Warum empfinden wir Erich Kästner stets als Zeitgenossen, seine Texte als aktuell, wo er doch seit 1974 nichts mehr erzählt? Fast scheint Kästner zeitlos zu sein.

Erich Kästner lebte von 1927 bis 1945 in Berlin Wilmersdorf und Charlottenburg. Die Berliner Jahre gelten als die produktivste Zeit Kästners, in der er zu einer der bedeutendsten Intellektuellen der Stadt avancierte. „Emil und die Detektive“, „Pünktchen und Anton“ und der Berlin-Roman „Fabian“ entstammen der Berliner Zeit Kästners und erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit.

Erich Kästner im THEATER IM PALAIS:

  • Kästner für Erwachsene

    • Phantasievoll beschreibt Erich kästner in seinen kindergeschichten für Erwachsene die Sehnsüchte der Menschen von den Berliner Hinterhöfen, mit denen es das Leben nicht immer gut meint. Ein musikalisch-literarischer Abend mit Gabriele Streichhahn und Carl-Martin Spengler. Termine und Karten
  • Kästner: Das Glück ist keine Dauerwurst

    • Im zweiten Abend mit seinen - unseren - Berliner Geschichten entdecken wir Kästner und uns wieder. Albernheiten, Originales und Originelles. Kästners Texte passen erstaunlich zu aktuellen Gedanken zur Zeit, sodass wir uns fragen, ob diese erst heute oder doch gestern formuliert wurden – von ihm, dem großen Berliner Geschichtenerzähler. Termine und Karten