ist, bahnte sich eine Modernisierungswelle ihren Weg und veränderte in den großen Metropolen den Lebensstil der Menschen. Eines der Zentren dieses rasanten Wandels war Berlin, die Stadt, die aufgrund ihrer Umbrüche und Widersprüche, ihres Lebenshungers und ihrer Vergnügungssucht das Interesse von Bohemiens und Intellektuellen aus aller Welt auf sich zog. Zwei davon, die sich am Ende der 1920er Jahre in längeren Aufenthalten der Faszination Berlins hingaben, waren der englische Dichter W. H. Auden und sein Landsmann und Freund, der Schriftsteller Christopher Isherwood. Beiden gemein war ihre Herkunft aus bürgerlich-konservativen Verhältnissen, die sie als beengend empfanden und gegen die sie mit ihrer Literatur und ihrer Lebensweise aufbegehrten. Berlin wurde für sie persönlich und künstlerisch zum Ort der Freiheit und Inspiration, bis die Stadt ihre Vielfalt und Vitalität unter dem Druck der Diktatur verlor. Die von Isherwood und Auden niedergeschriebenen Erfahrungen ihrer Berlin-Jahre bieten eine besondere Perspektive auf einen kurzen, aber überaus ereignisreichen Abschnitt deutscher Zeit- und Kulturgeschichte.

Nicole Haase liest ausgewählte Texte und Gedichte,
begleitet von Ute Falkenau am Klavier.
Prof. Dr. Stefan Welz (Leipzig) gibt Erläuterungen zu Leben und Werk.

Vorstellung

*05.011.2017, 16.00 Uhr

BERLIN STORIES:

Christopher Isherwood und W. H. Auden

Nicole Haase liest ausgewählte Texte und Gedichte,
begleitet von Ute Falkenau am Klavier.
Prof. Dr. Stefan Welz (Leipzig) gibt Erläuterungen zu Leben und Werk.