11 | 22

Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“?

Am 25.11. ist es so weit! Unsere beliebte Weihnachtsproduktion „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen“ feiert bereits mit der 19. Ausgabe Premiere!
Gabriele Streichhahn, Carl Martin Spengler und Ute Falkenau (p) verzaubern das Publikum auch dieses Jahr mit weihnachtlichen Geschichten, Gedichten und Liedern! In der Pause gibt es unseren berühmten hausgemachten Punsch und köstliche Weihnachtsnascherei! „Lichter, Lieder, Pfefferkuchen Nr. 19“ können Sie noch bis zum 18.12. erleben!
Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit!
Hier sehen Sie ein paar Bilder aus der Generalprobe!

11 | 22

Hommage an Wolfgang Borchert

Zum 75. Todestag von Wolfgang Borchert brachte das THEATER IM PALAIS BERLIN die Produktion „Winzige, unscheinbare Sonnen“ mit Gabriele Streichhahn und Ute Falkenau (p) auf die Bühne!
Als Wolfgang Borchert 1945 aus dem Krieg zurückkehrt, wird bei ihm eine unheilbare Lebererkrankung diagnostiziert. Bis zu seinem Tod am 20. November 1947 bleibt er ans Bett gefesselt und versucht, mit Worten eine Bastion gegen den nahenden Tod zu bauen. Seine schönsten Erzählungen entstehen, die nicht nur von Krankheit und den Schrecken des Krieges zeugen, sondern in erster Linie eine Liebeserklärung an das Leben sind!
Die Auswahl an Geschichten des Autors in musikalisch-literarischer Form feierte am 20. November eine gelungene Premiere! Gabriele Streichhahn las gefühlvoll aus Borcherts bewegendsten Geschichten, zu denen u.a. „Die Hundeblume“, „Die Küchenuhr“ und Auszüge aus „Ein Sonntagmorgen“, „Ching Ling, die Fliege“, „Die Professoren wissen auch nix“ und „Lesebuchgeschichten“ gehören. Ute Falkenau am Klavier sorgte für den perfekten musikalischen Rahmen.
„Winzige, unscheinbare Sonnen“ können Sie auch am 14.12.22 und 08.01.23 erleben.

10 | 22

Alina Gause feiert 100 Tage Intendanz

Am 01. Juli 2022 hat Alina Gause die Leitung des THEATER IM PALAIS BERLIN übernommen und blickt auf die ersten 100 Tage ihrer Amtszeit zurück. Wir haben ihr vier Fragen zu den Herausforderungen und ihrer Zukunftsvision gestellt.

Was war für Dich die größte Herausforderung zu Beginn Deiner Amtszeit?
Alina Gause: „Die richtigen Schlüssel und Lichtschalter zu finden. Aber im Ernst: Es gab verschiedene größte Herausforderungen in verschiedenen Phasen. Ein Jahr vor der Übergabe war es die Erstellung des Konzeptes und damit für mich die Überprüfung, ob es eine Vision gibt, die mich so begeistert, dass ich bereit bin, die Energie hineinzustecken, die allen Theatermachern und – macherinnen seit jeher abverlangt wird und aktuell umso mehr. Dann waren es die Menschen – auf der Bühne, hinter den Kulissen, im Publikum, im Umfeld, in den Büros. Wer trägt welches Potenzial in sich – wer kann sich wie am besten in dem neuen Konzept zu Hause fühlen? Und im aktuellen Tagesgeschäft gibt es nur eine Herausforderung, die wir mit allen anderen Theatern teilen: Publikum!“

Was macht Dir am meisten Freude?
Alina Gause: „Gerade im Moment die Teetasse mit dem neuen TIP-Logo auf meinem Schreibtisch, die mir das Team geschenkt hat. Weil sie symbolisch dafürsteht, was wir jetzt schon erreicht haben: Ganz im Sinne des Berlin-Konzeptes ein vielfarbiges, bewegtes neues Gesicht. Dass wir auch aufeinander achten. Denn das Team muss sehr viel leisten in diesen schwierigen Zeiten. Und dabei nicht die deprimierenden, unguten Aspekte herauszustreichen, sondern eher das gemeinsame Ziel, dieses Theater gut durch den Wandel zu bringen und neu aufzustellen – das ist mir ein großes Anliegen.“

Was wird in den kommenden 100 Tagen am meisten Energie/ Zeit in Anspruch nehmen?
Alina Gause: „Es ist kein Geheimnis, dass das Palais am Festungsgraben ab dem Sommer 2023 saniert wird. Das bedeutet für uns, dass wir für die kommende Spielzeit eine geeignete Ersatzspielstätte finden müssen. Das ist einerseits eine dramatische Herausforderung, die andererseits aber auch eine große Chance darstellt, wenn ich an die Ideen denke, die wir gerade durchspielen.“

Wo siehst Du das Haus in einem Jahr, was ist Deine Wunschvorstellung vom 08.10.2023?
Alina Gause: „Ich sehe uns im Bewusstsein der Berliner und Berlinerinnen und auch der Berlinbesucher und -besucherinnen als musikalisches Salontheater im Herzen Berlins, wo man blind eine Karte kaufen kann und weiß, dass man hohe künstlerische Qualität in persönlicher Atmosphäre findet, sich wohlfühlt und bestens unterhalten wird.“

10 | 22

Erleben Sie die einmalige Dorothy Parker auf unserer Bühne!

Wie viel wissen Sie über die US-amerikanische Schriftstellerin und Theaterkritikerin mit der scharfen Zunge?
Dorothy Parker hat mit ihrer Kreativität, Unangepasstheit und kompromisslosen Eigenständigkeit ihre Epoche geprägt und gilt bis heute generationenübergreifend als Vorbild.
Unsere neue Produktion „Noch ein Martini und ich lieg‘ unterm Gastgeber“ zeichnet das Bild einer Frau, die zu einem berühmten Gesicht der goldenen 20er Jahre wurde, aber unabhängig von Zeit und Ort, auch hier und gerade heute zahlreiche Menschen in ihren Bann zieht.
Erleben Sie das Stück von Alice Asper mit Sophia Euskirchen und Ute Falkenau (p), das am 08. Oktober eine erfolgreiche Premiere mit viel Applaus und begeisterten Zuschauerreaktionen feierte!

Weitere Termine: 29.10., 05.11., 11.11., 23.11., 24.11.! Wir freuen uns auf Sie!

09 | 22

DIVA BERLIN feierte am 02.09. eine umjubelte Premiere!

Alina Gause stellte sich mit der Neuinszenierung von „DIVA BERLIN“ in ihrer ersten Spielzeit als Intendantin des THEATER IM PALAIS BERLIN nun auch als Künstlerin Alina Lieske vor. Bei der Premiere am 02. September begeisterte die Berlinerin mit ihrem lustig-berührenden Solo-Musiktheaterabend restlos das Publikum. Zu den prominenten Gästen zählten u.a. die Schauspieler*innen Susanna Capurso, Caroline Scholze, Merve Aksoy, Fritzi Malve Voss und Thaddäus Meilinger, Innenarchitekt und Designer Nik Schweiger sowie das Berliner Original Monella Caspar. Die Reaktionen der Zuschauer reichten von „grandiose Stimme“ über „richtig jut“ bis hin zu „intime Liebeserklärung an die Stadt Berlin“.
In der Tat spiegeln Alina Lieskes Geschichten und Songs den Witz, die Gewalt(igkeit) und den Pulsschlag der Hauptstadt wider; Berlin wird als ein Zustand, eine Überzeugung, ein Lebensgefühl erlebbar gemacht.

Weitere Termine: 15.10., 22.10., 30.10., 06.11., 13.11., 01.12., 21.12.! Wir freuen uns auf Sie!