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Ein kleines bißchen Glück - das gibt´s nur einmal!
Werner Richard Heymann – ein Leben für den Film Musikalische Revue |
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„Sie kennen mich nicht, aber Sie haben schon viel von mir gehört“ so begann Werner Richard Heymann seine Auftritte, nachdem er 1954 nach Deutschland zurückgekehrte. Dann setzte er sich ans Klavier und spielte seine Melodien und die Hälfte der Zuschauer hätte bis dato drauf gewettet, daß zumindest die eine Melodie ein Volkslied war: Das gibt's nur einmal, das kommt nie wieder. Aber auch die anderen Lieder konnten sie mitsingen: Das ist die Liebe der Matrosen und vor allem das, was sie in schlimmen Stunden gesungen hatten und vielleicht heute noch singen, um sich Mut zu machen oder um den Anspruch an das Leben nicht aufzugeben: Irgendwo auf der Welt gibt's ein kleines bißchen Glück. Es ist zu allen Zeiten gut, sich zu erinnern, um sich die Kette vergangener Leben vorzustellen.
Und wenn das dann so amüsant und vor allem musikalisch zugeht, wie beim Erinnern an Leben und Werk des großen Meisters der Film- und Unterhaltungsmusik, dann ist das allemal ein Theatervergnügen.
Buch und Regie: Barbara Abend
Musikalische Einrichtung und Leitung: Ute Falkenau
Mit Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke und Carl Martin Spengler |
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