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Kritiken Angelika Cromme, Theaterkritiken.de Es scheint beinahe unmöglich, dieses Thema - Aufbau, Vernichtung, Neuanfang und wiederum ein Aus für die Kroll Oper aus alten Berliner Tagen - so zu beschreiben, dass der Spaß den Vorrang hat, mit dem die drei blendend aufeinander eingespielten Darsteller die Vergangenheit als bizarre und bunt gefächerte historische Landschaft Revue passieren lassen, in der die Worte Kapriolen schlagen, die Sprache perlt und alle Schwermut, die bei dieser Rückschau aufkommen könnte, mit heiteren Apercus gewürzt und mit allerlei musikalischen Köstlichkeiten herzlich präsentiert wird. Die ganze große Geschichte über ein ganzes Jahrhundert hinweg hat Barbara Abend unterhaltsam und mit Humor dramaturgisch aufgearbeitet. Sie beginnt mit dem Ende und führt zurück zum Anfang - zwischendrin viel Heiteres. Es scheint beinahe unmöglich, dieses Thema - Aufbau, Vernichtung, Neuanfang und wiederum ein Aus für die Kroll Oper aus alten Berliner Tagen - so zu beschreiben, dass der Spaß den Vorrang hat, mit dem die drei blendend aufeinander eingespielten Darsteller die Vergangenheit als bizarre und bunt gefächerte historische Landschaft Revue passieren lassen, in der die Worte Kapriolen schlagen, die Sprache perlt und alle Schwermut, die bei dieser Rückschau aufkommen könnte, mit heiteren Apercus gewürzt und mit allerlei musikalischen Köstlichkeiten herzlich präsentiert wird. Die ganze große Geschichte über ein ganzes Jahrhundert hinweg hat Barbara Abend unterhaltsam und mit Humor dramaturgisch aufgearbeitet. Sie beginnt mit dem Ende und führt zurück zum Anfang - zwischendrin viel Heiteres. |
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