05 | 24

Stückeinführung am Premierenabend

Wir haben tolle Neuigkeiten für Sie: Ab sofort werden wir Ihnen am Premierenabend unserer Eigenproduktionen eine 30-minütige kostenfreie Stückeinführung anbieten. Dabei wird Ihnen unsere Hausdramaturgin und Autorin Ildiko Bognar einen Einblick in die jeweilige Produktion (u.a. Entstehung, roter Faden und Aktualität) geben und Ihre Fragen beantworten.
Wir starten mit der Uraufführung von KURT TUCHOLSKY – GEGEN EINEN OZEAN PFEIFT MAN NICHT AN am 18. Mai und laden all unsere Premierengäste zur Stückeinführung von 18:30 bis 19 Uhr im Theatersaal ein. Eine Anmeldung ist für die Gäste des Abends nicht erforderlich.
Sollten Sie schon für einen anderen Termin gebucht haben und Interesse an der Stückeinführung haben, können Sie diese mit Ihrer jeweiligen Eintrittskarte gerne besuchen.

04 | 24

Festivalwoche HEIMAT_KUNST zum Thema „Ausgrenzung“

Zum zweiten Mal veranstaltet unser Theater die Themenwoche mit Festivalcharakter HEIMAT_KUNST. Das Format vereint einmal jährlich im Juni Kunst- und Kulturschaffende rund um einen thematischen Schwerpunkt, ermöglicht den Austausch von Kreativen untereinander und zugleich mit dem Berliner Publikum. Das Resultat ist eine breite Palette an Theaterstücken, musikalischen Lesungen, Vorträgen und Ausstellungen, die außerhalb unseres regulären Repertoires präsentiert werden.
Das diesjährige Thema könnte brisanter nicht sein: „Ausgrenzung“ steht vom 05. bis zum 09. Juni im Fokus der künstlerischen Arbeiten, die wir in unserem charmanten Salontheater mitten in Berlin zeigen – nur 1,5 Kilometer von der einstigen Mauer entfernt, einem der bekanntesten Symbole für Teilung und Ausgrenzung.
Wie gehen wir mit Menschen um, die in ihrem Auftreten, Fühlen und Denken von der Norm abweichen? Wie begegnen wir Menschen mit einer Erkrankung – körperlicher oder psychischer Art? Wie Flüchtenden und Verfolgten? Und was können wir heute von Sophie Scholl, der berühmten Gegnerin des Nationalsozialismus, lernen? – Um all diese Fragen dreht sich die kommende Ausgabe von HEIMAT_KUNST.
Zum Programm geht es hier: https://www.theater-im-palais.de/monatsuebersicht/Juni/

04 | 24

Probenstart „KURT TUCHOLSKY – Gegen einen Ozean pfeift man nicht an“

Für unsere nächste Uraufführung wird bereits fleißig geprobt! Die szenisch-musikalische Lesung über den berühmten Satiriker und Gesellschaftskritiker, Charmeur und Lebemann Kurt Tucholsky aus der Feder von Ildiko Bognar wird in der Regie von Alina Lieske auf die Bühne gebracht. Freuen Sie sich ab dem 18. Mai auf Stefanie Dietrich, Carl Martin Spengler und Jürgen Beyer (am Piano), die Tucholskys Texte und Lieder seiner Epoche lebendig werden lassen und erleben Sie den journalistisch-literarischen Feldzug des „kleinen dicken Berliners, der mit seiner Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten wollte“ (Erich Kästner)!
Tickets: https://www.theater-im-palais.de/event/kurt-tucholsky-gegen-einen-ozean-pfeift-man-nicht-an

04 | 24

Großer Erfolg für „EIN STÜCK ILLUSION Stolpersteine“

Unsere Uraufführung EIN STÜCK ILLUSION Stolpersteine mit Alina Lieske, Jens-Uwe Bogadtke und Carl Martin Spengler in der Regie von Alice Asper feierte am 23. März eine umjubelte Premiere und erntete viel Lob beim Publikum und in der Presse. So brachte die Abendschau am Tag der Premiere einen tollen Bericht, und die Berliner Zeitung schreibt in ihrer Ausgabe vom 25.03.: „Das Stück zeigt, dass es nicht immer die große Bühne und ein opulentes Bühnenbild braucht, um eine Geschichte zu erzählen, die bei den Zuschauern einen bleibenden Eindruck hinterlässt.“
Das Stück über Unfassbares und Hoffnung mit Musik können Sie auch am 03. und 13. April, 09. und 26. Mai und 15. Juni erleben.
Tickets: https://www.theater-im-palais.de/event/ein-stueck-illusion

03 | 24

Interview mit Regisseurin Alice Asper über EIN STÜCK ILLUSION

Die Proben für unsere Uraufführung zum Thema „Stolpersteine“ laufen auf Hochtouren. Wir haben mit Regisseurin Alice Asper über Inhaltliches und ihr Anliegen bei der Inszenierung von EIN STÜCK ILLUSION gesprochen.
Mehr Infos zum Stück und Tickets unter: https://www.theater-im-palais.de/event/ein-stueck-illusion

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01 | 24

Probenbeginn von EIN STÜCK ILLUSION

Die Proben für unsere große Frühjahrspremiere zum Thema „Stolpersteine“ haben begonnen! Aus der Feder von Ildiko Bognar /Alice Asper / Alina Lieske (Musik) und in der Regie von Alice Asper entsteht ein Stück über Unfassbares und Hoffnung.
Ausgehend vom Schicksal der jüdischen Familie Kroner, die den „Zauberkönig“ in der Friedrichstraße besaß, wie drei Stolpersteine dort bezeugen, fragen wir uns, wie während des Nationalsozialismus das Scheitern einer ganzen Gesellschaft möglich war.
Wie hätten wir uns damals verhalten? Hätten wir uns wie die berühmte Löwin von Berlin, Maria von Maltzan, gegen Manipulation, Hass und Unterdrückung eingesetzt und zahlreichen Verfolgten das Leben gerettet? Und werden wir heute angesichts steigender Gewaltbereitschaft und scheiternder Diskussionen den Zeitpunkt erkennen, an dem wir handeln müssen?
Witz, Mut und Herz leiten die „Löwin“ bei ihren waghalsigen Rettungsaktionen – der Wunsch, die Menschen mit einer Illusion zu verzaubern, die Zauberer aus der Friedrichstrasse.
Freuen Sie sich auf ein spannendes Stück mit Alina Lieske, Carl Martin Spengler und Jens-Uwe Bogadtke ab dem 23. März!

01 | 24

Erfolgreicher Jahreswechsel mit vielen Highlights

Die zweite Ausgabe von BEST-OF ZUM JAHRESWECHSEL – Unsere Highlights von heute und morgen hatte zum Motto „Wir sind Berlin“. Neben einem unterhaltsamen musikalischen Bühnenprogramm mit Alina Lieske, Frederike Haas, Carl Martin Spengler und Ute Falkenau gab es ausgesuchte Gaumenfreuden und die eine und andere Überraschung. Das knapp dreistündige Programm begeisterte unsere Gäste, mit denen wir im Anschluss Luftballons mit Wünschen für 2024 in den Himmel steigen ließen.

Mit diesen Bildern des Abends sagen wir DANKE für Ihre Treue und auf viele weitere gemeinsame Theatermomente!

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12 | 23

Erfolgreiche Jubiläumsausgabe von LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN!

Die 20. Ausgabe unserer beliebten Weihnachtsproduktion begeistert das Publikum!
Ab dem 1. Dezember zeigen wir an insgesamt drei Adventswochenenden das unterhaltsam-berührende Stück LICHTER, LIEDER, PFEFFERKUCHEN NR. 20 – (K)ein Weihnachten ohne Gans und Gloria mit Alina Lieske, Carl Martin Spengler, Clara Isenmann und Ute Falkenau. Erleben Sie die Uraufführung eines Theaterstückes rund um ein Ehepaar, das himmlische Hilfe braucht, um in Weihnachtsstimmung zu kommen! Dazu gibt es in der Pause der Tradition des Hauses gemäß selbstgemachten Punsch und Weihachtsgebäck – die perfekte Einstimmung auf das Fest der Liebe. Viel Spaß!
Aufgrund der großen Nachfrage reservieren Sie bitte rechtzeitig Ihre Tickets unter https://www.theater-im-palais.de/event/lichter-lieder-pfefferkuchen-nr-20

Hier ein paar Bilder aus den Proben:

09 | 23

Uraufführung DIE DIETRICH – EINE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE begeistert das Publikum!

Unsere Uraufführung von Paul Kaiser in der Regie von Alice Asper am 15.09. war ein voller Erfolg! DIE DIETRICH – EINE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE mit Alina Lieske (Spiel und Gesang) und Ute Falkenau (Klavier) begeisterte das restlos ausverkaufte Haus.
Die Inszenierung verzichtet auf eine Dietrich-Gala und geht stattdessen dem Mythos Marlene Dietrich auf den Grund. Erforscht wird die spannende Beziehung zwischen Ikone und Mensch. Die Dietrich – Frau und Künstlerin – dient als Triebkraft für das Stück, Ausgangspunkt und roter Faden. Sie ist anwesend auf der Bühne: in ihrem Wesenskern, unabhängig von ihrer Zeit. Mehr mit ihrer Kraft als ihrer Lebensgeschichte. So nähert sich Schauspielerin und Sängerin Alina Lieske einer faszinierenden Berliner Persönlichkeit, einer starken Frau mit klaren Überzeugungen, deren Haltung gerade im Hier und Jetzt wegweisend sein kann.
Die nächsten Termine: 10.11. und 06.12.

06 | 23

CHARLOTTENGRAD – Ein Stück Russland mitten in Berlin von verblüffender Aktualität

Am 08. Juni feierte unsere neue Produktion aus der Reihe der BERLINER GESCHICHTEN Premiere: CHARLOTTENGRAD – Ein Stück Russland mitten in Berlin wurde von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen.
Die szenische Lesung mit Alina Lieske, Carl Martin Spengler und Ute Falkenau (p) beleuchtet ein Stück Stadtgeschichte, das von verblüffender Aktualität ist. Vor genau 100 Jahren flüchteten zahlreiche russische Schriftstellerinnen und Schriftsteller nach Berlin, um hier einen Zufluchtsort, Raum für Kreativität und womöglich ein Stück Heimat zu finden. Wie sah das Leben der russischen Emigranten damals aus und ist kreatives Schaffen im Exil überhaupt möglich?
„Dann entfaltet sich ein breiter Fächer von intellektueller Spritzigkeit, den man in dieser Stadt gar nicht mehr für möglich gehalten hätte. (…) Alina Lieske und Carl Martin Spengler schaffen es auf beeindruckende Weise, diese Zeit, diese Dichtung lebendig werden zu lassen.“ (Das Blättchen)
Die Produktion, die zuerst im Rahmen unserer neuen Themenwoche mit Festivalcharakter HEIMAT_KUNST gezeigt wurde, bleibt auf dem Spielplan und ist an folgenden Terminen zu erleben: 20.08., 22.09. und 15.10.

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06 | 23

HEIMAT_KUNST mischt die Berliner Kulturszene auf

Die erste Ausgabe unserer neuen Themenwoche mit Festivalcharakter HEIMAT_KUNST vereinte zahlreiche kulturbegeisterte deutsche, ukrainische und russische Künstler:innen unter einem Dach. In einer Atmosphäre von Neugierde, Offenheit und Toleranz präsentierten wir unter dem diesjährigen Motto „Exilerfahrung“ u.a. diese Produktionen:
Unsere hauseigene Uraufführung „CHARLOTTENGRAD – Ein Stück Russland mitten in Berlin“ mit Alina Lieske, Carl Martin Spengler und Ute Falkenau (p). Diese Produktion bleibt übrigens auf dem Spielplan: Die nächste Vorstellung findet am 20. August statt.
Wir zeigten das Theaterstück „Wie wir Josef Stalin beerdigten“ des berühmten russischen Dramatikers Artur Solomonov, der neben 7 anderen Schauspieler:innen (u.a. Maxim Sukhanov, Alexander Delfinov) selbst auf der Bühne stand. Hier der Artikel in der Berliner Zeitung dazu: https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/debatte/in-russland-zensiert-ein-stalin-kritisches-theaterstueck-kommt-nach-berlin-li.338083
Die szenische Lesung „Love me don’t leave“ mit der preisgekrönten ukrainischen Schauspielerin Vitalina Bibliv, die zuletzt an den Münchner Kammerspielen zu sehen war, bildete den Abschluss der Woche.
Darüber hinaus waren 1:1 CONCERTS mit Christian Siegmund, die Wiederaufnahme von „Johannes Bobrowski – eine Hommage“ und drei neue Ausstellungen in unseren Räumlichkeiten zu erleben.
Auch in der kommenden Spielzeit wird es im Juni eine Themenwoche HEIMAT_KUNST geben. Freuen Sie sich auf ein spannendes Programm außerhalb unseres regulären Spielplans, das sich mit dem Thema „innere Entfremdung“ auseinandersetzt, sei es von der Familie, der eigenen Heimat oder der eigenen Person.

04 | 23

BUSCH IM TIP: Wir kooperieren mit der HfS Ernst Busch!

Studierende der HfS Ernst Busch können sich für ein Produktionsstipendium im THEATER IM PALAIS BERLIN bewerben. Dabei kann es sich um Neuproduktionen, aber auch bereits gespielte Produktionen handeln, die auf unser Theater angepasst werden und inhaltlich mit unserer künstlerischen Ausrichtung übereinstimmen.
Studierende, deren Produktionsvorschläge ausgewählt werden, können auf die Ressourcen und die Infrastruktur des Theaters zurückgreifen: Neben der technischen Betreuung umfasst dies den Service rund ums Ticketing, den Abenddienst sowie die Möglichkeit, im Theatersaal zu proben und die eigene Produktion öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Nach Absprache ist auch eine langfristige Integration in den Spielbetrieb möglich.
Weitere Informationen über die Bewerbungsmodalitäten erhalten Sie bei unserer Intendantin Alina Gause unter intendanz@theater-im-palais.de.
Wir freuen uns auf eine spannende Zusammenarbeit!