01 | 24

Probenbeginn von EIN STÜCK ILLUSION

Die Proben für unsere große Frühjahrspremiere zum Thema „Stolpersteine“ haben begonnen! Aus der Feder von Ildiko Bognar /Alice Asper / Alina Lieske (Musik) und in der Regie von Alice Asper entsteht ein Stück über Unfassbares und Hoffnung.
Ausgehend vom Schicksal der jüdischen Familie Kroner, die den „Zauberkönig“ in der Friedrichstraße besaß, wie drei Stolpersteine dort bezeugen, fragen wir uns, wie während des Nationalsozialismus das Scheitern einer ganzen Gesellschaft möglich war.
Wie hätten wir uns damals verhalten? Hätten wir uns wie die berühmte Löwin von Berlin, Maria von Maltzan, gegen Manipulation, Hass und Unterdrückung eingesetzt und zahlreichen Verfolgten das Leben gerettet? Und werden wir heute angesichts steigender Gewaltbereitschaft und scheiternder Diskussionen den Zeitpunkt erkennen, an dem wir handeln müssen?
Witz, Mut und Herz leiten die „Löwin“ bei ihren waghalsigen Rettungsaktionen – der Wunsch, die Menschen mit einer Illusion zu verzaubern, die Zauberer aus der Friedrichstrasse.
Freuen Sie sich auf ein spannendes Stück mit Alina Lieske, Carl Martin Spengler und Jens-Uwe Bogadtke ab dem 23. März!

01 | 24

Erfolgreicher Jahreswechsel mit vielen Highlights

Die zweite Ausgabe von BEST-OF ZUM JAHRESWECHSEL – Unsere Highlights von heute und morgen hatte zum Motto „Wir sind Berlin“. Neben einem unterhaltsamen musikalischen Bühnenprogramm mit Alina Lieske, Frederike Haas, Carl Martin Spengler und Ute Falkenau gab es ausgesuchte Gaumenfreuden und die eine und andere Überraschung. Das knapp dreistündige Programm begeisterte unsere Gäste, mit denen wir im Anschluss Luftballons mit Wünschen für 2024 in den Himmel steigen ließen.

Mit diesen Bildern des Abends sagen wir DANKE für Ihre Treue und auf viele weitere gemeinsame Theatermomente!

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12 | 23

Erfolgreiche Jubiläumsausgabe von LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN!

Die 20. Ausgabe unserer beliebten Weihnachtsproduktion begeistert das Publikum!
Ab dem 1. Dezember zeigen wir an insgesamt drei Adventswochenenden das unterhaltsam-berührende Stück LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 20 – (K)ein Weihnachten ohne Gans und Gloria mit Alina Lieske, Carl Martin Spengler, Clara Isenmann und Ute Falkenau. Erleben Sie die Uraufführung eines Theaterstückes rund um ein Ehepaar, das himmlische Hilfe braucht, um in Weihnachtsstimmung zu kommen! Dazu gibt es in der Pause der Tradition des Hauses gemäß selbstgemachten Punsch und Weihachtsgebäck – die perfekte Einstimmung auf das Fest der Liebe. Viel Spaß!
Aufgrund der großen Nachfrage reservieren Sie bitte rechtzeitig Ihre Tickets unter https://www.theater-im-palais.de/event/lichter-lieder-pfefferkuchen-nr-20

Hier ein paar Bilder aus den Proben:

10 | 23

Verleihung des Kurt-Tucholsky-Preises auf unserer Bühne

Der diesjährige Kurt-Tucholsky-Preis wurde am 22. Oktober an Alexander Estis verliehen. In einem feierlichen Rahmen nahm der Schweizer Autor, Übersetzer und Journalist russischer Herkunft in unserem Theatersaal den mit 5.000,-€ dotierten Preis vom Vorstandsvorsitzenden der Kurt-Tucholsky-Gesellschaft Frank-Burkhard Habel entgegen.
Der Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik wurde zum 60. Todestag des deutschen Schriftstellers und Journalisten gestiftet. Alle zwei Jahre werden mit ihm engagierte deutschsprachige Publizist:innen oder Journalist:innen ausgezeichnet, die der »kleinen Form« wie Essay, Satire, Song, Groteske, Traktat oder Pamphlet verpflichtet sind und sich in ihren Texten konkret auf zeitgeschichtlich-politische Vorgänge beziehen.
Alexander Estis gastiert übrigens am 07.12. mit dem Trio Scho in „Rabbi Jesus“ bei uns!

09 | 23

Uraufführung DIE DIETRICH – EINE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE begeistert das Publikum!

Unsere Uraufführung von Paul Kaiser in der Regie von Alice Asper am 15.09. war ein voller Erfolg! DIE DIETRICH – EINE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE mit Alina Lieske (Spiel und Gesang) und Ute Falkenau (Klavier) begeisterte das restlos ausverkaufte Haus.
Die Inszenierung verzichtet auf eine Dietrich-Gala und geht stattdessen dem Mythos Marlene Dietrich auf den Grund. Erforscht wird die spannende Beziehung zwischen Ikone und Mensch. Die Dietrich – Frau und Künstlerin – dient als Triebkraft für das Stück, Ausgangspunkt und roter Faden. Sie ist anwesend auf der Bühne: in ihrem Wesenskern, unabhängig von ihrer Zeit. Mehr mit ihrer Kraft als ihrer Lebensgeschichte. So nähert sich Schauspielerin und Sängerin Alina Lieske einer faszinierenden Berliner Persönlichkeit, einer starken Frau mit klaren Überzeugungen, deren Haltung gerade im Hier und Jetzt wegweisend sein kann.
Die nächsten Termine: 10.11. und 06.12.

08 | 23

WIR SPIELEN WIEDER!

Am 11. August haben wir unsere Spielzeit 2023/24 feierlich eröffnet!
Im Rahmen der Veranstaltung stellte Intendantin Alina Gause die neue Theatersaison vor und machte auf besondere Highlights aus der Reihe der hauseigenen Produktionen sowie der Gastspiele neugierig. Natürlich durften auch musikalische Einlagen mit Carl Martin Spengler und Ute Falkenau nicht fehlen. Die Gäste hatten im Anschluss die Möglichkeit, sich in charmanter Atmosphäre auszutauschen und unsere neuen Ausstellungen zu besuchen. Die Werke von Sam Grigorian, Sasha Povzner und Angelina Dashkevic können zu den Öffnungszeiten des Besucherservices weiterhin besichtigt werden.
Bis bald, wir freuen uns auf viele unvergessliche gemeinsame Theatermomente mit Ihnen!

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06 | 23

CHARLOTTENGRAD – Ein Stück Russland mitten in Berlin von verblüffender Aktualität

Am 08. Juni feierte unsere neue Produktion aus der Reihe der BERLINER GESCHICHTEN Premiere: CHARLOTTENGRAD – Ein Stück Russland mitten in Berlin wurde von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen.
Die szenische Lesung mit Alina Lieske, Carl Martin Spengler und Ute Falkenau (p) beleuchtet ein Stück Stadtgeschichte, das von verblüffender Aktualität ist. Vor genau 100 Jahren flüchteten zahlreiche russische Schriftstellerinnen und Schriftsteller nach Berlin, um hier einen Zufluchtsort, Raum für Kreativität und womöglich ein Stück Heimat zu finden. Wie sah das Leben der russischen Emigranten damals aus und ist kreatives Schaffen im Exil überhaupt möglich?
„Dann entfaltet sich ein breiter Fächer von intellektueller Spritzigkeit, den man in dieser Stadt gar nicht mehr für möglich gehalten hätte. (…) Alina Lieske und Carl Martin Spengler schaffen es auf beeindruckende Weise, diese Zeit, diese Dichtung lebendig werden zu lassen.“ (Das Blättchen)
Die Produktion, die zuerst im Rahmen unserer neuen Themenwoche mit Festivalcharakter HEIMAT_KUNST gezeigt wurde, bleibt auf dem Spielplan und ist an folgenden Terminen zu erleben: 20.08., 22.09. und 15.10.

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06 | 23

HEIMAT_KUNST mischt die Berliner Kulturszene auf

Die erste Ausgabe unserer neuen Themenwoche mit Festivalcharakter HEIMAT_KUNST vereinte zahlreiche kulturbegeisterte deutsche, ukrainische und russische Künstler:innen unter einem Dach. In einer Atmosphäre von Neugierde, Offenheit und Toleranz präsentierten wir unter dem diesjährigen Motto „Exilerfahrung“ u.a. diese Produktionen:
Unsere hauseigene Uraufführung „CHARLOTTENGRAD – Ein Stück Russland mitten in Berlin“ mit Alina Lieske, Carl Martin Spengler und Ute Falkenau (p). Diese Produktion bleibt übrigens auf dem Spielplan: Die nächste Vorstellung findet am 20. August statt.
Wir zeigten das Theaterstück „Wie wir Josef Stalin beerdigten“ des berühmten russischen Dramatikers Artur Solomonov, der neben 7 anderen Schauspieler:innen (u.a. Maxim Sukhanov, Alexander Delfinov) selbst auf der Bühne stand. Hier der Artikel in der Berliner Zeitung dazu: https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/debatte/in-russland-zensiert-ein-stalin-kritisches-theaterstueck-kommt-nach-berlin-li.338083
Die szenische Lesung „Love me don’t leave“ mit der preisgekrönten ukrainischen Schauspielerin Vitalina Bibliv, die zuletzt an den Münchner Kammerspielen zu sehen war, bildete den Abschluss der Woche.
Darüber hinaus waren 1:1 CONCERTS mit Christian Siegmund, die Wiederaufnahme von „Johannes Bobrowski – eine Hommage“ und drei neue Ausstellungen in unseren Räumlichkeiten zu erleben.
Auch in der kommenden Spielzeit wird es im Juni eine Themenwoche HEIMAT_KUNST geben. Freuen Sie sich auf ein spannendes Programm außerhalb unseres regulären Spielplans, das sich mit dem Thema „innere Entfremdung“ auseinandersetzt, sei es von der Familie, der eigenen Heimat oder der eigenen Person.

05 | 23

Intendantin Alina Gause über unsere neue Themenwoche HEIMAT_KUNST

Am 07. Juni ist es so weit: Unser neues Herzensprojekt HEIMAT_KUNST startet! Freuen Sie sich auf Theaterproduktionen, Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und mehr! Der diesjährige Schwerpunkt unserer Themenwoche: Exilerfahrung.

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04 | 23

BUSCH IM TIP: Wir kooperieren mit der HfS Ernst Busch!

Studierende der HfS Ernst Busch können sich für ein Produktionsstipendium im THEATER IM PALAIS BERLIN bewerben. Dabei kann es sich um Neuproduktionen, aber auch bereits gespielte Produktionen handeln, die auf unser Theater angepasst werden und inhaltlich mit unserer künstlerischen Ausrichtung übereinstimmen.
Studierende, deren Produktionsvorschläge ausgewählt werden, können auf die Ressourcen und die Infrastruktur des Theaters zurückgreifen: Neben der technischen Betreuung umfasst dies den Service rund ums Ticketing, den Abenddienst sowie die Möglichkeit, im Theatersaal zu proben und die eigene Produktion öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Nach Absprache ist auch eine langfristige Integration in den Spielbetrieb möglich.
Weitere Informationen über die Bewerbungsmodalitäten erhalten Sie bei unserer Intendantin Alina Gause unter intendanz@theater-im-palais.de.
Wir freuen uns auf eine spannende Zusammenarbeit!

04 | 23

Am 07. Juni startet unser neues Herzensprojekt HEIMAT_KUNST

Mit einer feierlichen GALA-Eröffnung starten wir am 07. Juni unsere neue Themenwoche mit Festivalcharakter HEIMAT_KUNST, die einmal im Jahr stattfinden wird.
Dabei präsentieren wir außerhalb unseres regulären Spielplans ein einwöchiges Programm mit einer breiten Palette an Veranstaltungen aus den Bereichen Schauspiel, Lesung, Konzert, Vortrag und Ausstellung rund um einen thematischen Schwerpunkt.
Unsere Themenwoche widmet sich der engen Beziehung zwischen Kreativen und ihrer Kunst. Der kreative Ausdruck ist für Künstler und Künstlerinnen nicht nur ein Beruf – er begleitet sie ein Leben lang und bildet eine der wichtigsten Säulen ihrer Identität. Im kreativen Tun finden sie Verbindung, wenn Verlorenheit droht. Freude in Tristesse. Ein Ventil für Sehnsucht. Einen Zufluchtsort oder gar ein Zuhause, wo Heimat fehlt. Dabei kann die Sehnsucht nach Heimat sowohl über innere als auch äußere Entfremdung ausgelöst werden – im eigenen oder fremden Land, der eigenen Familie oder Erlebniswelt. HEIMAT_KUNST präsentiert Arbeiten, die sich künstlerisch damit auseinandersetzen.
Der Schwerpunkt unserer ersten Themenwoche vom 07.-11. Juni 2023 ist Künstlern und Künstlerinnen mit Exilerfahrung gewidmet. Kunstschaffende, die ihr Land verlassen müssen, werden in ihrer neuen Heimat nicht selten auf diesen Teilaspekt ihrer Persönlichkeit reduziert und suchen nach Möglichkeiten, das Erlebte über die Kunst auszudrücken. Wir stellen ihnen die Bühne, die Räumlichkeiten und das Team des THEATER IM PALAIS BERLIN zur Verfügung, um sich mit ihrer Kunst und damit als Gesamtpersönlichkeiten präsentieren zu können. Den aktuellen Gegebenheiten entsprechend werden sich in dieser ersten Themenwoche vornehmlich Künstler und Künstlerinnen finden, die wegen des Ukraine-Krieges oder der Opposition gegen Putin ihre Heimat verlassen haben.
Sie können für unsere neue Themenwoche ab sofort Karten erwerben.

03 | 23

Wir sind 32 Jahre alt!

Unser Theater feierte am 22. März sein 32. Jubiläum! Nach Begrüßungsworten sowie einem Rück- und Ausblick von Intendantin Alina Gause konnten die Kolleg:innen und geladenen Gäste des Hauses eine charmante musikalische Einlage im Theatersaal genießen. Im Anschluss gab es einen gemütlichen Austausch bei Kaffee und selbstgemachtem Kuchen und die Möglichkeit, den einen oder anderen Preis zu gewinnen.
Hier ein kleiner Eindruck vom Fest:

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03 | 23

Erfolgreiche Premiere von DIE LETZTEN FÜNF JAHRE

Unsere Premiere von DIE LETZTEN FÜNF JAHRE mit Ira Theofanidis (als Cathy), Andreas Bongard (als Jamie) und Damian Omansen (am Klavier) in der Regie von Nadine Aßmann kam bei Publikum und Kritik toll an. Auf musicalzentrale.de können Sie beispielsweise Folgendes lesen: „Wenn im Finale wieder „The End“ auf der Leinwand erscheint, schließt sich der Kreis für eine von Anfang bis Ende wirklich gelungene Aufführung abseits des kommerziellen Musical-Mainstreams.“ Oder auch: „Mit Ira Theofanidis und Andreas Bongard stehen zwei ausdrucksstarke Darsteller und Sänger auf der kleinen Bühne, die kaum Wünsche offen lassen.“
Die unterhaltsam-berührende Liebesgeschichte der verkannten Schauspielerin Cathy und des aufstrebenden Schriftstellers Jamie können Sie auch im April und Mai bei uns erleben.
Hier hören Sie einige Zuschauerreaktionen:

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02 | 23

Unser erster BERLINALE-Empfang war ein voller Erfolg

Am 23.02. haben wir in Kooperation mit Pott Cast NRW zu unserem ersten BERLINALE-Empfang geladen. Über 80 Filmschaffende hatten im Rahmen der Berlinale die Möglichkeit, sich bei uns zu vernetzen und neue Projekte zu planen. Nach einer Begrüßung durch Intendantin Alina Gause und unsere Kooperationspartner Lesley Higl und Dirk Hermann im Theatersaal stand der intensive Austausch in gemütlicher Atmosphäre auf dem Programm. Das Networking im historischen Palais am Festungsgraben kam bei allen Gästen toll an. Unser Fazit: Die Veranstaltung muss unbedingt wiederholt werden!
Doch sehen Sie selbst:

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10 | 22

Alina Gause feiert 100 Tage Intendanz

Am 01. Juli 2022 hat Alina Gause die Leitung des THEATER IM PALAIS BERLIN übernommen und blickt auf die ersten 100 Tage ihrer Amtszeit zurück. Wir haben ihr vier Fragen zu den Herausforderungen und ihrer Zukunftsvision gestellt.

Was war für Dich die größte Herausforderung zu Beginn Deiner Amtszeit?
Alina Gause: „Die richtigen Schlüssel und Lichtschalter zu finden. Aber im Ernst: Es gab verschiedene größte Herausforderungen in verschiedenen Phasen. Ein Jahr vor der Übergabe war es die Erstellung des Konzeptes und damit für mich die Überprüfung, ob es eine Vision gibt, die mich so begeistert, dass ich bereit bin, die Energie hineinzustecken, die allen Theatermachern und – macherinnen seit jeher abverlangt wird und aktuell umso mehr. Dann waren es die Menschen – auf der Bühne, hinter den Kulissen, im Publikum, im Umfeld, in den Büros. Wer trägt welches Potenzial in sich – wer kann sich wie am besten in dem neuen Konzept zu Hause fühlen? Und im aktuellen Tagesgeschäft gibt es nur eine Herausforderung, die wir mit allen anderen Theatern teilen: Publikum!“

Was macht Dir am meisten Freude?
Alina Gause: „Gerade im Moment die Teetasse mit dem neuen TIP-Logo auf meinem Schreibtisch, die mir das Team geschenkt hat. Weil sie symbolisch dafürsteht, was wir jetzt schon erreicht haben: Ganz im Sinne des Berlin-Konzeptes ein vielfarbiges, bewegtes neues Gesicht. Dass wir auch aufeinander achten. Denn das Team muss sehr viel leisten in diesen schwierigen Zeiten. Und dabei nicht die deprimierenden, unguten Aspekte herauszustreichen, sondern eher das gemeinsame Ziel, dieses Theater gut durch den Wandel zu bringen und neu aufzustellen – das ist mir ein großes Anliegen.“

Was wird in den kommenden 100 Tagen am meisten Energie/ Zeit in Anspruch nehmen?
Alina Gause: „Es ist kein Geheimnis, dass das Palais am Festungsgraben ab dem Sommer 2023 saniert wird. Das bedeutet für uns, dass wir für die kommende Spielzeit eine geeignete Ersatzspielstätte finden müssen. Das ist einerseits eine dramatische Herausforderung, die andererseits aber auch eine große Chance darstellt, wenn ich an die Ideen denke, die wir gerade durchspielen.“

Wo siehst Du das Haus in einem Jahr, was ist Deine Wunschvorstellung vom 08.10.2023?
Alina Gause: „Ich sehe uns im Bewusstsein der Berliner und Berlinerinnen und auch der Berlinbesucher und -besucherinnen als musikalisches Salontheater im Herzen Berlins, wo man blind eine Karte kaufen kann und weiß, dass man hohe künstlerische Qualität in persönlicher Atmosphäre findet, sich wohlfühlt und bestens unterhalten wird.“

10 | 22

Erleben Sie die einmalige Dorothy Parker auf unserer Bühne!

Wie viel wissen Sie über die US-amerikanische Schriftstellerin und Theaterkritikerin mit der scharfen Zunge?
Dorothy Parker hat mit ihrer Kreativität, Unangepasstheit und kompromisslosen Eigenständigkeit ihre Epoche geprägt und gilt bis heute generationenübergreifend als Vorbild.
Unsere neue Produktion „Noch ein Martini und ich lieg‘ unterm Gastgeber“ zeichnet das Bild einer Frau, die zu einem berühmten Gesicht der goldenen 20er Jahre wurde, aber unabhängig von Zeit und Ort, auch hier und gerade heute zahlreiche Menschen in ihren Bann zieht.
Erleben Sie das Stück von Alice Asper mit Sophia Euskirchen und Ute Falkenau (p), das am 08. Oktober eine erfolgreiche Premiere mit viel Applaus und begeisterten Zuschauerreaktionen feierte!

Weitere Termine: 29.10., 05.11., 11.11., 23.11., 24.11.! Wir freuen uns auf Sie!

09 | 22

DIVA BERLIN feierte am 02.09. eine umjubelte Premiere!

Alina Gause stellte sich mit der Neuinszenierung von „DIVA BERLIN“ in ihrer ersten Spielzeit als Intendantin des THEATER IM PALAIS BERLIN nun auch als Künstlerin Alina Lieske vor. Bei der Premiere am 02. September begeisterte die Berlinerin mit ihrem lustig-berührenden Solo-Musiktheaterabend restlos das Publikum. Zu den prominenten Gästen zählten u.a. die Schauspieler*innen Susanna Capurso, Caroline Scholze, Merve Aksoy, Fritzi Malve Voss und Thaddäus Meilinger, Innenarchitekt und Designer Nik Schweiger sowie das Berliner Original Monella Caspar. Die Reaktionen der Zuschauer reichten von „grandiose Stimme“ über „richtig jut“ bis hin zu „intime Liebeserklärung an die Stadt Berlin“.
In der Tat spiegeln Alina Lieskes Geschichten und Songs den Witz, die Gewalt(igkeit) und den Pulsschlag der Hauptstadt wider; Berlin wird als ein Zustand, eine Überzeugung, ein Lebensgefühl erlebbar gemacht.

Weitere Termine: 15.10., 22.10., 30.10., 06.11., 13.11., 01.12., 21.12.! Wir freuen uns auf Sie!