Staatenlos im Nirgendwo.
Lieder und Texte aus der Emigration

 

Was ist das für eine Erfahrung, das Exil?

Staatenlos im Nirgendwo

erinnert in Liedern und Texten an die vielen Schicksale deutscher Schriftsteller und Musiker, die Nazideutschland verlassen mussten, um eine neue Heimat in der Fremde zu suchen. Unterschiedliche Beiträge von u.a. Werner Richard Heymann, Kurt Weill, Friedrich Hollaender lassen erahnen, dass Emigration nicht allein das Verlassen eines Ortes, das Ankommen an einem anderen und das Sich-Einfinden-müssen  in einer fremden Welt bedeutet, sondern was sich "dazwischen" abspielt.

Elisabeth Arend

 

Dr. Gottfried Eberle

ist stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Schostakowitsch-Gesellschaft und des Vereins „musica reanimata“, der sich für NS-verfolgte Komponisten einsetzt. Seit vielen Jahren entfaltet er eine rege Konzerttätigkeit, insbesondere als Liedbegleiter. Vornehmlich interessieren ihn literarisch-musikalische Programme.

Vorstellung

* z. Z. keine Termine

STAATENLOS IM NIRGENDWO
Lieder und Texte aus der Emigration

mit Elisabeth Arend und
Gottfried Eberle (p)