Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 15

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 15

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Wie immer wird es bei Gebäck und selbstgemachten Punsch gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 15 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.

Seit 15 Jahren - und in jedem Jahr neu - wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann? Den gibt's nämlich noch gar nicht so lange, ebenso seine Postämter auf der ganzen Welt, in Belgien, Australien, Alaska und Deutschland. Und der Santa Clas, der Babbo Natale, Väterchen Frost und Pére Noel?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.

 

Nächste Termine

*eine neue Vorstellungsserie wieder 2018!

 
 
 

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 15

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 15

 

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Wie immer wird es bei Gebäck und selbstgemachten Punsch gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 15 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.

Seit 15 Jahren - und in jedem Jahr neu - wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann? Den gibt's nämlich noch gar nicht so lange, ebenso seine Postämter auf der ganzen Welt, in Belgien, Australien, Alaska und Deutschland. Und der Santa Clas, der Babbo Natale, Väterchen Frost und Pére Noel?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.

 

Nächste Termine

*Sa, 09.12.2017, 19.30 Uhr
*So, 10.12.2017, 16.00 Uhr
*Mi, 13.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Fr, 15.12.2017, 18.00 Uhr
*Sa, 16.12.2017, 19.30 Uhr
*Di, 19.12.2017, 19.30 Uhr
*Mi, 20.12.2017, 19.30 Uhr

 
 
 

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 15

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 15

 

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Wie immer wird es bei Gebäck und selbstgemachten Punsch gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 15 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.

Seit 15 Jahren - und in jedem Jahr neu - wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann? Den gibt's nämlich noch gar nicht so lange, ebenso seine Postämter auf der ganzen Welt, in Belgien, Australien, Alaska und Deutschland. Und der Santa Clas, der Babbo Natale, Väterchen Frost und Pére Noel?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.

 

Nächste Termine

*Do, 07.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Sa, 09.12.2017, 19.30 Uhr
*So, 10.12.2017, 16.00 Uhr
*Mi, 13.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Fr, 15.12.2017, 18.00 Uhr
*Sa, 16.12.2017, 19.30 Uhr
*Di, 19.12.2017, 19.30 Uhr
*Mi, 20.12.2017, 19.30 Uhr

 
 
 

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

ES WAR DIE NACHTIGALL

ES WAR DIE NACHTIGALL

von Ephraim Kishon

Ein Musical für Schauspieler

Romeo und Julia. Das berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte lebt weiter. Nein, nicht als Denkmal! Der Dolch konnte sie nicht verletzen und das Gift ihnen nichts anhaben. Aus Liebesschwüren ist Ehealltag geworden, den die pubertäre Tochter munter aufmischt. Pater Lorenzo schaut gelegentlich vorbei, auch die alte Amme lässt sich blicken. Und Shakespeare höchstpersönlich wundert sich, was aus seinen Geschöpfen geworden ist.

Dem für seinen Humor bekannten Autor Epharim Kishon saß der Schalk tüchtig im Nacken, als er aus den Literaturpromis die Familie von nebenan machte. Nur drei Schauspieler schlüpfen in alle Rollen. Der Spaß wird von Musik begleitet und mit schmissigen Liedern gewürzt ... was könnte da noch zu einem amüsanten Theaterabend fehlen!

Nach dem großen Erfolg von Affäre Spittelmarkt und Das Pflichtmandat ist Es war die Nachtigall
die dritte Regiearbeit von Philippe Besson am  THEATER IM PALAIS.

 

 

Vorstellungen

*24.03.2018, 19.30 Uhr
*25.03.2018, 16.00 Uhr

*28.04.2018, 19.30 Uhr
*29.04.2018, 16.00 Uhr

 

ES WAR DIE NACHTIGALL
von Ephraim Kishon
Musik von Dov Seltzer | Musiktexte von Yvette Kolb
Ein Musical für Schauspieler

Regie: Philippe Besson
Bühnenbild: Anja Furthmann
Kostüme: Antje Sternberg
Dramaturgie: Ilse Nickel
Musikalische Leitung: Ute Falkenau
Choreografie: Klaus Kretzschmar-Schaaf
Maske: Claudia Rönsch
Regiemitarbeit: Marie Besson
Souffleuse: Jana Schmidt

Es spielen:
Gabriele Streichhahn
Jens-Uwe Bogadtke
Carl Martin Spengler
Ute Falkenau (p)

Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 15

LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 15

 

Weihnachtszeit ist Theaterzeit in Berlin!

Genießen Sie mit Freunden, Familie oder Kollegen unsere Weihnachtsprogramme im THEATER IM PALAIS.
 
Im Advent gehören „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ zu Berlin, wie seine vielfältigen Weihnachtsmärkte. Wie immer wird es bei Gebäck und selbstgemachten Punsch gemütlich im Palais am Festungsgraben. Unser Weihnachtsprogramm ist seit 15 Jahren eine bei Jung und Alt beliebte Veranstaltung zur musikalisch-literarischen Einstimmung auf die Festtage.

Seit 15 Jahren - und in jedem Jahr neu - wird Weihnachtliches entdeckt: Wann und wo tauchten die Kerzen auf und die Bäume und Kränze, die Rute, der Strumpf am Kamin und die Geburt im Stall? Woher kam der Weihnachtsmann? Den gibt's nämlich noch gar nicht so lange, ebenso seine Postämter auf der ganzen Welt, in Belgien, Australien, Alaska und Deutschland. Und der Santa Clas, der Babbo Natale, Väterchen Frost und Pére Noel?
Allen Ritualen und Traditionen ist selbst in unserer lauten, unruhigen Welt eines gemeinsam: Die heimliche Freude des Schenkens, die Erwartung der Freude des Beschenkten, das Glück des Gebens. Dieses Besondere - nicht Alltägliche - zieht wie ein breites verbindendes Band um die Welt, ungeachtet der Religionen oder Lebensformen. Ein Gedanke, der wohltut und hoffen lässt.

 

Nächste Termine

*Do, 07.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Sa, 09.12.2017, 19.30 Uhr
*So, 10.12.2017, 16.00 Uhr
*Mi, 13.12.2017, 15.00 Uhr | geschlossene Vorstellung
*Fr, 15.12.2017, 18.00 Uhr
*Sa, 16.12.2017, 19.30 Uhr
*Di, 19.12.2017, 19.30 Uhr
*Mi, 20.12.2017, 19.30 Uhr

 
 
 

Besetzung und weitere Informationen

Mit:
Gabriele Streichhahn
Carl Martin Spengler
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Buch und Regie: Barbara Abend

BERLIN STORIES

BERLIN STORIES:
Christopher Isherwood und W. H. Auden

berliner lesezeichen nr. 6

berliner Lesezeichen 06

Berlin Stories: Christopher Isherwood und W. H. Auden

Auf die düsteren Jahre des ersten Weltkriegs folgten schon bald die "Goldenen Zwanziger". In jener Zeit, die in der englischsprachigen Welt als "Roaring Twenties" bekannt ist, bahnte sich eine Modernisierungswelle ihren Weg und veränderte in den großen Metropolen den Lebensstil der Menschen. Eines der Zentren dieses rasanten Wandels war Berlin, die Stadt, die aufgrund ihrer Umbrüche und Widersprüche, ihres Lebenshungers und ihrer Vergnügungssucht das Interesse von Bohemiens und Intellektuellen aus aller Welt auf sich zog. Zwei davon, die sich am Ende der 1920er Jahre in längeren Aufenthalten der Faszination Berlins hingaben, waren der englische Dichter W. H. Auden und sein Landsmann und Freund, der Schriftsteller Christopher Isherwood. Beiden gemein war ihre Herkunft aus bürgerlich-konservativen Verhältnissen, die sie als beengend empfanden und gegen die sie mit ihrer Literatur und ihrer Lebensweise aufbegehrten. Berlin wurde für sie persönlich und künstlerisch zum Ort der Freiheit und Inspiration, bis die Stadt ihre Vielfalt und Vitalität unter dem Druck der Diktatur verlor. Die von Isherwood und Auden niedergeschriebenen Erfahrungen ihrer Berlin-Jahre bieten eine besondere Perspektive auf einen kurzen, aber überaus ereignisreichen Abschnitt deutscher Zeit- und Kulturgeschichte.

Nicole Haase liest ausgewählte Texte und Gedichte,
begleitet von Ute Falkenau am Klavier.
Prof. Dr. Stefan Welz (Leipzig) gibt Erläuterungen zu Leben und Werk.

Vorstellung

*05.011.2017, 16.00 Uhr

BERLIN STORIES:

Christopher Isherwood und W. H. Auden

Nicole Haase liest ausgewählte Texte und Gedichte,
begleitet von Ute Falkenau am Klavier.
Prof. Dr. Stefan Welz (Leipzig) gibt Erläuterungen zu Leben und Werk.

PREUSSENS LUISE

PREUSSENS LUISE

PREUSSENS LUISE

PREUSSENS LUISE

VOM RUHM UND NACHRUHM EINER LEGENDE

Die preußische Königin Luise steht im Mittelpunkt dieser Lesung innerhalb unserer Reihe BERLINER GESCHICHTEN.

Das Palais am Festungsgraben, in dem unser Theater beheimatet ist, war im 18. Jahrhundert der Amts- und Wohnsitz des preußischen Finanzministers Freiherr vom Stein, einem Politiker, der eng mit dem preußischen Königshaus verbunden war.
Das bietet Anlass, sich eingehender mit der preußischen Königin zu befassen. Königin Luise verstarb jung mit 34 Jahren. Die Legendenbildung um ihre Person nahm gerade nach ihrem Tod unvergleichliche Ausmaße an.
Schon zu Lebzeiten hatte sie die Gabe, ihre Umwelt zu verzaubern. Unvergessen die Anekdote von ihrer Hochzeit, bei der sie, entgegen aller Etikette und zum Entsetzen der Oberhofmeisterin Voss, ein Bürgermädchen umarmte.

Auf der Grundlage von Günter de Bruyns Buch „Preußens Luise“ sowie Briefen, Selbstzeugnissen und Erinnerungen von ihr und an sie hat das THEATER IM PALAIS eine Fassung für die Bühne geschaffen, die von Franziska Troegner und Gabriele Streichhahn präsentiert wird, begleitet von Ute Falkenau am Klavier.

 

 

Vorstellung

  • Wir werden Sie rechtzeitig über neue Termine informieren.

 

BERLINER GESCHICHTEN

"PREUSSENS LUISE"
VOM RUHM UND NACHRUHM EINER LEGENDE

mit Gabriele Streichhahn, Franziska Troegner und Ute Falkenau (p)
Leitung: Aljoscha Westermann

Der 35. Mai

DER 35. MAI

Erich Kästner

DER 35. MAI

von Erich Kästner

Oder „Die Ringelhuth-Initiative“. Das kann in etwa die Geschehnisse jeweils am 35. Mai erklären, an dem der Mensch auf das Äußerste gefasst sein muss. Ringelhuth ist gewappnet, er hat nicht nur eine Apotheke, sondern auch viel Phantasie und weiß: Tagträume erhalten unser seelisches Gleichgewicht. Da dieses ihm immer wichtiger zu werden scheint, entwickelt er die nach ihm eines Tages zu benennende Initiative…

In Zusammenarbeit mit der Werner-Viktor Töffling-Stiftung, die uns freundlicherweise die Originalentwürfe der Aufführung von 1954 am Hebbel Theater zur Nutzung zur Verfügung stellt, wollen wir Kästners wunderbare Verbeugung vor der Kraft der Phantasie neu erzählen.

 

Es lesen Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler

Begleitet von Ute Falkenau am Klavier

Fassung und Leitung: Barbara Abend

Vorstellung

*21.02.2018, 19.30 Uhr

*08.03.2018, 19.30 Uhr

 

BERLINER GESCHICHTEN
"DER 35. MAI"
von Erich Kästner

Es lesen Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler.
Am Klavier: Ute Falkenau

JOHANNES BOBROWSKI

JOHANNES BOBROWSKI

EINE HOMMAGE

Am 9. April vor 100 Jahren wurde der Dichter Johannes Bobrowski in Tilsit geboren.

In Berlin ist er gestorben. Hier schrieb und erzählte er Geschichten und Geschichte, die er aus seiner alten Heimat mitgebracht hatte. Und anderes aus der neuen Heimat, mit der Sichtweise der alten.
Anlässlich dieses Ehrentages zeigen wir nochmals unsere Hommage an den großen Erzähler und Lyriker, diesen Menschenerzähler mit einer zwischen elegischer Schwermut und kauziger Humorigkeit pendelnden Souveränität.

Auf seine Formenwahl befragt: „Na ja, man darf alles, vor allem das, was man kann“ und „ich habe eine ganz besondere Lieblingstechnik“, sagte er, „ich bringe mit Vorliebe den Spaß herein in diese ernsthaften Geschichten... Ich möchte den Hörer und den Leser zu einem Gelächter kriegen und möchte dann durch den Fakt, den ich dahintersetze, bewirken, dass ihnen das Lachen im Halse stecken bleibt. Das ist es.“

So wollen wir Johannes Bobrowski vorstellen, wollen von ihm und über ihn berichten und einen großen Dichter die ihm zukommende Verehrung angedeihen lassen.  

 

Mehr Informationen über Johannes Bobrowski finden Sie auch auf der Homepage des Johannes-Bobrowski-Gesellschaft e.V. :

http://www.johannes-bobrowski-gesellschaft.de/index.html

 

Vorstellung

*Gastspiel am 11. Oktober 2017 in Brüssel

"JOHANNES BOBROWSKI. Eine Hommage"

Leitung: Barbara Abend
mit Gabriele Streichhahn und
Carl Martin Spengler
Am Klavier: Ute Falkenau

Das Schloss

DAS SCHLOSS. Ein Gespenst packt aus

Geschichtsstunde mal anders: Alles was man über das Stadtschloss wissen muss!

Bei einer exklusiven Führung durch die Baustelle des Humboldtforums bleiben zwei Gäste in einem Gewölbe zurück und treffen auf das berühmte Gespenst der Hohenzollern. Dieses ist nach Jahren der Einsamkeit sehr redselig und verwickelt die unfreiwilligen Gäste in ein unterhaltsames Streitgespräch. Denn die beiden Besucher sind gänzlich uneins über das neue Berliner Stadtschloss. Allein das Erstaunen über den kultivierten, körperlosen Gastgeber eint das Paar.

Das Berliner Schloss entsteht neu und die historische Mitte Berlins bekommt einen neuen Schauplatz. Lange hatten sich Befürworter oder Zweifler gestritten -unbestritten blieb jedoch eines: Das alte Berliner Schloss war ein architektonischer Ankerpunkt, gleichwohl die Bedeutung für die Berliner fraglich war. Umso erfreulicher ist es, dass an dieser zentralen Stelle ein Bau errichtet wird, der nicht nur dem städtebaulichen Erbe gerecht wird, sondern ein lebendiger und offener Ort im Geiste des heutigen und zukünftigen Berlins wird.

Vorstellung

*22.04.2018, 16.00 Uhr

Besetzung und Hinweise

Ein Feature von: Barbara Abend
Mit Gabriele Streichhahn, Carl-Martin Spengler und Matthias Zahlbaum
Musik und am Klavier: Ute Falkenau

Tonaufnahmen: Marcus Dippe und
Matthias Zahlbaum
Kostümbild und Anfertigung:
Claudia Wimmer
Technische Leitung: Frank Bihra
Bühne und Beleuchtung:
Björn Nitzsche, Frank Bihra und
Marcel Schadock
Dekorationsbau: Marcel Schadock
Ausstattungsassistenz: Tanja Georgiev
Souffleuse: Jana Schmidt