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SUMMARY:CHARLOTTENGRAD - EIN STÜCK RUSSLAND MITTEN IN BERLIN
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nALINA GAUSE (Spiel\, Gesang)\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nLIDIA KALENDAREVA (Klavier)\nTextfassung\nILDIKO BOGNAR\nMusikalische Einrichtung\nUTE FALKENAU\nBühnenbild\nALEXANDER BARMENKOV\nANNA PIRO\nANGELINA DASHKEVIC\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\nKostümbildassistenz\nANGELINA DASHKEVIC\nDie Verwendung der Textauszüge aus „Im Reich der Schatten“ von Andrej Belyj\, aus dem Russischen von Birgit Veit erfolgte mit freundlicher Genehmigung des Insel Verlages Berlin.\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 31.12. | Do. | 18:00  \n				Tickets				\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n\n	\n\n\n\nCHARLOTTENGRAD – EIN STÜCK RUSSLAND MITTEN IN BERLIN\nSzenische Lesung über das Leben und Schaffen russischer Literaten im Exil der 20er Jahre\nVor ziemlich genau 100 Jahren emigrierten Hunderttausende Russen nach Berlin. Die Oktoberrevolution 1917 und der darauffolgende Bürgerkrieg ließ zahlreiche Adlige\, Geschäftsleute und Intellektuelle ihre Heimat verlassen.\nWährend sich die politischen Köpfe unter den russischen Emigranten in Paris versammelten\, wurde Prag zum russischen Wissenschaftszentrum jenseits der Grenzen. Und die Schriftsteller? Sie kamen nach Berlin! Fast alle bedeutenden russischen Autoren und Autorinnen des 20. Jahrhunderts lebten vorübergehend hier oder besuchten die Stadt\, die Anfang der 20er Jahre zu einem regelrechten Versuchslabor des literarischen Exils wurde. So wohnten und schrieben in Berlin: Vladimir Nabokov\, Wladislaw Chodassewitsch\, Andrej Bely\, Boris Pasternak\, Viktor Schklowski\, Marina Zwetajewa\, Nina Berberowa\, Alexej Remisow\, Mark Aldanow\, Alexej Tolstoi\, Ilja Ehrenburg\, Maxim Gorki und viele mehr.\nZu dieser Zeit erhielt Charlottenburg den Spitznamen „Charlottengrad“; Berlin selbst wurde „Moskau an der Spree“ und „Dritte Hauptstadt Russlands“ genannt.\nDoch wie lebten die Emigranten damals in Berlin und wie nahmen sie die Stadt wahr? Bedeutete für sie das Leben im Exil das Versiegen ihrer Kreativität oder vielmehr eine neue künstlerische Chance?\nDie szenische Lesung beleuchtet ein Stück Berliner Geschichte\, das eng mit der Thematik Flucht\, Exil und letzten Endes Heimat verwoben ist.\n„Dann entfaltet sich ein breiter Fächer von intellektueller Spritzigkeit\, den man in dieser Stadt gar nicht mehr für möglich gehalten hätte. (…) Alina Gause und Carl Martin Spengler schaffen es auf beeindruckende Weise\, diese Zeit\, diese Dichtung lebendig werden zu lassen.“ (Das Blättchen) \nAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.Akzeptieren
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SUMMARY:GEORG KREISLER: ADAM SCHAF HAT ANGST
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nDENNIS WEISSERT (Spiel\, Gesang)\nBIJAN AZADIAN (Klavier)\nRegie\nDENNIS WEISSERT\nMusikalische Leitung\nBIJAN AZADIAN\nProduktionsleitung\nALINA GAUSE\nBühnenbild\, Maske\nLAURA JAMMOUL\nBühnenbild\, Kostümbildassistenz:\nSOPHIA DAFFNER\nRegieassistenz:\nLUNA BOUKEZZOULA\nLichtdesign:\nLUCAS MÜLLER\nLORENZ REIMANN\nSounddesign:\nLUCAS MÜLLER\nOriginalverlag: JOSEF WEINBERGER\nBühnenvertrieb: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH\, Wiesbaden\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 31.12. | Do. | 18:00  \n				Tickets				\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n\n	\n\n\n\nGEORG KREISLER: ADAM SCHAF HAT ANGST\nMusical in zwei Akten für einen Schauspieler\nAdam Schaf ist ein tieftrauriger Mensch. Dass er lustige Lieder singt\, ist der beste Beweis für seine Traurigkeit – so Georg Kreisler über seinen Titelhelden. \nAus Schafs Erinnerungen an seinen mühsamen Weg aus dem Krieg heraus entsteht eine zynische Bestandsaufnahme des Deutschlands von gestern und heute – mit Schärfe und Humor. Wie das Leben selbst ist dieser Theaterabend eine wahre Gratwanderung zwischen Absturz und Hoffnung\, zwischen Appell und Grabrede oder wie der Autor selbst sagt: „Wir alle haben Angst! Aber wir leben! Irgendwie!“\nDer Berliner Sänger und Schauspieler Dennis Weissert erforscht in seiner Interpretation von Kreislers Singspiel unser heutiges Verhältnis zur Nachkriegszeit und zieht damit Parallelen zwischen zwei stark durch Existenzängste geprägte Realitäten. Dabei spannt er den Bogen von der deutschen Kabarett-Tradition bis zum Glamour des amerikanischen Broadway und katapultiert sein Publikum in eine skurrile Zwischenwelt.
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SUMMARY:DIE HEXEN VON BERNAU
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nALINA GAUSE (Spiel\, Gesang)\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nMATTHIAS BEHRSING (Klavier)\nRegie\nALINA GAUSE\nMusikalische Leitung\nMATTHIAS BEHRSING\nText\nILDIKO BOGNAR\nBühnenbild\nJOSHUA TEWES-McCOY\nKostümbild\nKIRA PAULI\nTATJANA HAJDUKOVA\nRegieassistenz\nMILENA MIELKE\nMit herzlichem Dank für die wertvolle Unterstützung bei der Recherche an:\nDR. BIRGIT SCHÄDLICH\nDanke für das Video „Vögel“ an:\nJAN VAN IJKEN\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 31.12. | Do. | 18:00  \n				Tickets				\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n\n	\n\n\n\nDIE HEXEN VON BERNAU\nVon Feindbildern\, Justizversagen und einem Verbrechen gegen die Menschheit \nPassend zu unserem Jahresmotto „Die Kraft der Frauen“ widmen wir uns in unserer neuen szenisch-musikalischen Hausproduktion einem dunklen Kapitel der Geschichte: der Hexenverfolgung.\nIn Bernau bei Berlin setzt ab 1617 eine Verfolgungswelle ein\, in deren Verlauf viele Unschuldige\, in erster Linie Frauen\, als Hexen angeklagt werden. Eine dieser Frauen ist die 70-jährige Bernauerin Dorothea Meermann. Bereits in dritter Generation wird sie wegen Zauberei verhaftet und über zwei Jahre wiederholt gefoltert. Dennoch bietet sie dem Machtapparat der frühen Neuzeit die Stirn und bleibt bis zu ihrem Tod bei ihrer Aussage\, keine Zauberin zu sein.\nNach intensiven historischen Recherchen und anhand von wahren Schicksalen machen wir eine Epoche erlebbar\, die nur auf den ersten Blick nichts mit unserer modernen Zeit zu tun hat. Alina Gause und Carl Martin Spengler tauchen mal spielend mal erzählend in eine Geschichte ein\, in der Narrative mehr wiegen als Fakten und die Mächtigen immer recht haben.
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SUMMARY:100 TAGE
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nIRA THEOFANIDIS (Spiel\, Gesang)\nMATTHIAS BEHRSING (Klavier)\nText\, Komposition\, Regie\nALINA GAUSE\nMusikalische Leitung\, Komposition\nMATTHIAS BEHRSING\nLichtdesign\nMARKUS BÖNZLI\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\nBühnenbild\nKLARA RENTSCH\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 31.12. | Do. | 18:00  \n				Tickets				\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n\n	\n\n\n\n100 TAGE\nEine musikalische Komödie über den Ernst des Lebens\nWas haben ein 66-jähriger verwitweter Misanthrop\, der seinen Beruf als Psychotherapeut endlich an den Nagel hängen möchte und eine junge Sprechstundenhilfe mit schriftstellerischen Ambitionen in konstant instabiler Verfassung gemeinsam? 100 Tage! 100 Tage sind es noch\, bis Dr. Magnus Schreiber seine ersehnte Rente antreten darf; 100 Tage setzt sich Nelly Montagu\, um sich in eine selbstbewusste\, erfolgreiche und glückliche Frau zu verwandeln. Doch diese 100 Tage haben es in sich\, vor allem wenn sich Nelly und Dr. Schreiber täglich begegnen. Dann kann es nämlich passieren\, dass Rollen vertauscht\, Träume relativiert und so manche Gesellschaftsklischees mit schonungslosem Humor zerpflückt werden. Und all das\, während eine wachsende Schlange an verzweifelten Patienten darauf wartet\, versorgt zu werden.\nErleben Sie eine mitreißende musikalische Komödie über die kleinen Tücken und die großen Geschenke des Lebens! \nHier ein kleiner Einblick in die Proben und ein Eindruck von unserem erfolgreichen Premierenabend:\n   \nAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.AkzeptierenAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.Akzeptieren
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SUMMARY:ICH VERSTEHE WAS\, WAS DU NICHT SAGST
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nMELANIE HAUPT (Spiel\, Gesang)\nJUDITH JAKOB (Spiel\, Gesang)\nJONATHAN BRATOEFF (Gitarre\, Bass)\nText\, Musik\nMELANIE HAUPT\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 31.12. | Do. | 18:00  \n				Tickets				\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n\n	\n\n\n\nICH VERSTEHE WAS\, WAS DU NICHT SAGST\nEin unterhaltsamer Abend über Kommunikation\nNach der gefeierten Premiere bei uns im vergangenen November kehrt die Produktion des Erfolgsduos Melanie Haupt und Judith Jakob auf unsere Bühne zurück! Ausgerechnet in Zeiten von Fake News und mangelnder Diskussionsbereitschaft wagen sich die beiden Kabarettistinnen zusammen mit dem Jazzmusiker Jonathan Bratoëff an das Thema\, das einem oft die Sprache verschlägt: Kommunikation.\nJede Kommunikation ist ein Unikat\, nicht umsonst steckt das Wort in Komm-UNIKAT-ion schon mit drin! Sie kann erhellen und berauschen\, verletzen und verbinden; allzu oft ist sie auch ambivalent. Und wenn einem die Worte fehlen? Dann hilft nur noch eins: Singen!\nOb das die arbeitslose Kinderbuchautorin Brigitte auch so sieht\, als sie ein Jobangebot aus dem Schwarz-Weißen Haus annimmt? Der Auftrag: Ein seltsames Ereignis\, das dank Googlehupf\, FinstaKram und deren Aligatorithmen längst viral gegangen ist\, soll möglichst einfach und plausibel erklärt werden\, damit die Bevölkerung nicht durchdreht. Wird Brigitte es schaffen\, die richtigen Worte zu finden? Und gibt es so etwas wie die „richtigen Worte“ überhaupt?
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