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SUMMARY:reMENÜszenzen
DESCRIPTION:zurückMit\nBERNHARD MOSER\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nreMENÜszenzen\nErinnerungen eines Restaurantkritikers\nGenuss ist nicht nur seine Passion\, sondern auch seine Mission: Bernhard Moser prägt seit über 20 Jahren die Berliner Gastronomielandschaft wie kein Zweiter. Ob als Leiter und kreatives Herz des Feinschmeckerfestivals „eat! Berlin“\, Koch\, Diplom-Sommelier\, Restaurantkritiker\, Buchautor\, Radio- oder Fernsehkolumnist\, der Wahlberliner mit österreichischen Wurzeln setzt alles daran\, unsere Stadt in eine wahre Genussmetropole zu verwandeln.\nIn seinem neuen Bühnenprogramm teilt Moser\, der laut Business-Magazin Berlinboxx zu den 70 wichtigsten Berlinern zählt\, seine schönsten\, absurdesten und lustigsten Erinnerungen mit dem Publikum und verrät die erstaunlichsten gastronomischen Trends von heute.\nWas macht etwa einen Promillosophen aus\, wie wird aus einem Eiswein eine Eisbärenlese und wie fühlt man sich in Restaurants\, die sich als Potemkinsches Dorf erweisen? Sie dürfen gespannt sein!
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SUMMARY:OTTO REUTTER. UND SO KOMM'N WIR AUS DER FREUDE GAR NICHT RAUS
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nJÜRGEN BEYER (Klavier)\nBuch und Leitung\nBARBARA ABEND\nMusikalische Einrichtung\nUTE FALKENAU\nAufführungsdauer\n2h 10min (inkl. Pause)\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nOTTO REUTTER. UND SO KOMM’N WIR AUS DER FREUDE GAR NICHT RAUS\nFriedrich Otto August Pfützenreuter verließ Ende des 19. Jahrhunderts den für ihn bestimmten Bürostuhl in Gardelegen in der Altmark\, um die Bretter dieser Welt zu erobern. Mit einem Kopf voller Reime und der Sehnsucht nach großen Tragödien erreichte er auf Umwegen Berlin\, wo das Herz der Welt zu schlagen schien. \nIn den ersten Jahrzehnten des neuen Jahrhunderts in der aus allen Fugen platzenden Stadt voller Paradeschritte\, Marschmusik\, Kriegsgeschrei\, den grauen Folgen und den „goldenen Zwanzigern“ stand er\, Otto Reutter – mit tt – und mit großen runden Augen lächelnd auf der Bühne und wusste\, was sein Publikum bewegte\, denn es bewegte auch ihn. \nDie Polizei setzte bei „verdächtigen“ Pointen den Rotstift an und saß mit spitzen Ohren im Zuschauerraum. Und Reutter – er hustete! Er hustete die gestrichenen Takte! Und der ganze Saal hustete im Takt mit. Die Berliner husteten ihrem Zensor was! Und Reutter lächelte unschuldig: Musste husten\, husten! Wat de mußt\, det mußte! \nEr sang von Alltagsgeschichten\, von kleinen Übeln und großen Dummheiten\, er sang vor allem den Menschen aus dem Herzen. Sie liebten ihn dafür und für seinen Mut zum Galgenhumor.
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SUMMARY:GEORG KREISLER: UNHEILBAR GESUND
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nJÜRGEN BEYER (Klavier)\nBuch und Regie\nBARBARA ABEND\nMusikalische Einrichtung\nUTE FALKENAU\nAufführungsdauer\n2h 10min (inkl. Pause)\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nGEORG KREISLER: UNHEILBAR GESUND\nUnter dem Titel GEORG KREISLER: Unheilbar gesund hat sich das bewährte Team\, welches bereits mit dem Otto-Reutter-Abend Erfolge gefeiert hat\, erneut einen genialen Bühnen-Autor ausgewählt. \nCarl Martin Spengler und Ute Falkenau widmen sich\, unter der Leitung von Barbara Abend\, dem großen Österreicher. \nGeorg Kreisler war ein Genie\, ein literarisch–musikalisches Genie\, das es so wahrscheinlich nie wieder geben wird.\nWas er schrieb und komponierte\, war kein Kabarett\, es waren schon gar nicht Chansons. Es war so viel mehr als Lyrik und Literatur. Es gibt keinen Begriff dafür\, außer vielleicht den Titel einer seiner Schallplatten: Kreisleriana. \nEr konnte mit Melodien und Musikstilen jonglieren\, wie er wollte. Mit den Worten sowieso. Seine Lieder sind immer mehr-dimensional…er konnte grotesk kalauern und blödeln und dabei tieftraurig sein\, er konnte scharf kritisieren und war dabei immer gewitzt.\nEva Menasse\, Schriftstellerin \nBei Nennung seines Namens – Georg Kreisler – kommt’s prompt: “Tauben vergiften im Park“. Im Katalog seiner 500 Liedschöpfungen erfuhr dieses Lied heftige Kritik und giftige Ablehnung in den Wiener Medien nach seiner Rückkehr aus dem Exil. \nGeboren in Wien teilte er\, vierzehnjährig\, das Los der jüdischen Einwohner Wiens\, die das Glück hatten\, unter Verzicht ihres Vermögens\, 1938 /39 einen Auswanderungsbescheid in die USA zu erlangen. \nNach der kurzen Kindheit in Wien\, der Flucht mit den Eltern über den Ozean kam der Durchbruch in New York und schließlich die Rückkehr in ein ihm fremdes Österreich\, das ihn immer wieder frösteln ließ – Das 20.Jahrhundert machte aus Georg Kreisler einen Unbehausten\, „der seine Heimat in der Kunst und in der Sprache fand. Er war ein Genie\, das es so nie wieder geben wird.“\nAtrium Verlag Zürich \n10 Jahre lebte er in Berlin und hatte Lesungen und Aufführungen seiner Bühnenwerke\, seine gefeierten Abende bei den führenden Kabaretts in Berlin\, den „Wühlmäusen“ und den „Stachelschweinen“\, einen produktiven Kontakt mit dem Interpreten Tim Fischer\, eine stilprägende Berliner (Theater)-Geschichte. \nÜber 500 Lieder\, Romane\, Essays\, Kurzgeschichten\, Theaterstücke und Opern – er hat ein unglaubliches Werk hinterlassen.
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SUMMARY:EIN STÜCK ILLUSION
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nJENS-UWE BOGADTKE (Spiel\, Gesang)\nALINA GAUSE (Spiel\, Gesang)\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nVon\nALICE ASPER\nILDIKO BOGNAR\nRegie\, Ausstattung\, musikalische Konzeption\nALICE ASPER\nKomposition und musikalische Leitung\nALINA GAUSE\nKostümassistenz\nANGELINA DASHKEVIC\nAusstattungsassistenz\nHANNAH RÜTTEN\nZaubercoaching\nPIUS MARIA CÜPPERS\nStimme des Direktors\nTHOMAS NUNNER\nMit herzlichem Dank an:\nBirgit Bartl-Engelhardt (Autorin der Bartl-/ Leichtmann-Chronik)\, die Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin und die Ullstein Buchverlage.  Das Buch „Schlage die Trommel und fürchte dich nicht“ von Maria Gräfin von Maltzan ist im List Verlag erschienen.\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nEIN STÜCK ILLUSION\nStolpersteine\nAngenommen\, das jüdische Ehepaar Charlotte und Arthur Kroner\, von 1906 bis 1942 Eigentümer des Ladens „Zauberkönig“ in der Friedrichstraße\, hätte Nazi-Deutschland rechtzeitig verlassen. Angenommen\, Arthur Kroner und Tochter Hilde hätten sich in New York um ein Engagement als Magier beworben. Und angenommen\, sie begegnen dort einem Charlie Chaplin Imitator… So fängt die Uraufführung „EIN STÜCK ILLUSION Stolpersteine“ an. Es wird gezaubert\, es wird geprobt und gestolpert\, die drei ringen um einen Auftritt in der großen Show am Abend.\nDann wird man jäh ins Berlin der NS-Diktatur katapultiert. Die noch verbleibenden Juden fürchten um ihr Leben\, es herrscht eine Atmosphäre von Gewalt und Unterdrückung. Mittendrin: Maria von Maltzan\, auch die „Löwin von Berlin“ genannt. In halsbrecherischen Aktionen kämpft sie zusammen mit anderen Fluchthelfern darum\, Verfolgten das Leben zu retten.\nCharlotte und Arthur Kroner wurden nicht gerettet. Ihnen und ihrer Tochter Meta sind in der Friedrichstraße 55\, wo einst der „Zauberkönig“ stand\, drei Stolpersteine gewidmet. Ausgehend von ihrem Schicksal fragt Regisseurin Alice Asper in unserer Uraufführung nach dem unfassbaren Verlust – verursacht durch das Nazi-Regime. Carl Martin Spengler\, Alina Gause\, und Jens-Uwe Bogadtke schlüpfen abwechselnd in die Rolle von Unterdrückten und Unterdrückern\, von Verfolgten und Rettern. Die Frage\, was einen Menschen zum Mitläufer und den anderen zum Helden macht\, schwebt im Raum. Kompositionen von Alina Gause werden von den drei Darstellenden a cappella gesungen.\nEine Uraufführung über Angst\, Widerstand und „the trickiest hands in magic“. \nMit Stückeinführung am 10.04.2026 um 18:30 Uhr (kostenlos und ohne Anmeldung)! \nSorry\, your browser doesn't support embedded videos.
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SUMMARY:HILDEGARD KNEF: ICH GLAUB'\, 'NE DAME WERD' ICH NIE
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nJÜRGEN BEYER (Klavier)\nTextfassung\nILDIKO BOGNAR\nMusikalische Einrichtung\nUTE FALKENAU\nBühnenbild\nALEXANDER BARMENKOV\nANNA PIRO\nANGELINA DASHKEVIC\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\nKostümbildassistenz\nANGELINA DASHKEVIC\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nHILDEGARD KNEF: ICH GLAUB´\, ´NE DAME WERD´ ICH NIE\nPortrait einer modernen Frau\nHildegard Knef: „das unverbrauchte Trümmermädchen“\, „Gesicht der Stunde Null“\, „die zweite Dietrich“. Der Berlinerin mit Schnauze\, Herz und Verstand wurden viele Titel verliehen\, auch manche Superlative: „die erste große Nachkriegsschauspielerin“\, „erste Deutsche am Broadway“ oder „Deutschlands letzte Diva“.\nÜber Hildegard Knef\, die 2002 mit 76 Jahren in Berlin starb\, wurde in der Tat viel gesprochen\, geschrieben\, spekuliert und gespottet. Doch wer war die Frau wirklich\, die gleich drei brillante Karrieren – als Schauspielerin\, Chansonsängerin und Autorin – vorzuweisen hat?\nMit Texten und ihren unvergessenen Liedern zeichnen wir ein Bild von Hildegard Knef\, die kein Mittelmaß kannte\, ein Leben voller Extreme führte und in ihrer Unangepasstheit\, ihrem Denken und Handeln ihrer Zeit stets voraus war.
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SUMMARY:DIE DIETRICH - EINE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nALINA GAUSE (Spiel\, Gesang)\nJÜRGEN BEYER (Klavier)\nRegie\, Ausstattung\nALICE ASPER\nKostümassistenz\nTATJANA HAJDUKOVA\nANGELINA DASHKEVIC\nLicht\nMARKUS BÖNZLI\nVon\nPAUL KAISER\nAufführungsrechte\nDREI MASKEN VERLAG GmbH München\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nDIE DIETRICH – EINE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE\nVon Paul Kaiser\nNein\, keine Dietrich-Gala! Das Stück von Paul Kaiser zeichnet das Phänomen Dietrich nach und zeigt die Beziehung zwischen Ikone und Mensch.\nDer Spiegel\, essentieller Gegenstand im Leben von Marlene Dietrich\, ist präsent. Doch wen zeigt er\, wenn Darstellerin Alina Gause hineinblickt? Die Diva\, die Hollywood- und Stilikone der 30er Jahre oder vielmehr eine starke Frau von heute\, eine Frau mit klaren Überzeugungen und der Bereitschaft\, diese zu verteidigen?\nDie Dietrich – Frau und Künstlerin – ist Triebkraft für unser Stück\, Ausgangspunkt und roter Faden. Sie ist anwesend auf der Bühne: in ihrem Wesenskern\, unabhängig von ihrer Zeit. Mehr mit ihrer Kraft als ihrer Lebensgeschichte. So nähern wir uns einer faszinierenden Persönlichkeit\, deren Haltung gerade im Hier und Jetzt wegweisend sein kann. \n„Die großartige Alina Gause (…) packt uns und überzeugt als raue Diseuse\, sarkastische Lebenskennerin und politisch Hellsichtige. Bravo!“ (Reinhard Wengierek\, Kulturvolk Blog vom 14.04.2025)
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SUMMARY:HANS FALLADA: JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nANETTE DAUGARDT\nUWE NEUMANN\n(KantTheaterBerlin)\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nHANS FALLADA: JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN\nIn der Bühnenadaption des KantTheaterBerlin\nAnette Daugardt und Uwe Neumann gastieren diesmal mit der Adaption eines Roman-Klassikers bei uns: Als Vorlage für das 1947 veröffentlichte Werk Falladas diente die Geschichte des Arbeiterehepaares Otto und Elise Hampel\, das wegen „Auflehnung gegen das NS-Regime“ am 8. April 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurde. In einer beinahe krimiartigen Atmosphäre erzählt das KantTheaterBerlin von jenen Menschen\, die Anfang der 1940er Jahre zum Widerstand aufriefen.\nAuf jeden Einzelnen kommt es an – damals wie heute. \n“Das beste Buch\, das je über den deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus geschrieben wurde” (Primo Levi).  \n„Anette Daugardt und Uwe Neumann adaptieren das Werk als eindringliches Kammerspiel für die Bühne“ (Berliner Morgenpost) \nHier ein kurzer Trailer: \nAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.Akzeptieren
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SUMMARY:FRANZ KAFKA: DIE VERWANDLUNG
DESCRIPTION:zurückMit\nCARL MARTIN SPENGLER (Lesung)\nANNA CAREWE (Violoncello)\nRegie\nALINA LIESKE\nBühnenbild\nHANNAH RÜTTEN\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\n\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nFRANZ KAFKA – DIE VERWANDLUNG\nMusikalische Lesung\nWie verhalten sich Menschen\, wenn das Unmögliche vor ihren Augen passiert? Wenn sich beispielsweise ein erfolgreicher Mann plötzlich in ein Ungeziefer verwandelt?\nKafkas 1912 entstandene schaurige Erzählung beschreibt die Metamorphose des Handelsreisenden Gregor Samsa in einen Schädling. Mit unerbittlicher Plausibilität schildert der Prager Schriftsteller\, der Berlin als seinen „Sehnsuchtsort“ bezeichnete\, wie aus dem einstigen Ernährer der Familie ein Käfer wird\, den sein Umfeld zunehmend als Belastung empfindet. Es beginnt ein Prozess der Ausgrenzung\, der für Gregor Samsa fatal endet.\nKafkas fesselnde Erzählung wirft hochaktuelle Themen wie Ausgrenzung\, soziale Isolation und die Ablehnung von Andersartigem auf. Für eine besonders packende Atmosphäre sorgen ausgesuchte Musikstücke für Violoncello. \nMit kostenloser Stückeinführung am 24.08.2025 um 15 Uhr!
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SUMMARY:GEREIZTHEITEN
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nMELANIE SCHMIDLI (Spiel\, Gesang)\nMARTINO DESSI (Gitarre)\nRegie\, Stückfassung\nMELANIE SCHMIDLI\nMusikalische Leitung\nMARTINO DESSI\nVisuals und Foto\nGERALD KOLL\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\nBühnenbild Mitarbeit\nKLARA RENTSCH\nNach dem Roman VOM FRÜHLING UND VON DER EINSAMKEIT von Gabriele Tergit\n© Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung GmbH\, Frankfurt am Main 2020\nAufführungsrechte: Schöffling & Co.\, www.schoeffling.de\n\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nGEREIZTHEITEN\nGabriele Tergits Berliner Gerichtsreportagen von 1924 bis 1933\n„Aber keine Zeitung meldet mehr so etwas\, keine Polizei gibt es als Nachricht weiter – es ist der Bürgerkrieg als Gewohnheit.“\nSchillernde Nachtgestalten\, der schnöde §218\, zwingender Gattenmord\, ernüchternde Emigrantenschicksale und Wohnungsnot – kurz: die allgemeine große Hilflosigkeit der Jahre 1924 bis 1933 wird am Berliner Gericht verhandelt. Greifbar ist aber auch der Siegeszug der „völkischen Idyllen“\, sprich die Infiltrierung der Justiz durch die Nationalsozialisten.\nMitten im Gerichtssaal sitzt die aus Berlin stammende jüdische Journalistin und Schriftstellerin Gabriele Tergit\, beobachtet und berichtet. Und die ganze Stadt verfolgt gespannt ihre luziden „Skizzen aus den Gerichtssälen“ im Berliner Tagblatt oder Die Weltbühne.\nFlankiert von Gitarrenmusik und filmischen Alltagsszenen der Weimarer Republik entführen uns die Tragödien um Reinheit\, Klatsch und Schutzlosigkeit in eine Zeit\, die so fern vielleicht gar nicht ist. Eine konzertant-filmische Lesung! \n„Das war ein großartiger\, sehr sehr gelungener Tergit-Abend! Großartig gelesen\, mit allen Untertönen und Sinn-Falltüren und sehr schön und klug inszeniert. Ich war begeistert und werde überall davon erzählen.“ (Nicole Henneberg\, Herausgeberin von Gabriele Tergits Werken)\n„Ein sehr sehenswertes Stück.“ (Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch) \nHier ein Trailer von Gerald Koll: \nAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.Akzeptieren
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DESCRIPTION:zurückBesetzung\nALINA GAUSE (Spiel\, Gesang\, Klavier)\nMARTINO DESSI (Gitarre)\nText und Musik\nALINA GAUSE (LIESKE)\nSzenische Mitarbeit\nDAGMAR HOFFMANN\nLichtdesign\nMARKUS BÖNZLI\nFilme\nJULIUS GAUSE\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nDIVA BERLIN\nDie Hauptstadt in Songs und Geschichten\nDie gebürtige Berlinerin Alina Gause (Lieske) wirft in ihrem unterhaltsamen Solo-Musiktheaterabend einen sehr persönlichen Blick auf ihre Heimatstadt. Kritisch\, humorvoll und zärtlich zugleich werden Alltagsmomente der Großstadt eingefangen\, historische Ereignisse aus einem ganz eigenen Blickwinkel beleuchtet und Fragen nach den Wesenszügen der hauptstädtischen Bevölkerung gestellt. Wissen Sie etwa\, worin die tiefe Liebe der Berliner und Berlinerinnen zu sich selbst und ihrer Heimatstadt begründet liegt? Oder wie das Leben mit der Mauer war? Und was geschah wirklich am 9.11.1989?\nIn Gauses autofiktionalen Geschichten und souligen Songs\, die den Witz\, die Gewalt(igkeit) und den besonderen Pulsschlag dieser Stadt widerspiegeln\, ist Berlin keine schillernde Metropole\, kein Sujet pittoresker Zillestuben-Lieder\, sondern ein Zustand\, eine Überzeugung\, ein Lebensgefühl.\nErleben Sie Musiktheater\, das Berlin (neu) entdecken lässt!\n„Ein unbedingt empfehlenswerter Abend mit wirklich guter Unterhaltung.“ (Die Welt) \nAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.AkzeptierenAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.Akzeptieren
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SUMMARY:CHARLOTTENGRAD - EIN STÜCK RUSSLAND MITTEN IN BERLIN
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nALINA GAUSE (Spiel\, Gesang)\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nLIDIA KALENDAREVA (Klavier)\nTextfassung\nILDIKO BOGNAR\nMusikalische Einrichtung\nUTE FALKENAU\nBühnenbild\nALEXANDER BARMENKOV\nANNA PIRO\nANGELINA DASHKEVIC\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\nKostümbildassistenz\nANGELINA DASHKEVIC\nDie Verwendung der Textauszüge aus „Im Reich der Schatten“ von Andrej Belyj\, aus dem Russischen von Birgit Veit erfolgte mit freundlicher Genehmigung des Insel Verlages Berlin.\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nCHARLOTTENGRAD – EIN STÜCK RUSSLAND MITTEN IN BERLIN\nSzenische Lesung über das Leben und Schaffen russischer Literaten im Exil der 20er Jahre\nVor ziemlich genau 100 Jahren emigrierten Hunderttausende Russen nach Berlin. Die Oktoberrevolution 1917 und der darauffolgende Bürgerkrieg ließ zahlreiche Adlige\, Geschäftsleute und Intellektuelle ihre Heimat verlassen.\nWährend sich die politischen Köpfe unter den russischen Emigranten in Paris versammelten\, wurde Prag zum russischen Wissenschaftszentrum jenseits der Grenzen. Und die Schriftsteller? Sie kamen nach Berlin! Fast alle bedeutenden russischen Autoren und Autorinnen des 20. Jahrhunderts lebten vorübergehend hier oder besuchten die Stadt\, die Anfang der 20er Jahre zu einem regelrechten Versuchslabor des literarischen Exils wurde. So wohnten und schrieben in Berlin: Vladimir Nabokov\, Wladislaw Chodassewitsch\, Andrej Bely\, Boris Pasternak\, Viktor Schklowski\, Marina Zwetajewa\, Nina Berberowa\, Alexej Remisow\, Mark Aldanow\, Alexej Tolstoi\, Ilja Ehrenburg\, Maxim Gorki und viele mehr.\nZu dieser Zeit erhielt Charlottenburg den Spitznamen „Charlottengrad“; Berlin selbst wurde „Moskau an der Spree“ und „Dritte Hauptstadt Russlands“ genannt.\nDoch wie lebten die Emigranten damals in Berlin und wie nahmen sie die Stadt wahr? Bedeutete für sie das Leben im Exil das Versiegen ihrer Kreativität oder vielmehr eine neue künstlerische Chance?\nDie szenische Lesung beleuchtet ein Stück Berliner Geschichte\, das eng mit der Thematik Flucht\, Exil und letzten Endes Heimat verwoben ist.\n„Dann entfaltet sich ein breiter Fächer von intellektueller Spritzigkeit\, den man in dieser Stadt gar nicht mehr für möglich gehalten hätte. (…) Alina Gause und Carl Martin Spengler schaffen es auf beeindruckende Weise\, diese Zeit\, diese Dichtung lebendig werden zu lassen.“ (Das Blättchen) \nAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.Akzeptieren
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SUMMARY:KOHLHAAS GESCHLAGEN
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nJANNIK RODENWALDT (Stimme)\nPAUL HEINKEN (Percussion)\nKonzept\nJANNIK RODENWALDT\nMusikalisches Konzept\nPAUL HEINKEN\nText\, Regie\nNAOMI SAUPE\nProduktionsleitung\nCHARLOTTE MAASS\n\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nKOHLHAAS GESCHLAGEN\nSzenisch-performative Lesung\nDie außergewöhnliche Produktion des collectif blamage ist eine Kreuzung aus Literatur und Sound\, bei der sich die berühmte Novelle von Heinrich von Kleist über den Rhythmus einen Weg ins Bewusstsein bahnt. Schauspieler Jannik Rodenwaldt und Schlagzeuger Paul Heinken erzählen gemeinsam die Geschichte des Pferdehändlers Michael Kohlhaas – das Schlagzeug stimmt ein\, wo die Worte fehlen.\nNaomi Saupes Adaption des Literaturklassikers macht Platz für die Wut all jener\, die nicht gehört werden und setzt sich mit den Möglichkeiten bürgerlichen Widerstands auseinander. Wer darf Widerstand leisten und wer muss sich zur Wehr setzen?\nEin Abend\, der nach Antworten und Grenzen sucht. \nMIT PUBLIKUMSGESPRÄCH IM ANSCHLUSS!
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SUMMARY:NUR NICHT ZU DEN LÖWEN
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nDAPHNA ROSENTHAL\nRomanvorlage\nLIZZIE DORON\nBühnenfassung und Regie\nILDIKO BOGNAR\nBühnenbild\nSOPHIA DAFFNER\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\nRegieassistenz\nDOMINIK LESCHKE\n„Nur nicht zu den Löwen“ von Lizzie Doron.\nÜbersetzt von Markus Lemke.\n© 2023 dtv Verlag\, München\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nNUR NICHT ZU DEN LÖWEN\nNach dem gleichnamigen Roman von Lizzie Doron\nAls erstes Theater bringen wir den Roman der erfolgreichen israelischen Schriftstellerin Lizzie Doron über die reale Figur der Jüdin Rivi Greenfeld auf die Bühne.\nRivi Greenfeld lebt in Tel Aviv und soll im Zuge eines Projektes zur Stadterneuerung aus ihrer geliebten Wohnung\, wo sie seit ihrer Geburt lebt\, ausziehen. Was für die einen nichts als ein Umzug ist\, kommt für die ehemalige Lektorin in Rente einer Katastrophe gleich. Als Tochter von Holocaust-Überlebenden\, die nicht in der Lage waren\, über das erlebte Grauen zu sprechen\, leidet sie ihr Leben lang unter einem diffusen Gefühl von Heimatlosigkeit und flüchtet sich in fragwürdige Beziehungen. In dem Moment\, wo sie ihr Zuhause verlassen soll\, brechen sich die Emotionen von zwei Generationen Bahn.\nDie aus Israel stammende Schauspielerin Daphna Rosenthal\, die in Film\, Fernsehen und auf namhaften deutschen Bühnen zu Hause ist\, verkörpert Rivi Greenfeld\, deren Widerstandsgeist sich regt\, als für sie alles verloren zu sein scheint.
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SUMMARY:THOMAS MANN: MARIO UND DER ZAUBERER
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nCARL MARTIN SPENGLER\nMARTINO DESSI (Gitarre)\nRegie\, Bühnenbild\nALINA GAUSE\nMusikalische Leitung\nMARTINO DESSI\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\nBühnenmalerei\nANGELINA DASHKEVIC\n© S. Fischer Verlag GmbH\, Frankfurt am Main\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nTHOMAS MANN: MARIO UND DER ZAUBERER\nEin tragisches Reiseerlebnis\nThomas Manns berühmte Novelle aus dem Jahr 1930 wurde gleich nach ihrer Erscheinung als politische Parabel zum aufkommenden Faschismus in Europa gelesen. Denn die Geschichte wirft Fragen nach der Manipulierbarkeit des Individuums innerhalb einer Gruppe auf und führt vor Augen\, wie verführbar Menschen sind. Ein guter Grund für unser Theater\, diese Lesung in das Programm aufzunehmen.\nIn der Novelle nimmt der Zauberer Cipolla die Rolle des autoritären Verführers ein\, der sein Publikum im fiktiven italienischen Badeort Torre di Venere durch gekonnte Hypnose dazu bringt\, ein völlig irrationales Verhalten an den Tag zu legen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive eines deutschen Touristen\, der seinen Urlaub zusammen mit seiner Familie im besagten Badeort verbringt.\nUnsere Lesung wird durch traditionelle italienische Musik eingerahmt\, gespielt vom sardischen Gitarristen Martino Dessi. \nMit Stückeinführung am 11.02.2026 um 18:30 Uhr (kostenlos\, ohne Voranmeldung)!
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SUMMARY:ADAM SCHAF HAT ANGST
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nDENNIS WEISSERT (Spiel\, Gesang)\nBIJAN AZADIAN (Klavier)\nRegie\nDENNIS WEISSERT\nMusikalische Leitung\nBIJAN AZADIAN\nProduktionsleitung\nALINA LIESKE\nBühnenbild\, Maske\nLAURA JAMMOUL\nBühnenbild\, Kostümbildassistenz:\nSOPHIA DAFFNER\nRegieassistenz:\nLUNA BOUKEZZOULA\nLichtdesign:\nLUCAS MÜLLER\nLORENZ REIMANN\nSounddesign:\nLUCAS MÜLLER\nOriginalverlag: JOSEF WEINBERGER\nBühnenvertrieb: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH\, Wiesbaden\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nADAM SCHAF HAT ANGST\nMusical in zwei Akten für einen Schauspieler von Georg Kreisler\nAdam Schaf ist ein tieftrauriger Mensch. Dass er lustige Lieder singt\, ist der beste Beweis für seine Traurigkeit – so Georg Kreisler über seinen Titelhelden. \nAus Schafs Erinnerungen an seinen mühsamen Weg aus dem Krieg heraus entsteht eine zynische Bestandsaufnahme des Deutschlands von gestern und heute – mit Schärfe und Humor. Wie das Leben selbst ist dieser Theaterabend eine wahre Gratwanderung zwischen Absturz und Hoffnung\, zwischen Appell und Grabrede oder wie der Autor selbst sagt: „Wir alle haben Angst! Aber wir leben! Irgendwie!“\nDer Berliner Sänger und Schauspieler Dennis Weissert erforscht in seiner Interpretation von Kreislers Singspiel unser heutiges Verhältnis zur Nachkriegszeit und zieht damit Parallelen zwischen zwei stark durch Existenzängste geprägte Realitäten. Dabei spannt er den Bogen von der deutschen Kabarett-Tradition bis zum Glamour des amerikanischen Broadway und katapultiert sein Publikum in eine skurrile Zwischenwelt.
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SUMMARY:OTTO REUTTER. UND SO KOMM'N WIR AUS DER FREUDE GAR NICHT RAUS
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nJÜRGEN BEYER (Klavier)\nBuch und Leitung\nBARBARA ABEND\nMusikalische Einrichtung\nUTE FALKENAU\nAufführungsdauer\n2h 10min (inkl. Pause)\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nOTTO REUTTER. UND SO KOMM’N WIR AUS DER FREUDE GAR NICHT RAUS\nFriedrich Otto August Pfützenreuter verließ Ende des 19. Jahrhunderts den für ihn bestimmten Bürostuhl in Gardelegen in der Altmark\, um die Bretter dieser Welt zu erobern. Mit einem Kopf voller Reime und der Sehnsucht nach großen Tragödien erreichte er auf Umwegen Berlin\, wo das Herz der Welt zu schlagen schien. \nIn den ersten Jahrzehnten des neuen Jahrhunderts in der aus allen Fugen platzenden Stadt voller Paradeschritte\, Marschmusik\, Kriegsgeschrei\, den grauen Folgen und den „goldenen Zwanzigern“ stand er\, Otto Reutter – mit tt – und mit großen runden Augen lächelnd auf der Bühne und wusste\, was sein Publikum bewegte\, denn es bewegte auch ihn. \nDie Polizei setzte bei „verdächtigen“ Pointen den Rotstift an und saß mit spitzen Ohren im Zuschauerraum. Und Reutter – er hustete! Er hustete die gestrichenen Takte! Und der ganze Saal hustete im Takt mit. Die Berliner husteten ihrem Zensor was! Und Reutter lächelte unschuldig: Musste husten\, husten! Wat de mußt\, det mußte! \nEr sang von Alltagsgeschichten\, von kleinen Übeln und großen Dummheiten\, er sang vor allem den Menschen aus dem Herzen. Sie liebten ihn dafür und für seinen Mut zum Galgenhumor.
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DESCRIPTION:zurückBesetzung\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nJÜRGEN BEYER (Klavier)\nBuch und Leitung\nBARBARA ABEND\nMusikalische Einrichtung\nUTE FALKENAU\nAufführungsdauer\n2h 10min (inkl. Pause)\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nOTTO REUTTER. UND SO KOMM’N WIR AUS DER FREUDE GAR NICHT RAUS\nFriedrich Otto August Pfützenreuter verließ Ende des 19. Jahrhunderts den für ihn bestimmten Bürostuhl in Gardelegen in der Altmark\, um die Bretter dieser Welt zu erobern. Mit einem Kopf voller Reime und der Sehnsucht nach großen Tragödien erreichte er auf Umwegen Berlin\, wo das Herz der Welt zu schlagen schien. \nIn den ersten Jahrzehnten des neuen Jahrhunderts in der aus allen Fugen platzenden Stadt voller Paradeschritte\, Marschmusik\, Kriegsgeschrei\, den grauen Folgen und den „goldenen Zwanzigern“ stand er\, Otto Reutter – mit tt – und mit großen runden Augen lächelnd auf der Bühne und wusste\, was sein Publikum bewegte\, denn es bewegte auch ihn. \nDie Polizei setzte bei „verdächtigen“ Pointen den Rotstift an und saß mit spitzen Ohren im Zuschauerraum. Und Reutter – er hustete! Er hustete die gestrichenen Takte! Und der ganze Saal hustete im Takt mit. Die Berliner husteten ihrem Zensor was! Und Reutter lächelte unschuldig: Musste husten\, husten! Wat de mußt\, det mußte! \nEr sang von Alltagsgeschichten\, von kleinen Übeln und großen Dummheiten\, er sang vor allem den Menschen aus dem Herzen. Sie liebten ihn dafür und für seinen Mut zum Galgenhumor.
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SUMMARY:ACHTUNG\, ACHTUNG\, HIER SPRICHT BERLIN
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nCAROLA SÖLLNER (Gesang\, Erzählung)\nMATTHIAS LEUPOLD (Violine/ Tariforchester)\nROBERT SCHMIDT (Klavier/ Tariforchester)\nText\, szenische Einrichtung\nCAROLA SÖLLNER\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nACHTUNG\, ACHTUNG\, HIER SPRICHT BERLIN\nFrollein Söllner und das Tariforchester\nDie Berliner Theaterfrau Carola Söllner alias Frollein Söllner ist eine Berliner Pflanze\, wie sie sich gehört: Sie kennt alle Geschichten ihrer Stadt\, lässt keine Party aus\, ist immer auf Sendung und bevorzugt alles\, was modern ist. Nun hat sie einen Apparat entdeckt\, der die Welt auf bisher ungeahnte Weise miteinander verbindet: das Radio!\nFrollein Söllner und ihr Radio lassen das Publikum ins verruchte Berliner Nachtleben der Golden Twenties eintauchen und entführen in finstere Hinterhöfe und schummrige Lokale\, zeigen aber auch eine Welt auf\, die mehr und mehr vom Untergang bedroht wird. Denn auf den ausländischen Sendern erfährt man immer öfter von Musikern\, die Berlin den Rücken kehren…
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SUMMARY:EIN STÜCK ILLUSION
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nJENS-UWE BOGADTKE (Spiel\, Gesang)\nALINA GAUSE (Spiel\, Gesang)\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nVon\nALICE ASPER\nILDIKO BOGNAR\nRegie\, Ausstattung\, musikalische Konzeption\nALICE ASPER\nKomposition und musikalische Leitung\nALINA GAUSE\nKostümassistenz\nANGELINA DASHKEVIC\nAusstattungsassistenz\nHANNAH RÜTTEN\nZaubercoaching\nPIUS MARIA CÜPPERS\nStimme des Direktors\nTHOMAS NUNNER\nMit herzlichem Dank an:\nBirgit Bartl-Engelhardt (Autorin der Bartl-/ Leichtmann-Chronik)\, die Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin und die Ullstein Buchverlage.  Das Buch „Schlage die Trommel und fürchte dich nicht“ von Maria Gräfin von Maltzan ist im List Verlag erschienen.\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nEIN STÜCK ILLUSION\nStolpersteine\nAngenommen\, das jüdische Ehepaar Charlotte und Arthur Kroner\, von 1906 bis 1942 Eigentümer des Ladens „Zauberkönig“ in der Friedrichstraße\, hätte Nazi-Deutschland rechtzeitig verlassen. Angenommen\, Arthur Kroner und Tochter Hilde hätten sich in New York um ein Engagement als Magier beworben. Und angenommen\, sie begegnen dort einem Charlie Chaplin Imitator… So fängt die Uraufführung „EIN STÜCK ILLUSION Stolpersteine“ an. Es wird gezaubert\, es wird geprobt und gestolpert\, die drei ringen um einen Auftritt in der großen Show am Abend.\nDann wird man jäh ins Berlin der NS-Diktatur katapultiert. Die noch verbleibenden Juden fürchten um ihr Leben\, es herrscht eine Atmosphäre von Gewalt und Unterdrückung. Mittendrin: Maria von Maltzan\, auch die „Löwin von Berlin“ genannt. In halsbrecherischen Aktionen kämpft sie zusammen mit anderen Fluchthelfern darum\, Verfolgten das Leben zu retten.\nCharlotte und Arthur Kroner wurden nicht gerettet. Ihnen und ihrer Tochter Meta sind in der Friedrichstraße 55\, wo einst der „Zauberkönig“ stand\, drei Stolpersteine gewidmet. Ausgehend von ihrem Schicksal fragt Regisseurin Alice Asper in unserer Uraufführung nach dem unfassbaren Verlust – verursacht durch das Nazi-Regime. Carl Martin Spengler\, Alina Gause\, und Jens-Uwe Bogadtke schlüpfen abwechselnd in die Rolle von Unterdrückten und Unterdrückern\, von Verfolgten und Rettern. Die Frage\, was einen Menschen zum Mitläufer und den anderen zum Helden macht\, schwebt im Raum. Kompositionen von Alina Gause werden von den drei Darstellenden a cappella gesungen.\nEine Uraufführung über Angst\, Widerstand und „the trickiest hands in magic“. \nMit Stückeinführung am 10.04.2026 um 18:30 Uhr (kostenlos und ohne Anmeldung)! \nSorry\, your browser doesn't support embedded videos.
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SUMMARY:KURT - DIE NACHT\, DER LÄRM\, DAS LIED
DESCRIPTION:zurückVon und mit\nMELANIE SCHMIDLI (Spiel\, Gesang)\nMARTINO DESSI (Gitarre)\nBilder\nJUDITH LÖTSCHER\nSchnitt Visuals\nGERALD KOLL\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nKURT – DIE NACHT\, DER LÄRM\, DAS LIED\nSeltene Songs von Kurt Weill\nErleben Sie Kurt Weill abseits der Gassenhauer – mit seltenen Songs zwischen Berlin\, Paris und Broadway\, mit Stimme und Gitarre\, Jazz und Chanson!\nDie Sängerin Melanie Schmidli und der Gitarrist Martino Dessi\, beide bekannt aus unserer Hausproduktion GEREIZTHEITEN und Dessi zudem aus DIVA BERLIN und THOMAS MANN: MARIO UND DER ZAUBERER\, widmen sich in diesem Programm eigenwillig dem Werk eines Komponisten\, dessen Musik seit fast hundert Jahren von Sehnsucht\, Widerstand und Exil erzählt. Dessi übersetzt Weills Musik in eine Klangsprache aus Jazz und cinematischen Sounds; Schmidli begegnet den Texten mit einer Stimme\, die singt\, erzählt oder auch mal widerspricht. – Ein intimer Konzertabend für alle\, die in Songs Geschichten suchen. Und in der Stille ein Echo. \nHier ein Trailer: \nAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.Akzeptieren
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SUMMARY:ADAM SCHAF HAT ANGST
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nDENNIS WEISSERT (Spiel\, Gesang)\nBIJAN AZADIAN (Klavier)\nRegie\nDENNIS WEISSERT\nMusikalische Leitung\nBIJAN AZADIAN\nProduktionsleitung\nALINA LIESKE\nBühnenbild\, Maske\nLAURA JAMMOUL\nBühnenbild\, Kostümbildassistenz:\nSOPHIA DAFFNER\nRegieassistenz:\nLUNA BOUKEZZOULA\nLichtdesign:\nLUCAS MÜLLER\nLORENZ REIMANN\nSounddesign:\nLUCAS MÜLLER\nOriginalverlag: JOSEF WEINBERGER\nBühnenvertrieb: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH\, Wiesbaden\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nADAM SCHAF HAT ANGST\nMusical in zwei Akten für einen Schauspieler von Georg Kreisler\nAdam Schaf ist ein tieftrauriger Mensch. Dass er lustige Lieder singt\, ist der beste Beweis für seine Traurigkeit – so Georg Kreisler über seinen Titelhelden. \nAus Schafs Erinnerungen an seinen mühsamen Weg aus dem Krieg heraus entsteht eine zynische Bestandsaufnahme des Deutschlands von gestern und heute – mit Schärfe und Humor. Wie das Leben selbst ist dieser Theaterabend eine wahre Gratwanderung zwischen Absturz und Hoffnung\, zwischen Appell und Grabrede oder wie der Autor selbst sagt: „Wir alle haben Angst! Aber wir leben! Irgendwie!“\nDer Berliner Sänger und Schauspieler Dennis Weissert erforscht in seiner Interpretation von Kreislers Singspiel unser heutiges Verhältnis zur Nachkriegszeit und zieht damit Parallelen zwischen zwei stark durch Existenzängste geprägte Realitäten. Dabei spannt er den Bogen von der deutschen Kabarett-Tradition bis zum Glamour des amerikanischen Broadway und katapultiert sein Publikum in eine skurrile Zwischenwelt.
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SUMMARY:GEREIZTHEITEN
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nMELANIE SCHMIDLI (Spiel\, Gesang)\nMARTINO DESSI (Gitarre)\nRegie\, Stückfassung\nMELANIE SCHMIDLI\nMusikalische Leitung\nMARTINO DESSI\nVisuals und Foto\nGERALD KOLL\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\nBühnenbild Mitarbeit\nKLARA RENTSCH\nNach dem Roman VOM FRÜHLING UND VON DER EINSAMKEIT von Gabriele Tergit\n© Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung GmbH\, Frankfurt am Main 2020\nAufführungsrechte: Schöffling & Co.\, www.schoeffling.de\n\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nGEREIZTHEITEN\nGabriele Tergits Berliner Gerichtsreportagen von 1924 bis 1933\n„Aber keine Zeitung meldet mehr so etwas\, keine Polizei gibt es als Nachricht weiter – es ist der Bürgerkrieg als Gewohnheit.“\nSchillernde Nachtgestalten\, der schnöde §218\, zwingender Gattenmord\, ernüchternde Emigrantenschicksale und Wohnungsnot – kurz: die allgemeine große Hilflosigkeit der Jahre 1924 bis 1933 wird am Berliner Gericht verhandelt. Greifbar ist aber auch der Siegeszug der „völkischen Idyllen“\, sprich die Infiltrierung der Justiz durch die Nationalsozialisten.\nMitten im Gerichtssaal sitzt die aus Berlin stammende jüdische Journalistin und Schriftstellerin Gabriele Tergit\, beobachtet und berichtet. Und die ganze Stadt verfolgt gespannt ihre luziden „Skizzen aus den Gerichtssälen“ im Berliner Tagblatt oder Die Weltbühne.\nFlankiert von Gitarrenmusik und filmischen Alltagsszenen der Weimarer Republik entführen uns die Tragödien um Reinheit\, Klatsch und Schutzlosigkeit in eine Zeit\, die so fern vielleicht gar nicht ist. Eine konzertant-filmische Lesung! \n„Das war ein großartiger\, sehr sehr gelungener Tergit-Abend! Großartig gelesen\, mit allen Untertönen und Sinn-Falltüren und sehr schön und klug inszeniert. Ich war begeistert und werde überall davon erzählen.“ (Nicole Henneberg\, Herausgeberin von Gabriele Tergits Werken)\n„Ein sehr sehenswertes Stück.“ (Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch) \nHier ein Trailer von Gerald Koll: \nAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.Akzeptieren
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SUMMARY:ICH HÄTT‘ GETANZT HEUT NACHT
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nJEANNETTE URZENDOWSKY alias CHANSON-NETTE (Spiel\, Gesang)\nHENRY NANDZIK (Spiel\, Gesang)\nund dem TRIO SCHO mit:\nANDREJ SUR (Geige)\nVALERIJ KHORYSHMAN (Akkordeon)\nALEXANDER FRANZ (Kontrabass)\nRegie\nISABELLE GENSIOR\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nICH HÄTT‘ GETANZT HEUT NACHT\nEine Begegnung mit dem Berliner Poeten Robert Gilbert\nJeannette Urzendowsky alias Chanson-Nette und Henry Nandzik widmen sich – begleitet vom Trio Scho – dem Berliner Dichter\, der mit seinem unerschöpflichen Wortwitz und seinen Spitzen gegen menschenverachtende Dummheit das Kabarett der Zwanziger Jahre und der Nachkriegszeit prägte: Robert Gilbert.\n„Ein Freund\, ein guter Freund”\, „Das gibt’s nur einmal\, das kommt nie wieder”\, „Durch Berlin fließt immer noch die Spree“ – alle kennen Gilberts Chansons\, aber kennen Sie auch ihn? Und wussten Sie\, dass die deutschsprachigen Lieder aus „My Fair Lady“ wie etwa „Es jrünt so jrün\, wenn Spaniens Blüten blühen“ ebenfalls aus seiner Feder stammen?\nEine musikalisch-kabarettistische Hommage an den Poeten und scharfsinnigen Beobachter seiner Zeit\, dessen Leitsatz lautete: „Meckern ist wichtig\, nett sein kann jeder!“ \n„Was hätte Robert Gilbert (…) wohl zu dieser Würdigung seines Lebens und Schaffens gesagt? (…) Vielleicht würde er sich selbst zitieren\, mit einer Zeile aus „My Fair Lady“: „War det nich wundascheen?“ (Andreas Conrad\, Der Tagesspiegel)
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SUMMARY:NUR NICHT ZU DEN LÖWEN
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nDAPHNA ROSENTHAL\nRomanvorlage\nLIZZIE DORON\nBühnenfassung und Regie\nILDIKO BOGNAR\nBühnenbild\nSOPHIA DAFFNER\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\nRegieassistenz\nDOMINIK LESCHKE\n„Nur nicht zu den Löwen“ von Lizzie Doron.\nÜbersetzt von Markus Lemke.\n© 2023 dtv Verlag\, München\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nNUR NICHT ZU DEN LÖWEN\nNach dem gleichnamigen Roman von Lizzie Doron\nAls erstes Theater bringen wir den Roman der erfolgreichen israelischen Schriftstellerin Lizzie Doron über die reale Figur der Jüdin Rivi Greenfeld auf die Bühne.\nRivi Greenfeld lebt in Tel Aviv und soll im Zuge eines Projektes zur Stadterneuerung aus ihrer geliebten Wohnung\, wo sie seit ihrer Geburt lebt\, ausziehen. Was für die einen nichts als ein Umzug ist\, kommt für die ehemalige Lektorin in Rente einer Katastrophe gleich. Als Tochter von Holocaust-Überlebenden\, die nicht in der Lage waren\, über das erlebte Grauen zu sprechen\, leidet sie ihr Leben lang unter einem diffusen Gefühl von Heimatlosigkeit und flüchtet sich in fragwürdige Beziehungen. In dem Moment\, wo sie ihr Zuhause verlassen soll\, brechen sich die Emotionen von zwei Generationen Bahn.\nDie aus Israel stammende Schauspielerin Daphna Rosenthal\, die in Film\, Fernsehen und auf namhaften deutschen Bühnen zu Hause ist\, verkörpert Rivi Greenfeld\, deren Widerstandsgeist sich regt\, als für sie alles verloren zu sein scheint.
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SUMMARY:WIR SPIELEN ALLTAG
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nALINA GAUSE (Spiel\, Gesang)\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nIRA THEOFANIDIS (Spiel\, Gesang)\nMEIK VAN SEVEREN (Spiel\, Gesang)\nIRA SHIRAN (Akkordeon)\nBühnenfassung\, Regie und Bühnenbild\nDORI ENGEL\nMusikalische Leitung\nIRA SHIRAN\nRomanvorlage\nLIZZIE DORON\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\nKostümbildassistenz\nMAIA SAMANIEGO\n„Wir spielen Alltag“ von Lizzie Doron. Übersetzt von Markus Lemke. © 2025 dtv Verlag\, München\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nWIR SPIELEN ALLTAG\nMein Leben zwischen Trümmern und Träumen\nAls erstes Theater zeigen wir den Roman einer außergewöhnlichen Frau als Bühnenadaption: In WIR SPIELEN ALLTAG erzählt die israelische Schriftstellerin und Friedensaktivistin Lizzie Doron von ihrem Alltag zwischen Berlin und seiner Partnerstadt Tel Aviv seit dem 7. Oktober 2023. Sie erzählt von einem Alltag\, den es nicht gibt und der doch weitergeht\, von Begegnungen mit Hinterbliebenen\, von politischen Diskussionen beim Friseur\, schal werdenden Gedenkveranstaltungen und dem Schweigen am Telefon mit dem palästinensischen Freund.\nDurch kurze Episoden aus dem täglichen Leben wird eine verstörende\, chaotische Realität offenbart\, die eine unerwartete Herausforderung für den moralischen Kompass und das Mitgefühl darstellt und Begriffe wie Heimat\, Freundschaft und Familie neu definiert. Jeder Tag wird zum verzweifelten Versuch\, sich an etwas festzuhalten\, einen Traum zu bewahren\, menschlich zu bleiben.\nIn enger Zusammenarbeit mit Lizzie Doron bringt der erfolgreiche israelische Regisseur Dori Engel den Roman als Musiktheaterstück auf die Bühne. – Warum jetzt und in unserem Theater? „Weil die scheinbar entfernten Konflikte unseren Alltag erreichen und auch wir aktuell aufgefordert sind\, unsere Werte immer wieder zu überprüfen und zu vertreten.“ (Alina Gause) \n„Die eskalierende Lage im Nahen Osten bestärkt uns umso mehr darin\, denjenigen eine Stimme zu geben\, die hinter den Nachrichten stehen – all jenen\, die auf allen Seiten unter diesen schrecklichen Ereignissen leiden – und den Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern.“ (Regisseur Dori Engel) \nAm 22. März mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung!\nAm 26. März und 8. Mai mit einer kurzen Einführung ins Stück um 19 Uhr. \nFREIE PLATZWAHL!
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DESCRIPTION:zurückBesetzung\nALINA GAUSE (Spiel\, Gesang)\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nIRA THEOFANIDIS (Spiel\, Gesang)\nMEIK VAN SEVEREN (Spiel\, Gesang)\nIRA SHIRAN (Akkordeon)\nBühnenfassung\, Regie und Bühnenbild\nDORI ENGEL\nMusikalische Leitung\nIRA SHIRAN\nRomanvorlage\nLIZZIE DORON\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\nKostümbildassistenz\nMAIA SAMANIEGO\n„Wir spielen Alltag“ von Lizzie Doron. Übersetzt von Markus Lemke. © 2025 dtv Verlag\, München\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nWIR SPIELEN ALLTAG\nMein Leben zwischen Trümmern und Träumen\nAls erstes Theater zeigen wir den Roman einer außergewöhnlichen Frau als Bühnenadaption: In WIR SPIELEN ALLTAG erzählt die israelische Schriftstellerin und Friedensaktivistin Lizzie Doron von ihrem Alltag zwischen Berlin und seiner Partnerstadt Tel Aviv seit dem 7. Oktober 2023. Sie erzählt von einem Alltag\, den es nicht gibt und der doch weitergeht\, von Begegnungen mit Hinterbliebenen\, von politischen Diskussionen beim Friseur\, schal werdenden Gedenkveranstaltungen und dem Schweigen am Telefon mit dem palästinensischen Freund.\nDurch kurze Episoden aus dem täglichen Leben wird eine verstörende\, chaotische Realität offenbart\, die eine unerwartete Herausforderung für den moralischen Kompass und das Mitgefühl darstellt und Begriffe wie Heimat\, Freundschaft und Familie neu definiert. Jeder Tag wird zum verzweifelten Versuch\, sich an etwas festzuhalten\, einen Traum zu bewahren\, menschlich zu bleiben.\nIn enger Zusammenarbeit mit Lizzie Doron bringt der erfolgreiche israelische Regisseur Dori Engel den Roman als Musiktheaterstück auf die Bühne. – Warum jetzt und in unserem Theater? „Weil die scheinbar entfernten Konflikte unseren Alltag erreichen und auch wir aktuell aufgefordert sind\, unsere Werte immer wieder zu überprüfen und zu vertreten.“ (Alina Gause) \n„Die eskalierende Lage im Nahen Osten bestärkt uns umso mehr darin\, denjenigen eine Stimme zu geben\, die hinter den Nachrichten stehen – all jenen\, die auf allen Seiten unter diesen schrecklichen Ereignissen leiden – und den Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern.“ (Regisseur Dori Engel) \nAm 22. März mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung!\nAm 26. März und 8. Mai mit einer kurzen Einführung ins Stück um 19 Uhr. \nFREIE PLATZWAHL!
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DESCRIPTION:zurückBesetzung\nCARL MARTIN SPENGLER (Spiel\, Gesang)\nIRA THEOFANIDIS (Spiel\, Gesang)\nMATTHIAS BEHRSING (Klavier)\nText\, Komposition\, Regie\nALINA GAUSE\nMusikalische Leitung\, Komposition\nMATTHIAS BEHRSING\nLichtdesign\nMARKUS BÖNZLI\nKostümbild\nTATJANA HAJDUKOVA\nBühnenbild\nKLARA RENTSCH\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\n100 TAGE\nEine musikalische Komödie über den Ernst des Lebens\nWas haben ein 66-jähriger verwitweter Misanthrop\, der seinen Beruf als Psychotherapeut endlich an den Nagel hängen möchte und eine junge Sprechstundenhilfe mit schriftstellerischen Ambitionen in konstant instabiler Verfassung gemeinsam? 100 Tage! 100 Tage sind es noch\, bis Dr. Magnus Schreiber seine ersehnte Rente antreten darf; 100 Tage setzt sich Nelly Montagu\, um sich in eine selbstbewusste\, erfolgreiche und glückliche Frau zu verwandeln. Doch diese 100 Tage haben es in sich\, vor allem wenn sich Nelly und Dr. Schreiber täglich begegnen. Dann kann es nämlich passieren\, dass Rollen vertauscht\, Träume relativiert und so manche Gesellschaftsklischees mit schonungslosem Humor zerpflückt werden. Und all das\, während eine wachsende Schlange an verzweifelten Patienten darauf wartet\, versorgt zu werden.\nErleben Sie eine mitreißende musikalische Komödie über die kleinen Tücken und die großen Geschenke des Lebens! \nHier ein kleiner Einblick in die Proben und ein Eindruck von unserem erfolgreichen Premierenabend:\n   \nAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.AkzeptierenAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.Akzeptieren
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SUMMARY:HAUPTQUARTIER
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nMELANIE HAUPT (Spiel\, Gesang\, Ukulele)\nJONATHAN BRATOEFF (Gitarre\, Bass)\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nHAUPTQUARTIER\nShowdown im Großhirn\nMusikkabarettistin Melanie Haupt\, die sie bereits aus ihren Programmen mit Judith Jakob – wie etwa „Ich verstehe was\, was du nicht sagst“ oder „La Pharmiglia“ – auf unserer Bühne kennen\, bricht diesmal in ihr eigenes Gehirn ein. Denn im Leben der Protagonistin laufen die Dinge schon länger aus dem Ruder. Um der Sache auf den Grund zu gehen\, steigt sie klammheimlich\, doch letztlich legal\, in ihren Kopf ein. Dort findet sie sich unversehens im Wilden Westen wieder! Im Saloon häkelt der Barmann hinterm Tresen\, ein planloser Sheriff versucht für Ordnung zu sorgen und drei seltsame Gestalten verzocken im Hinterstübchen sämtliches „Vermögen“. Ihnen das Handwerk zu legen\, erweist sich als nicht ganz ungefährlich und es kommt zum Showdown im Großhirn. Denn am Ende spielt sich alles im Kopf ab…
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SUMMARY:ROSA LUXEMBURG: "DAS GEHEIMNIS DES LEBENS IST DAS LEBEN SELBST"
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nULRIKE HÜBSCHMANN (Lesung)\nHUIJING HAN (Klavier)\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nROSA LUXEMBURG: „DAS GEHEIMNIS DES LEBENS IST DAS LEBEN SELBST“\nEine musikalische Lesung mit Kompositionen von Dora Pejačević\nBei Rosa Luxemburg denkt man in erster Linie an die Politikerin\, aber nicht an den Menschen\, die Frau. Dabei sind ihre „Briefe aus dem Gefängnis“ ein Zeugnis tiefer Menschlichkeit. Sie bezeugen ihr wahrhaft brennendes\, unerschöpfliches Interesse an der menschlichen Natur und sind durchdrungen von tiefer Sinnlichkeit.\nIn diesem Programm trifft Rosa Luxemburg auf die Musik ihrer Zeitgenossin\, der österreich-ungarischen Gräfin und Komponistin Dora Pejačević\, die einst als Superstar gefeiert und in den vergangenen Jahren wiederentdeckt wurde.\nEin Abend über zwei außergewöhnliche Frauen\, die u.a. ihre Leidenschaft für den Beruf\, ihr starker Freiheitsdrang und ihr früher\, tragischer Tod miteinander verbindet.
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SUMMARY:DIE DIETRICH - EINE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE
DESCRIPTION:zurückBesetzung\nALINA GAUSE (Spiel\, Gesang)\nJÜRGEN BEYER (Klavier)\nRegie\, Ausstattung\nALICE ASPER\nKostümassistenz\nTATJANA HAJDUKOVA\nANGELINA DASHKEVIC\nLicht\nMARKUS BÖNZLI\nVon\nPAUL KAISER\nAufführungsrechte\nDREI MASKEN VERLAG GmbH München\nDie nächsten Aufführungen\n\n	\n\n\n\n	\n	\n\n								\n				 04.04. | Sa. | 22:45  \n								\n			\n					\n		\n		  \n\n		\n		\n			\n\n\n	\n\n\n\nDIE DIETRICH – EINE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE\nVon Paul Kaiser\nNein\, keine Dietrich-Gala! Das Stück von Paul Kaiser zeichnet das Phänomen Dietrich nach und zeigt die Beziehung zwischen Ikone und Mensch.\nDer Spiegel\, essentieller Gegenstand im Leben von Marlene Dietrich\, ist präsent. Doch wen zeigt er\, wenn Darstellerin Alina Gause hineinblickt? Die Diva\, die Hollywood- und Stilikone der 30er Jahre oder vielmehr eine starke Frau von heute\, eine Frau mit klaren Überzeugungen und der Bereitschaft\, diese zu verteidigen?\nDie Dietrich – Frau und Künstlerin – ist Triebkraft für unser Stück\, Ausgangspunkt und roter Faden. Sie ist anwesend auf der Bühne: in ihrem Wesenskern\, unabhängig von ihrer Zeit. Mehr mit ihrer Kraft als ihrer Lebensgeschichte. So nähern wir uns einer faszinierenden Persönlichkeit\, deren Haltung gerade im Hier und Jetzt wegweisend sein kann. \n„Die großartige Alina Gause (…) packt uns und überzeugt als raue Diseuse\, sarkastische Lebenskennerin und politisch Hellsichtige. Bravo!“ (Reinhard Wengierek\, Kulturvolk Blog vom 14.04.2025)
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CATEGORIES:Repertoire,Berliner Persönlichkeiten
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